Politik

Veranstalter der Gamescom erklärt AfD für unerwünscht: „Nicht willkommen“

Veranstalter der Gamescom erklärt AfD für unerwünscht: „Nicht willkommen“
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Köln – Die weltweit größte Computer- und Videospielemesse stellt sich offen gegen die AfD: Der Geschäftsführer des Branchenverbandes Game, Felix Falk, erklärte kurz nach der Eröffnung der Gamescom: „Diejenigen, die demokratische Prinzipien und eine offene Gesellschaft bekämpfen, so wie die AfD es tut, die sind nicht unser Partner und die sind auf einer Gamescom nicht willkommen.“ Die Gamescom findet noch bis Sonntag in Köln statt.

Deutschland sei ein Land, in dem Vielfalt, Gleichberechtigung und demokratischen Rechte hochgehalten und beschützt werden. „Wir treten ein für die freiheitlich demokratische Grundordnung und den Rechtsstaat, wir treten ein für Vielfalt und das respektvolle Miteinander unterschiedlicher Perspektiven und wir treten ein für eine offene Gesellschaft.“

Im Verband Game hat sich Deutschlands Branche für Computer- und Videospiele organisiert. Der Verband ist auch mit der Politik in Kontakt, damit die Interessen der Branche angemessen zur Geltung kommen in der Gesetzgebung und in der öffentlichen Debatte. Schon vor längerer Zeit hat sich Game selbst auferlegt, kein Gespräch mit der AfD zu suchen und zu Veranstaltungen keine AfD-Politiker einzuladen.

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