{"id":322540,"date":"2026-02-02T07:26:10","date_gmt":"2026-02-02T04:26:10","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/warnstreiks-legen-nahverkehr-lahm-ausfalle-in-150-stadten-schulpflicht-gilt\/"},"modified":"2026-02-02T07:26:47","modified_gmt":"2026-02-02T04:26:47","slug":"warnstreiks-legen-nahverkehr-lahm-ausfalle-in-150-stadten-schulpflicht-gilt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/warnstreiks-legen-nahverkehr-lahm-ausfalle-in-150-stadten-schulpflicht-gilt\/","title":{"rendered":"Warnstreiks legen Nahverkehr lahm \u2013 Ausf\u00e4lle in 150 St\u00e4dten \u2013 Schulpflicht gilt"},"content":{"rendered":"<p>Seit 3 Uhr geht mit Bus, Tram oder U-Bahn fast nichts mehr: Im \u00f6ffentlichen Personennahverkehr hat ein bundesweiter 24-st\u00fcndiger Warnstreik der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/verdi\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/verdi\/\">Gewerkschaft Verdi<\/a> begonnen. Betroffen sind rund \u2060150 kommunale Verkehrsbetriebe in ebenso vielen St\u00e4dten und Landkreisen in fast allen Bundesl\u00e4ndern \u2060mit Ausnahme von Niedersachsen. Dort gilt noch die Friedenspflicht.<\/p>\n<p>Die Regional- und S-Bahnen der Deutschen Bahn fahren derweil ohne Einschr\u00e4nkungen. \u201eDie S-Bahnen in Berlin, Hamburg, M\u00fcnchen, Stuttgart, K\u00f6ln, N\u00fcrnberg, Rhein-Main und der Regional- und Fernverkehr der DB werden als Unternehmen nicht von Verdi vertreten und sind daher von dem Streik nicht betroffen\u201c, teilte der bundeseigene Konzern mit.<\/p>\n<p>Auch in St\u00e4dten und Landkreisen, in denen private Busunternehmen den \u00d6PNV stellen, wird gefahren. Sie fallen nicht unter die aktuell verhandelten Tarifvertr\u00e4ge Nahverkehr (TV-N).<\/p>\n<p>Mit dem Ausstand will die Gewerkschaft den Druck in den Tarifverhandlungen f\u00fcr rund 100.000 Besch\u00e4ftigte erh\u00f6hen. Verdi fordert insbesondere deutlich bessere Arbeitsbedingungen \u2013 etwa durch k\u00fcrzere Wochenarbeitszeit und Schichtzeiten, l\u00e4ngere Ruhezeiten, aber auch durch h\u00f6here Zuschl\u00e4ge f\u00fcr Arbeit in der Nacht und am Wochenende.<\/p>\n<p>\u00dcber die TV-N, die jeweils landesweit gelten, verhandelt Verdi mit Ausnahme Hamburgs mit den kommunalen Arbeitgeberverb\u00e4nden. In Bayern, Brandenburg, dem Saarland, Th\u00fcringen und bei der Hamburger Hochbahn wird der Gewerkschaft zufolge zus\u00e4tzlich \u00fcber h\u00f6here L\u00f6hne und Geh\u00e4lter verhandelt.<\/p>\n<h3>Schulpflicht: Bildungsministerien erwarten, dass sich Eltern um Alternativen k\u00fcmmern <\/h3>\n<p>Trotz des Warnstreiks gilt f\u00fcr Sch\u00fcler weiter die Schulpflicht. Wie mehrere Kultusministerien erkl\u00e4rten, m\u00fcssen Eltern in betroffenen St\u00e4dten und Landkreisen einen Alternativtransport organisieren. \u201eBei im Vorfeld angek\u00fcndigten Ereignissen wie einem Streik des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs besteht die Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht auch weiterhin\u201c, erkl\u00e4rte das NRW-Bildungsministerium auf Facebook.<\/p>\n<p> \u201eAn Hamburgs Schulen findet am Montag regul\u00e4rer Pr\u00e4senzunterricht statt\u201c, sagte ein Sprecher der Schulbeh\u00f6rde der Deutschen Presse-Agentur. Die Streikank\u00fcndigung sei am vergangenen Freitag so rechtzeitig gekommen, \u201edass die Familien entsprechend planen k\u00f6nnen, das hei\u00dft gegebenenfalls Alternativen f\u00fcr den Schulweg und mehr Zeit einplanen\u201c.<\/p>\n<p>Eine andere Regelung traf Mecklenburg-Vorpommern: Das Bildungsministerium weist darauf hin, dass die Schulen am Montag grunds\u00e4tzlich ge\u00f6ffnet seien. Sch\u00fcler, die auf den \u00d6PNV angewiesen seien, um zur Schule zu kommen, k\u00f6nnten aber f\u00fcr Montag vom Unterricht abgemeldet werden.<\/p>\n<h3>Ein \u00dcberblick \u00fcber den Warnstreik im \u00d6PNV in den Bundesl\u00e4ndern:<\/h3>\n<h3>Baden-W\u00fcrttemberg<\/h3>\n<p>Im S\u00fcdwesten sind nach Verdi-Angaben die Nahverkehrsbetriebe in Stuttgart, Karlsruhe, Heilbronn, Freiburg, Baden-Baden, Esslingen und Konstanz betroffen. In den bestreikten St\u00e4dten d\u00fcrften Busse und Stra\u00dfenbahnen weitgehend im Depot bleiben.<\/p>\n<p>Weite Teile des Nahverkehrs in bayerischen St\u00e4dten werden am Montag voraussichtlich ausfallen. Die st\u00e4rksten Auswirkungen erwartet Verdi in M\u00fcnchen, N\u00fcrnberg, Augsburg, Regensburg, Bamberg, Passau, Landshut und Schweinfurt. Geringer sollen die Einschr\u00e4nkungen in Bayreuth, Schwabach und Ingolstadt sein. <\/p>\n<p>In M\u00fcnchen bleibt die U-Bahn aus Sicherheitsgr\u00fcnden zun\u00e4chst au\u00dfer Betrieb. Ob sp\u00e4ter zumindest eine Linie fahren k\u00f6nne, h\u00e4nge davon ab, ob genug Personal den Dienst antrete, teilten die M\u00fcnchner Verkehrsbetriebe mit. \u00c4hnlich sei die Situation bei der Tram.