viele wundern sich darüber, dass Leute, die in Deutschland per Haftbefehl gesucht werden, von Ihrem Ministerium weiter Bürgergeld überwiesen kriegen. Ich weiß, das heißt jetzt wieder irgendwie anders. Diese ständigen Umbenennungen machen einen fertig. Heißen Sie überhaupt noch Bärbel Bas? Minister werden ja auch manchmal umbenannt. Ich glaube, Sie machen das, weil auch flüchtige Straftäter irgendwie Geflüchtete sind. Deutschland unterstützt Geflüchtete, Punkt, aus. Aber ist Ihnen klar, dass Ihor Libychs Firma in Düsseldorf 54 Millionen Tabaksteuer hinterzogen haben soll? Er wird jetzt mit Haftbefehl gesucht. Von Ihrer SPD, Frau Bas, erwarte ich, dass sichergestellt wird: Sozialhilfen nur für Kriminelle, die keine Besserverdiener sind. Und: kein Bürgergeld für Rechte mit Haftbefehl. Aktuell werden 148.000 Leute in Deutschland per Haftbefehl gesucht. So viele Knäste haben wir eh nicht. Könnte man nicht einfach eine besonders hässliche Stadt in „Haftanstalt“ umbenennen? Problem gelöst! Damit man die Stütze nicht verliert, muss man bereit sein, Jobs anzunehmen. Gesuchte Einbrecher sollten also fleißig einbrechen, um nachzuweisen, dass sie arbeiten. Ich finde, die SPD sollte auch dafür sorgen, dass jeder Mensch beim Erlass eines Haftbefehls automatisch den deutschen Pass erhält. Diese Menschen identifizieren sich mit unserem Land, sonst würden sie anderswo kriminell sein. Außerdem ist die SPD Partei der Haftbefehlopfer. Brüder zur Sonne, zur Straftat! Ihr Harald Martenstein