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WM 2026: Nach Ausraster! Neuer Vertrag für Skandal-Trainer

WM 2026: Nach Ausraster! Neuer Vertrag für Skandal-Trainer
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Die Szenen nach Ägyptens WM-Aus gegen Argentinien im Achtelfinale sind unvergessen! Nationaltrainer Hossam Hassan (59) tobte, wütete gegen den Schiedsrichter, warf der Fifa vor, die WM sei manipuliert – und er spuckte Richtung argentinischer Fans! Jetzt gab der ägyptische Verband bekannt: Der Vertrag mit dem Skandal-Trainer wird verlängert!

Präsident Hani Abu Rida von der „Egyptian Football Association“ (EFA) kündigte auf der offiziellen Website des Verbandes an, dass der Vorstand die Vertragsverlängerung mit Hassan grundsätzlich genehmigt habe.

Nach WM-Ausraster: Neuer Vertrag für Skandal-Trainer

Ziel sei es, die Erfolge des ägyptischen Fußballs der vergangenen Jahre weiterzuführen. Die letzten formellen Schritte sollen auf der nächsten Sitzung des Vorstands erfolgen. Diese ist geplant, sobald die Delegation der Nationalmannschaft wieder aus den USA nach Ägypten zurückgekehrt ist. Mit der Vertragsverlängerung stärkt der Verband seinem Nationaltrainer nach dem WM-Aus den Rücken.

Nach der 2:3-Niederlage gegen Argentinien hatte Hassan auf der Pressekonferenz scharfe Vorwürfe erhoben. Der Nationaltrainer sprach unter anderem von einem „manipulierten Spiel“. Zudem warf er der Fifa vor, Argentinien um Superstar Lionel Messi zu bevorzugen, damit der Weltmeister möglichst lange im Turnier bleibe. Wörtlich sagte Hassan: „Es geht nur ums Geld. Sie wollen, dass Messi im Turnier bleibt.“

Während des Turniers hatte Hassan auf mehreren Pressekonferenzen ungefragt den Nahost-Konflikt angesprochen und sich mit den Palästinensern solidarisiert. Nach dem Sieg im Elfmeterschießen gegen Australien (4:2 n.E.) in der ersten K.o.-Runde lief der Nationaltrainer sogar mit einer Palästinenser-Flagge über den Platz.

Nach dem Achtelfinal-Aus gegen Argentinien (2:3) am Dienstag in Atlanta kam es dann zum nächsten Eklat. In der Nähe des Spielertunnels feierten argentinische Fans den Einzug ins Viertelfinale – dabei war auch eine Israel-Flagge zu sehen. TV-Bilder zeigen, wie Hassan offenbar in Richtung der argentinischen Fans schreit und dabei auf das Ägypten-Wappen auf seiner Brust zeigt. Anschließend spuckt er aus – in der arabischen Welt gilt das als eine starke Form der Verachtung. Als ein Fotograf die Szene festhält, geht Hassan den Angaben zufolge aggressiv auf ihn zu und muss von einem Betreuer zurückgehalten werden.

Auch sein Zwillingsbruder Ibrahim Hassan, der bei der Nationalmannschaft als Teammanager arbeitet, gerät mit dem argentinischen Fanblock aneinander. TV-Aufnahmen zeigen, wie er in Richtung der Zuschauer schreit und heftig gestikuliert.

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