<\/p>\n<p>In N\u00fcrnberg sollen die U-Bahnen stehen bleiben. Bei den Bussen ist geplant, auf Basis der Nachtlinien 14 Linien zu betreiben, die jeweils zur vollen Stunde am Hauptbahnhof starten.<\/p>\n<p>In der Hauptstadt fallen Busse und U-Bahnen der BVG aus. Einige Buslinien, die von privaten Unternehmen betrieben werden, sind nicht betroffen.<\/p>\n<p>Berliner Stra\u00dfenbahnen sollten unterwegs sein, d\u00fcrfen aber keine Passagiere mitnehmen. Der Geisterverkehr soll verhindern, dass Oberleitungen aufgrund der K\u00e4lte erneut einfrieren. Schon in der vergangenen Woche war es aus diesem Grund tagelang zu erheblichen Einschr\u00e4nkungen gekommen, weshalb sich Verdi und die BVG auf die Geisterfahrten einigten.<\/p>\n<p>In Brandenburg sind 16 Verkehrsbetriebe betroffen: Uckerm\u00e4rkische Verkehrsgesellschaft, Barnimer Busgesellschaft, Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder), Busverkehr Oder-Spree, Mobus M\u00e4rkisch-Oderland Bus, Sch\u00f6neicher-R\u00fcdersdorfer Stra\u00dfenbahn, Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft, Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel, Verkehrsbetrieb Potsdam, Regiobus Potsdam Mittelmark, Havelbus Verkehrsgesellschaft, Verkehrsgesellschaft Teltow Fl\u00e4ming, Cottbusverkehr, Spree-Nei\u00dfe Cottbusverkehr, Regionale Verkehrsgesellschaft Dahme Spreewald und Verkehrsgesellschaft Oberspreewald-Lausitz. <\/p>\n<h3>Bremen<\/h3>\n<p>Die Bremer Stra\u00dfenbahn AG l\u00e4sst wegen des Ausstandes alle Stra\u00dfenbahnen und Busse in den Depots. Vom Betriebsbeginn am Montag um 3 Uhr bis Dienstag 3 Uhr ruht der Verkehr. Auch die Kundencenter bleiben geschlossen. Am Vormittag (10 Uhr) ist eine Streikkundgebung vor der BSAG-Zentrale geplant.<\/p>\n<p>In Hamburg bleiben die U-Bahnen und Busse der Hamburger Hochbahn und der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein in den Depots. Auch die Nachtbusse vom Montag auf Dienstag sind betroffen.<\/p>\n<h3>Hessen<\/h3>\n<p>In Frankfurt fallen alle U- und Stra\u00dfenbahnen aus. Nicht betroffen sind jedoch Busse, die nicht unter den \u00f6ffentlichen Tarifvertrag fallen. In Wiesbaden sind die meisten Busse vom Streik betroffen. In Kassel fallen voraussichtlich alle Stra\u00dfenbahnen und Busse aus. Die Regiotrams sind nur zwischen dem Umland und Kassel Hauptbahnhof unterwegs. In Marburg und Gie\u00dfen rechnen die Stadtwerke dagegen trotz Aufruf zum Warnstreik mit einem regul\u00e4ren Busverkehr.<\/p>\n<p>Vom Verdi-Warnstreik betroffen sind den Angaben zufolge die Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim (VLP), der Nahverkehr Schwerin (NVS), Nahbus Nordwestmecklenburg, die Rostocker Stra\u00dfenbahn AG (RSAG), Rebus Regionalbus Rostock, Mecklenburg-Vorpommersche Verkehrsgesellschaft (MVVG), Verkehrsbetrieb Greifswald (VBG), Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Greifswald (VVG) und die Verkehrsgesellschaft Vorpommern-R\u00fcgen (VVR).<\/p>\n<p>Ein weiterer Warnstreik ist am Morgen auf der Schiene angek\u00fcndigt. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) rief im Tarifstreit mit dem privaten Betreiber Regio Infra Nord-Ost von 7.00 Uhr bis 9.30 Uhr zum Ausstand auf, wie ein EVG-Sprecher mitteilte.<\/p>\n<p>Niedersachsen ist von dem Ausstand zun\u00e4chst nicht betroffen. Hier gilt noch bis Ende M\u00e4rz die Friedenspflicht, in der nicht gestreikt werden darf.<\/p>\n<h3>Nordrhein-Westfalen<\/h3>\n<p>In NRW sind rund 30 kommunale Verkehrsbetriebe betroffen. Bestreikt werden nahezu alle gro\u00dfen Anbieter wie KVB (K\u00f6ln), Rheinbahn (D\u00fcsseldorf), DSW21 (Dortmund) oder der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke M\u00fcnster. Die Aachener Verkehrsbetriebe Aseag sind nach Verdi-Angaben eine der wenigen Ausnahmen in NRW, auf die sich die Tarifverhandlungen f\u00fcr die kommunalen Verkehrsbetriebe nicht beziehen.<\/p>\n<h3>Rheinland-Pfalz<\/h3>\n<p>Betroffen sind nach Gewerkschaftsangaben Betriebe und Standorte der KRN Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH, der Mainzer Verkehrsgesellschaft, der Stadtwerke Pirmasens, der Stadtwerke Kaiserslautern sowie der Stadtwerke Trier. In Mainz ist ein Notbetrieb im 30-Minuten-Takt auf einzelnen Linien geplant.<\/p>\n<p>Die Gewerkschaft Verdi hat im Saarland Besch\u00e4ftigte von insgesamt sieben Betrieben zum Streik aufgerufen: Saarbahn GmbH, Saarbahn Netz GmbH, Neunkircher Verkehrs GmbH, Fahrzeugservice Neunkirchen GmbH, Kreisverkehrsbetriebe Saarlouis GmbH KVS\/KVG, V\u00f6lklinger Verkehrsbetriebe GmbH VVB, Verkehrsbetriebe Merzig-Wadern VMW.<\/p>\n<h3>Sachsen<\/h3>\n<p>In Sachsen sind nach Verdi-Angaben die St\u00e4dte Leipzig, Dresden, Chemnitz und Zwickau vom Warnstreik betroffen. In der Landeshauptstadt fahren keine Stra\u00dfenbahnen und nur vereinzelt Busse. In Chemnitz nicht betroffen ist die City-Bahn.<\/p>\n<h3>Sachsen-Anhalt<\/h3>\n<p>Neben Bussen und Stra\u00dfenbahnen in Magdeburg, Halle und dem Burgenlandkreis sind nach Angaben der Gewerkschaft in Sachsen-Anhalt auch Beh\u00f6rden und Ministerien betroffen. Aufgerufen zum Streik sind unter anderem Besch\u00e4ftigte der Landesstra\u00dfenbaubeh\u00f6rde, der Universit\u00e4t Magdeburg, der Hochschule Magdeburg-Stendal, der Autobahn GmbH des Bundes sowie Ministerien und Landesdienststellen.<\/p>\n<h3>Schleswig-Holstein<\/h3>\n<p>Von der ganzt\u00e4gigen Protestaktion sind bis Betriebsschluss die Busse der KVG in Kiel, der Stadtwerke L\u00fcbeck Mobil, des SWN Stadtverkehrs in Neum\u00fcnster und des Unternehmens Aktiv Bus in Flensburg betroffen. Gewerkschaft und Arbeitgeberverband rechnen damit, dass die Busverkehre in den vier kreisfreien St\u00e4dten zum Erliegen kommen.<\/p>\n<p>Betroffen in Th\u00fcringen sind nach Gewerkschaftsangaben kommunale Verkehrsunternehmen in Erfurt, Jena, Gera, im Saale-Holzland-Kreis, im Kyffh\u00e4userkreis, in M\u00fchlhausen, Sondershausen, im Unstrut-Hainich-Kreis, in Gotha, Weimar und im Weimarer Land. Dagegen fahren viele private Busunternehmen, die nicht unter den Tarifvertrag allen, wie \u00fcblich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 3 Uhr geht mit Bus, Tram oder U-Bahn fast nichts mehr: Im \u00f6ffentlichen Personennahverkehr hat ein bundesweiter 24-st\u00fcndiger Warnstreik der Gewerkschaft Verdi begonnen. Betroffen sind rund \u2060150 kommunale Verkehrsbetriebe in ebenso vielen St\u00e4dten und Landkreisen in fast allen Bundesl\u00e4ndern \u2060mit Ausnahme von Niedersachsen. Dort gilt noch die Friedenspflicht. 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Verdi fordert insbesondere deutlich bessere Arbeitsbedingungen \u2013 etwa durch k\u00fcrzere Wochenarbeitszeit und Schichtzeiten, l\u00e4ngere Ruhezeiten, aber auch durch h\u00f6here Zuschl\u00e4ge f\u00fcr Arbeit in der Nacht und am Wochenende.\u00dcber die TV-N, die jeweils landesweit gelten, verhandelt Verdi mit Ausnahme Hamburgs mit den kommunalen Arbeitgeberverb\u00e4nden. In Bayern, Brandenburg, dem Saarland, Th\u00fcringen und bei der Hamburger Hochbahn wird der Gewerkschaft zufolge zus\u00e4tzlich \u00fcber h\u00f6here L\u00f6hne und Geh\u00e4lter verhandelt.Schulpflicht: Bildungsministerien erwarten, dass sich Eltern um Alternativen k\u00fcmmern Trotz des Warnstreiks gilt f\u00fcr Sch\u00fcler weiter die Schulpflicht. Wie mehrere Kultusministerien erkl\u00e4rten, m\u00fcssen Eltern in betroffenen St\u00e4dten und Landkreisen einen Alternativtransport organisieren. \u201eBei im Vorfeld angek\u00fcndigten Ereignissen wie einem Streik des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs besteht die Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht auch weiterhin\u201c, erkl\u00e4rte das NRW-Bildungsministerium auf Facebook. \u201eAn Hamburgs Schulen findet am Montag regul\u00e4rer Pr\u00e4senzunterricht statt\u201c, sagte ein Sprecher der Schulbeh\u00f6rde der Deutschen Presse-Agentur. Die Streikank\u00fcndigung sei am vergangenen Freitag so rechtzeitig gekommen, \u201edass die Familien entsprechend planen k\u00f6nnen, das hei\u00dft gegebenenfalls Alternativen f\u00fcr den Schulweg und mehr Zeit einplanen\u201c.Eine andere Regelung traf Mecklenburg-Vorpommern: Das Bildungsministerium weist darauf hin, dass die Schulen am Montag grunds\u00e4tzlich ge\u00f6ffnet seien. Sch\u00fcler, die auf den \u00d6PNV angewiesen seien, um zur Schule zu kommen, k\u00f6nnten aber f\u00fcr Montag vom Unterricht abgemeldet werden.Ein \u00dcberblick \u00fcber den Warnstreik im \u00d6PNV in den Bundesl\u00e4ndern:Baden-W\u00fcrttembergIm S\u00fcdwesten sind nach Verdi-Angaben die Nahverkehrsbetriebe in Stuttgart, Karlsruhe, Heilbronn, Freiburg, Baden-Baden, Esslingen und Konstanz betroffen. In den bestreikten St\u00e4dten d\u00fcrften Busse und Stra\u00dfenbahnen weitgehend im Depot bleiben.Weite Teile des Nahverkehrs in bayerischen St\u00e4dten werden am Montag voraussichtlich ausfallen. Die st\u00e4rksten Auswirkungen erwartet Verdi in M\u00fcnchen, N\u00fcrnberg, Augsburg, Regensburg, Bamberg, Passau, Landshut und Schweinfurt. Geringer sollen die Einschr\u00e4nkungen in Bayreuth, Schwabach und Ingolstadt sein. In M\u00fcnchen bleibt die U-Bahn aus Sicherheitsgr\u00fcnden zun\u00e4chst au\u00dfer Betrieb. Ob sp\u00e4ter zumindest eine Linie fahren k\u00f6nne, h\u00e4nge davon ab, ob genug Personal den Dienst antrete, teilten die M\u00fcnchner Verkehrsbetriebe mit. \u00c4hnlich sei die Situation bei der Tram.In N\u00fcrnberg sollen die U-Bahnen stehen bleiben. Bei den Bussen ist geplant, auf Basis der Nachtlinien 14 Linien zu betreiben, die jeweils zur vollen Stunde am Hauptbahnhof starten.In der Hauptstadt fallen Busse und U-Bahnen der BVG aus. Einige Buslinien, die von privaten Unternehmen betrieben werden, sind nicht betroffen.Berliner Stra\u00dfenbahnen sollten unterwegs sein, d\u00fcrfen aber keine Passagiere mitnehmen. Der Geisterverkehr soll verhindern, dass Oberleitungen aufgrund der K\u00e4lte erneut einfrieren. Schon in der vergangenen Woche war es aus diesem Grund tagelang zu erheblichen Einschr\u00e4nkungen gekommen, weshalb sich Verdi und die BVG auf die Geisterfahrten einigten.In Brandenburg sind 16 Verkehrsbetriebe betroffen: Uckerm\u00e4rkische Verkehrsgesellschaft, Barnimer Busgesellschaft, Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder), Busverkehr Oder-Spree, Mobus M\u00e4rkisch-Oderland Bus, Sch\u00f6neicher-R\u00fcdersdorfer Stra\u00dfenbahn, Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft, Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel, Verkehrsbetrieb Potsdam, Regiobus Potsdam Mittelmark, Havelbus Verkehrsgesellschaft, Verkehrsgesellschaft Teltow Fl\u00e4ming, Cottbusverkehr, Spree-Nei\u00dfe Cottbusverkehr, Regionale Verkehrsgesellschaft Dahme Spreewald und Verkehrsgesellschaft Oberspreewald-Lausitz. BremenDie Bremer Stra\u00dfenbahn AG l\u00e4sst wegen des Ausstandes alle Stra\u00dfenbahnen und Busse in den Depots. Vom Betriebsbeginn am Montag um 3 Uhr bis Dienstag 3 Uhr ruht der Verkehr. Auch die Kundencenter bleiben geschlossen. Am Vormittag (10 Uhr) ist eine Streikkundgebung vor der BSAG-Zentrale geplant.In Hamburg bleiben die U-Bahnen und Busse der Hamburger Hochbahn und der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein in den Depots. Auch die Nachtbusse vom Montag auf Dienstag sind betroffen.HessenIn Frankfurt fallen alle U- und Stra\u00dfenbahnen aus. Nicht betroffen sind jedoch Busse, die nicht unter den \u00f6ffentlichen Tarifvertrag fallen. In Wiesbaden sind die meisten Busse vom Streik betroffen. In Kassel fallen voraussichtlich alle Stra\u00dfenbahnen und Busse aus. Die Regiotrams sind nur zwischen dem Umland und Kassel Hauptbahnhof unterwegs. In Marburg und Gie\u00dfen rechnen die Stadtwerke dagegen trotz Aufruf zum Warnstreik mit einem regul\u00e4ren Busverkehr.Vom Verdi-Warnstreik betroffen sind den Angaben zufolge die Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim (VLP), der Nahverkehr Schwerin (NVS), Nahbus Nordwestmecklenburg, die Rostocker Stra\u00dfenbahn AG (RSAG), Rebus Regionalbus Rostock, Mecklenburg-Vorpommersche Verkehrsgesellschaft (MVVG), Verkehrsbetrieb Greifswald (VBG), Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Greifswald (VVG) und die Verkehrsgesellschaft Vorpommern-R\u00fcgen (VVR).Ein weiterer Warnstreik ist am Morgen auf der Schiene angek\u00fcndigt. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) rief im Tarifstreit mit dem privaten Betreiber Regio Infra Nord-Ost von 7.00 Uhr bis 9.30 Uhr zum Ausstand auf, wie ein EVG-Sprecher mitteilte.Niedersachsen ist von dem Ausstand zun\u00e4chst nicht betroffen. Hier gilt noch bis Ende M\u00e4rz die Friedenspflicht, in der nicht gestreikt werden darf.Nordrhein-WestfalenIn NRW sind rund 30 kommunale Verkehrsbetriebe betroffen. Bestreikt werden nahezu alle gro\u00dfen Anbieter wie KVB (K\u00f6ln), Rheinbahn (D\u00fcsseldorf), DSW21 (Dortmund) oder der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke M\u00fcnster. Die Aachener Verkehrsbetriebe Aseag sind nach Verdi-Angaben eine der wenigen Ausnahmen in NRW, auf die sich die Tarifverhandlungen f\u00fcr die kommunalen Verkehrsbetriebe nicht beziehen.Rheinland-PfalzBetroffen sind nach Gewerkschaftsangaben Betriebe und Standorte der KRN Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH, der Mainzer Verkehrsgesellschaft, der Stadtwerke Pirmasens, der Stadtwerke Kaiserslautern sowie der Stadtwerke Trier. In Mainz ist ein Notbetrieb im 30-Minuten-Takt auf einzelnen Linien geplant.Die Gewerkschaft Verdi hat im Saarland Besch\u00e4ftigte von insgesamt sieben Betrieben zum Streik aufgerufen: Saarbahn GmbH, Saarbahn Netz GmbH, Neunkircher Verkehrs GmbH, Fahrzeugservice Neunkirchen GmbH, Kreisverkehrsbetriebe Saarlouis GmbH KVS\/KVG, V\u00f6lklinger Verkehrsbetriebe GmbH VVB, Verkehrsbetriebe Merzig-Wadern VMW.SachsenIn Sachsen sind nach Verdi-Angaben die St\u00e4dte Leipzig, Dresden, Chemnitz und Zwickau vom Warnstreik betroffen. In der Landeshauptstadt fahren keine Stra\u00dfenbahnen und nur vereinzelt Busse. In Chemnitz nicht betroffen ist die City-Bahn.Sachsen-AnhaltNeben Bussen und Stra\u00dfenbahnen in Magdeburg, Halle und dem Burgenlandkreis sind nach Angaben der Gewerkschaft in Sachsen-Anhalt auch Beh\u00f6rden und Ministerien betroffen. Aufgerufen zum Streik sind unter anderem Besch\u00e4ftigte der Landesstra\u00dfenbaubeh\u00f6rde, der Universit\u00e4t Magdeburg, der Hochschule Magdeburg-Stendal, der Autobahn GmbH des Bundes sowie Ministerien und Landesdienststellen.Schleswig-HolsteinVon der ganzt\u00e4gigen Protestaktion sind bis Betriebsschluss die Busse der KVG in Kiel, der Stadtwerke L\u00fcbeck Mobil, des SWN Stadtverkehrs in Neum\u00fcnster und des Unternehmens Aktiv Bus in Flensburg betroffen. Gewerkschaft und Arbeitgeberverband rechnen damit, dass die Busverkehre in den vier kreisfreien St\u00e4dten zum Erliegen kommen.Betroffen in Th\u00fcringen sind nach Gewerkschaftsangaben kommunale Verkehrsunternehmen in Erfurt, Jena, Gera, im Saale-Holzland-Kreis, im Kyffh\u00e4userkreis, in M\u00fchlhausen, Sondershausen, im Unstrut-Hainich-Kreis, in Gotha, Weimar und im Weimarer Land. 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Dort gilt noch die Friedenspflicht.Die Regional- und S-Bahnen der Deutschen Bahn fahren derweil ohne Einschr\u00e4nkungen. \u201eDie S-Bahnen in Berlin, Hamburg, M\u00fcnchen, Stuttgart, K\u00f6ln, N\u00fcrnberg, Rhein-Main und der Regional- und Fernverkehr der DB werden als Unternehmen nicht von Verdi vertreten und sind daher von dem Streik nicht betroffen\u201c, teilte der bundeseigene Konzern mit.Auch in St\u00e4dten und Landkreisen, in denen private Busunternehmen den \u00d6PNV stellen, wird gefahren. Sie fallen nicht unter die aktuell verhandelten Tarifvertr\u00e4ge Nahverkehr (TV-N).Mit dem Ausstand will die Gewerkschaft den Druck in den Tarifverhandlungen f\u00fcr rund 100.000 Besch\u00e4ftigte erh\u00f6hen. Verdi fordert insbesondere deutlich bessere Arbeitsbedingungen \u2013 etwa durch k\u00fcrzere Wochenarbeitszeit und Schichtzeiten, l\u00e4ngere Ruhezeiten, aber auch durch h\u00f6here Zuschl\u00e4ge f\u00fcr Arbeit in der Nacht und am Wochenende.\u00dcber die TV-N, die jeweils landesweit gelten, verhandelt Verdi mit Ausnahme Hamburgs mit den kommunalen Arbeitgeberverb\u00e4nden. In Bayern, Brandenburg, dem Saarland, Th\u00fcringen und bei der Hamburger Hochbahn wird der Gewerkschaft zufolge zus\u00e4tzlich \u00fcber h\u00f6here L\u00f6hne und Geh\u00e4lter verhandelt.Schulpflicht: Bildungsministerien erwarten, dass sich Eltern um Alternativen k\u00fcmmern Trotz des Warnstreiks gilt f\u00fcr Sch\u00fcler weiter die Schulpflicht. Wie mehrere Kultusministerien erkl\u00e4rten, m\u00fcssen Eltern in betroffenen St\u00e4dten und Landkreisen einen Alternativtransport organisieren. \u201eBei im Vorfeld angek\u00fcndigten Ereignissen wie einem Streik des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs besteht die Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht auch weiterhin\u201c, erkl\u00e4rte das NRW-Bildungsministerium auf Facebook. \u201eAn Hamburgs Schulen findet am Montag regul\u00e4rer Pr\u00e4senzunterricht statt\u201c, sagte ein Sprecher der Schulbeh\u00f6rde der Deutschen Presse-Agentur. Die Streikank\u00fcndigung sei am vergangenen Freitag so rechtzeitig gekommen, \u201edass die Familien entsprechend planen k\u00f6nnen, das hei\u00dft gegebenenfalls Alternativen f\u00fcr den Schulweg und mehr Zeit einplanen\u201c.Eine andere Regelung traf Mecklenburg-Vorpommern: Das Bildungsministerium weist darauf hin, dass die Schulen am Montag grunds\u00e4tzlich ge\u00f6ffnet seien. Sch\u00fcler, die auf den \u00d6PNV angewiesen seien, um zur Schule zu kommen, k\u00f6nnten aber f\u00fcr Montag vom Unterricht abgemeldet werden.Ein \u00dcberblick \u00fcber den Warnstreik im \u00d6PNV in den Bundesl\u00e4ndern:Baden-W\u00fcrttembergIm S\u00fcdwesten sind nach Verdi-Angaben die Nahverkehrsbetriebe in Stuttgart, Karlsruhe, Heilbronn, Freiburg, Baden-Baden, Esslingen und Konstanz betroffen. In den bestreikten St\u00e4dten d\u00fcrften Busse und Stra\u00dfenbahnen weitgehend im Depot bleiben.Weite Teile des Nahverkehrs in bayerischen St\u00e4dten werden am Montag voraussichtlich ausfallen. Die st\u00e4rksten Auswirkungen erwartet Verdi in M\u00fcnchen, N\u00fcrnberg, Augsburg, Regensburg, Bamberg, Passau, Landshut und Schweinfurt. Geringer sollen die Einschr\u00e4nkungen in Bayreuth, Schwabach und Ingolstadt sein. In M\u00fcnchen bleibt die U-Bahn aus Sicherheitsgr\u00fcnden zun\u00e4chst au\u00dfer Betrieb. Ob sp\u00e4ter zumindest eine Linie fahren k\u00f6nne, h\u00e4nge davon ab, ob genug Personal den Dienst antrete, teilten die M\u00fcnchner Verkehrsbetriebe mit. \u00c4hnlich sei die Situation bei der Tram.In N\u00fcrnberg sollen die U-Bahnen stehen bleiben. Bei den Bussen ist geplant, auf Basis der Nachtlinien 14 Linien zu betreiben, die jeweils zur vollen Stunde am Hauptbahnhof starten.In der Hauptstadt fallen Busse und U-Bahnen der BVG aus. Einige Buslinien, die von privaten Unternehmen betrieben werden, sind nicht betroffen.Berliner Stra\u00dfenbahnen sollten unterwegs sein, d\u00fcrfen aber keine Passagiere mitnehmen. Der Geisterverkehr soll verhindern, dass Oberleitungen aufgrund der K\u00e4lte erneut einfrieren. Schon in der vergangenen Woche war es aus diesem Grund tagelang zu erheblichen Einschr\u00e4nkungen gekommen, weshalb sich Verdi und die BVG auf die Geisterfahrten einigten.In Brandenburg sind 16 Verkehrsbetriebe betroffen: Uckerm\u00e4rkische Verkehrsgesellschaft, Barnimer Busgesellschaft, Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder), Busverkehr Oder-Spree, Mobus M\u00e4rkisch-Oderland Bus, Sch\u00f6neicher-R\u00fcdersdorfer Stra\u00dfenbahn, Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft, Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel, Verkehrsbetrieb Potsdam, Regiobus Potsdam Mittelmark, Havelbus Verkehrsgesellschaft, Verkehrsgesellschaft Teltow Fl\u00e4ming, Cottbusverkehr, Spree-Nei\u00dfe Cottbusverkehr, Regionale Verkehrsgesellschaft Dahme Spreewald und Verkehrsgesellschaft Oberspreewald-Lausitz. BremenDie Bremer Stra\u00dfenbahn AG l\u00e4sst wegen des Ausstandes alle Stra\u00dfenbahnen und Busse in den Depots. Vom Betriebsbeginn am Montag um 3 Uhr bis Dienstag 3 Uhr ruht der Verkehr. Auch die Kundencenter bleiben geschlossen. Am Vormittag (10 Uhr) ist eine Streikkundgebung vor der BSAG-Zentrale geplant.In Hamburg bleiben die U-Bahnen und Busse der Hamburger Hochbahn und der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein in den Depots. Auch die Nachtbusse vom Montag auf Dienstag sind betroffen.HessenIn Frankfurt fallen alle U- und Stra\u00dfenbahnen aus. Nicht betroffen sind jedoch Busse, die nicht unter den \u00f6ffentlichen Tarifvertrag fallen. In Wiesbaden sind die meisten Busse vom Streik betroffen. In Kassel fallen voraussichtlich alle Stra\u00dfenbahnen und Busse aus. Die Regiotrams sind nur zwischen dem Umland und Kassel Hauptbahnhof unterwegs. In Marburg und Gie\u00dfen rechnen die Stadtwerke dagegen trotz Aufruf zum Warnstreik mit einem regul\u00e4ren Busverkehr.Vom Verdi-Warnstreik betroffen sind den Angaben zufolge die Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim (VLP), der Nahverkehr Schwerin (NVS), Nahbus Nordwestmecklenburg, die Rostocker Stra\u00dfenbahn AG (RSAG), Rebus Regionalbus Rostock, Mecklenburg-Vorpommersche Verkehrsgesellschaft (MVVG), Verkehrsbetrieb Greifswald (VBG), Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Greifswald (VVG) und die Verkehrsgesellschaft Vorpommern-R\u00fcgen (VVR).Ein weiterer Warnstreik ist am Morgen auf der Schiene angek\u00fcndigt. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) rief im Tarifstreit mit dem privaten Betreiber Regio Infra Nord-Ost von 7.00 Uhr bis 9.30 Uhr zum Ausstand auf, wie ein EVG-Sprecher mitteilte.Niedersachsen ist von dem Ausstand zun\u00e4chst nicht betroffen. Hier gilt noch bis Ende M\u00e4rz die Friedenspflicht, in der nicht gestreikt werden darf.Nordrhein-WestfalenIn NRW sind rund 30 kommunale Verkehrsbetriebe betroffen. Bestreikt werden nahezu alle gro\u00dfen Anbieter wie KVB (K\u00f6ln), Rheinbahn (D\u00fcsseldorf), DSW21 (Dortmund) oder der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke M\u00fcnster. Die Aachener Verkehrsbetriebe Aseag sind nach Verdi-Angaben eine der wenigen Ausnahmen in NRW, auf die sich die Tarifverhandlungen f\u00fcr die kommunalen Verkehrsbetriebe nicht beziehen.Rheinland-PfalzBetroffen sind nach Gewerkschaftsangaben Betriebe und Standorte der KRN Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH, der Mainzer Verkehrsgesellschaft, der Stadtwerke Pirmasens, der Stadtwerke Kaiserslautern sowie der Stadtwerke Trier. In Mainz ist ein Notbetrieb im 30-Minuten-Takt auf einzelnen Linien geplant.Die Gewerkschaft Verdi hat im Saarland Besch\u00e4ftigte von insgesamt sieben Betrieben zum Streik aufgerufen: Saarbahn GmbH, Saarbahn Netz GmbH, Neunkircher Verkehrs GmbH, Fahrzeugservice Neunkirchen GmbH, Kreisverkehrsbetriebe Saarlouis GmbH KVS\/KVG, V\u00f6lklinger Verkehrsbetriebe GmbH VVB, Verkehrsbetriebe Merzig-Wadern VMW.SachsenIn Sachsen sind nach Verdi-Angaben die St\u00e4dte Leipzig, Dresden, Chemnitz und Zwickau vom Warnstreik betroffen. In der Landeshauptstadt fahren keine Stra\u00dfenbahnen und nur vereinzelt Busse. In Chemnitz nicht betroffen ist die City-Bahn.Sachsen-AnhaltNeben Bussen und Stra\u00dfenbahnen in Magdeburg, Halle und dem Burgenlandkreis sind nach Angaben der Gewerkschaft in Sachsen-Anhalt auch Beh\u00f6rden und Ministerien betroffen. Aufgerufen zum Streik sind unter anderem Besch\u00e4ftigte der Landesstra\u00dfenbaubeh\u00f6rde, der Universit\u00e4t Magdeburg, der Hochschule Magdeburg-Stendal, der Autobahn GmbH des Bundes sowie Ministerien und Landesdienststellen.Schleswig-HolsteinVon der ganzt\u00e4gigen Protestaktion sind bis Betriebsschluss die Busse der KVG in Kiel, der Stadtwerke L\u00fcbeck Mobil, des SWN Stadtverkehrs in Neum\u00fcnster und des Unternehmens Aktiv Bus in Flensburg betroffen. Gewerkschaft und Arbeitgeberverband rechnen damit, dass die Busverkehre in den vier kreisfreien St\u00e4dten zum Erliegen kommen.Betroffen in Th\u00fcringen sind nach Gewerkschaftsangaben kommunale Verkehrsunternehmen in Erfurt, Jena, Gera, im Saale-Holzland-Kreis, im Kyffh\u00e4userkreis, in M\u00fchlhausen, Sondershausen, im Unstrut-Hainich-Kreis, in Gotha, Weimar und im Weimarer Land. 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Verdi fordert insbesondere deutlich bessere Arbeitsbedingungen \u2013 etwa durch k\u00fcrzere Wochenarbeitszeit und Schichtzeiten, l\u00e4ngere Ruhezeiten, aber auch durch h\u00f6here Zuschl\u00e4ge f\u00fcr Arbeit in der Nacht und am Wochenende.\u00dcber die TV-N, die jeweils landesweit gelten, verhandelt Verdi mit Ausnahme Hamburgs mit den kommunalen Arbeitgeberverb\u00e4nden. In Bayern, Brandenburg, dem Saarland, Th\u00fcringen und bei der Hamburger Hochbahn wird der Gewerkschaft zufolge zus\u00e4tzlich \u00fcber h\u00f6here L\u00f6hne und Geh\u00e4lter verhandelt.Schulpflicht: Bildungsministerien erwarten, dass sich Eltern um Alternativen k\u00fcmmern Trotz des Warnstreiks gilt f\u00fcr Sch\u00fcler weiter die Schulpflicht. Wie mehrere Kultusministerien erkl\u00e4rten, m\u00fcssen Eltern in betroffenen St\u00e4dten und Landkreisen einen Alternativtransport organisieren. \u201eBei im Vorfeld angek\u00fcndigten Ereignissen wie einem Streik des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs besteht die Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht auch weiterhin\u201c, erkl\u00e4rte das NRW-Bildungsministerium auf Facebook. \u201eAn Hamburgs Schulen findet am Montag regul\u00e4rer Pr\u00e4senzunterricht statt\u201c, sagte ein Sprecher der Schulbeh\u00f6rde der Deutschen Presse-Agentur. Die Streikank\u00fcndigung sei am vergangenen Freitag so rechtzeitig gekommen, \u201edass die Familien entsprechend planen k\u00f6nnen, das hei\u00dft gegebenenfalls Alternativen f\u00fcr den Schulweg und mehr Zeit einplanen\u201c.Eine andere Regelung traf Mecklenburg-Vorpommern: Das Bildungsministerium weist darauf hin, dass die Schulen am Montag grunds\u00e4tzlich ge\u00f6ffnet seien. Sch\u00fcler, die auf den \u00d6PNV angewiesen seien, um zur Schule zu kommen, k\u00f6nnten aber f\u00fcr Montag vom Unterricht abgemeldet werden.Ein \u00dcberblick \u00fcber den Warnstreik im \u00d6PNV in den Bundesl\u00e4ndern:Baden-W\u00fcrttembergIm S\u00fcdwesten sind nach Verdi-Angaben die Nahverkehrsbetriebe in Stuttgart, Karlsruhe, Heilbronn, Freiburg, Baden-Baden, Esslingen und Konstanz betroffen. In den bestreikten St\u00e4dten d\u00fcrften Busse und Stra\u00dfenbahnen weitgehend im Depot bleiben.Weite Teile des Nahverkehrs in bayerischen St\u00e4dten werden am Montag voraussichtlich ausfallen. Die st\u00e4rksten Auswirkungen erwartet Verdi in M\u00fcnchen, N\u00fcrnberg, Augsburg, Regensburg, Bamberg, Passau, Landshut und Schweinfurt. Geringer sollen die Einschr\u00e4nkungen in Bayreuth, Schwabach und Ingolstadt sein. In M\u00fcnchen bleibt die U-Bahn aus Sicherheitsgr\u00fcnden zun\u00e4chst au\u00dfer Betrieb. Ob sp\u00e4ter zumindest eine Linie fahren k\u00f6nne, h\u00e4nge davon ab, ob genug Personal den Dienst antrete, teilten die M\u00fcnchner Verkehrsbetriebe mit. \u00c4hnlich sei die Situation bei der Tram.In N\u00fcrnberg sollen die U-Bahnen stehen bleiben. Bei den Bussen ist geplant, auf Basis der Nachtlinien 14 Linien zu betreiben, die jeweils zur vollen Stunde am Hauptbahnhof starten.In der Hauptstadt fallen Busse und U-Bahnen der BVG aus. Einige Buslinien, die von privaten Unternehmen betrieben werden, sind nicht betroffen.Berliner Stra\u00dfenbahnen sollten unterwegs sein, d\u00fcrfen aber keine Passagiere mitnehmen. Der Geisterverkehr soll verhindern, dass Oberleitungen aufgrund der K\u00e4lte erneut einfrieren. Schon in der vergangenen Woche war es aus diesem Grund tagelang zu erheblichen Einschr\u00e4nkungen gekommen, weshalb sich Verdi und die BVG auf die Geisterfahrten einigten.In Brandenburg sind 16 Verkehrsbetriebe betroffen: Uckerm\u00e4rkische Verkehrsgesellschaft, Barnimer Busgesellschaft, Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder), Busverkehr Oder-Spree, Mobus M\u00e4rkisch-Oderland Bus, Sch\u00f6neicher-R\u00fcdersdorfer Stra\u00dfenbahn, Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft, Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel, Verkehrsbetrieb Potsdam, Regiobus Potsdam Mittelmark, Havelbus Verkehrsgesellschaft, Verkehrsgesellschaft Teltow Fl\u00e4ming, Cottbusverkehr, Spree-Nei\u00dfe Cottbusverkehr, Regionale Verkehrsgesellschaft Dahme Spreewald und Verkehrsgesellschaft Oberspreewald-Lausitz. BremenDie Bremer Stra\u00dfenbahn AG l\u00e4sst wegen des Ausstandes alle Stra\u00dfenbahnen und Busse in den Depots. Vom Betriebsbeginn am Montag um 3 Uhr bis Dienstag 3 Uhr ruht der Verkehr. Auch die Kundencenter bleiben geschlossen. Am Vormittag (10 Uhr) ist eine Streikkundgebung vor der BSAG-Zentrale geplant.In Hamburg bleiben die U-Bahnen und Busse der Hamburger Hochbahn und der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein in den Depots. Auch die Nachtbusse vom Montag auf Dienstag sind betroffen.HessenIn Frankfurt fallen alle U- und Stra\u00dfenbahnen aus. Nicht betroffen sind jedoch Busse, die nicht unter den \u00f6ffentlichen Tarifvertrag fallen. In Wiesbaden sind die meisten Busse vom Streik betroffen. In Kassel fallen voraussichtlich alle Stra\u00dfenbahnen und Busse aus. Die Regiotrams sind nur zwischen dem Umland und Kassel Hauptbahnhof unterwegs. In Marburg und Gie\u00dfen rechnen die Stadtwerke dagegen trotz Aufruf zum Warnstreik mit einem regul\u00e4ren Busverkehr.Vom Verdi-Warnstreik betroffen sind den Angaben zufolge die Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim (VLP), der Nahverkehr Schwerin (NVS), Nahbus Nordwestmecklenburg, die Rostocker Stra\u00dfenbahn AG (RSAG), Rebus Regionalbus Rostock, Mecklenburg-Vorpommersche Verkehrsgesellschaft (MVVG), Verkehrsbetrieb Greifswald (VBG), Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Greifswald (VVG) und die Verkehrsgesellschaft Vorpommern-R\u00fcgen (VVR).Ein weiterer Warnstreik ist am Morgen auf der Schiene angek\u00fcndigt. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) rief im Tarifstreit mit dem privaten Betreiber Regio Infra Nord-Ost von 7.00 Uhr bis 9.30 Uhr zum Ausstand auf, wie ein EVG-Sprecher mitteilte.Niedersachsen ist von dem Ausstand zun\u00e4chst nicht betroffen. Hier gilt noch bis Ende M\u00e4rz die Friedenspflicht, in der nicht gestreikt werden darf.Nordrhein-WestfalenIn NRW sind rund 30 kommunale Verkehrsbetriebe betroffen. Bestreikt werden nahezu alle gro\u00dfen Anbieter wie KVB (K\u00f6ln), Rheinbahn (D\u00fcsseldorf), DSW21 (Dortmund) oder der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke M\u00fcnster. Die Aachener Verkehrsbetriebe Aseag sind nach Verdi-Angaben eine der wenigen Ausnahmen in NRW, auf die sich die Tarifverhandlungen f\u00fcr die kommunalen Verkehrsbetriebe nicht beziehen.Rheinland-PfalzBetroffen sind nach Gewerkschaftsangaben Betriebe und Standorte der KRN Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH, der Mainzer Verkehrsgesellschaft, der Stadtwerke Pirmasens, der Stadtwerke Kaiserslautern sowie der Stadtwerke Trier. In Mainz ist ein Notbetrieb im 30-Minuten-Takt auf einzelnen Linien geplant.Die Gewerkschaft Verdi hat im Saarland Besch\u00e4ftigte von insgesamt sieben Betrieben zum Streik aufgerufen: Saarbahn GmbH, Saarbahn Netz GmbH, Neunkircher Verkehrs GmbH, Fahrzeugservice Neunkirchen GmbH, Kreisverkehrsbetriebe Saarlouis GmbH KVS\/KVG, V\u00f6lklinger Verkehrsbetriebe GmbH VVB, Verkehrsbetriebe Merzig-Wadern VMW.SachsenIn Sachsen sind nach Verdi-Angaben die St\u00e4dte Leipzig, Dresden, Chemnitz und Zwickau vom Warnstreik betroffen. In der Landeshauptstadt fahren keine Stra\u00dfenbahnen und nur vereinzelt Busse. In Chemnitz nicht betroffen ist die City-Bahn.Sachsen-AnhaltNeben Bussen und Stra\u00dfenbahnen in Magdeburg, Halle und dem Burgenlandkreis sind nach Angaben der Gewerkschaft in Sachsen-Anhalt auch Beh\u00f6rden und Ministerien betroffen. Aufgerufen zum Streik sind unter anderem Besch\u00e4ftigte der Landesstra\u00dfenbaubeh\u00f6rde, der Universit\u00e4t Magdeburg, der Hochschule Magdeburg-Stendal, der Autobahn GmbH des Bundes sowie Ministerien und Landesdienststellen.Schleswig-HolsteinVon der ganzt\u00e4gigen Protestaktion sind bis Betriebsschluss die Busse der KVG in Kiel, der Stadtwerke L\u00fcbeck Mobil, des SWN Stadtverkehrs in Neum\u00fcnster und des Unternehmens Aktiv Bus in Flensburg betroffen. Gewerkschaft und Arbeitgeberverband rechnen damit, dass die Busverkehre in den vier kreisfreien St\u00e4dten zum Erliegen kommen.Betroffen in Th\u00fcringen sind nach Gewerkschaftsangaben kommunale Verkehrsunternehmen in Erfurt, Jena, Gera, im Saale-Holzland-Kreis, im Kyffh\u00e4userkreis, in M\u00fchlhausen, Sondershausen, im Unstrut-Hainich-Kreis, in Gotha, Weimar und im Weimarer Land. 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Wie mehrere Kultusministerien erkl\u00e4rten, m\u00fcssen Eltern in betroffenen St\u00e4dten und Landkreisen einen Alternativtransport organisieren. \u201eBei im Vorfeld angek\u00fcndigten Ereignissen wie einem Streik des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs besteht die Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht auch weiterhin\u201c, erkl\u00e4rte das NRW-Bildungsministerium auf Facebook. \u201eAn Hamburgs Schulen findet am Montag regul\u00e4rer Pr\u00e4senzunterricht statt\u201c, sagte ein Sprecher der Schulbeh\u00f6rde der Deutschen Presse-Agentur. Die Streikank\u00fcndigung sei am vergangenen Freitag so rechtzeitig gekommen, \u201edass die Familien entsprechend planen k\u00f6nnen, das hei\u00dft gegebenenfalls Alternativen f\u00fcr den Schulweg und mehr Zeit einplanen\u201c.Eine andere Regelung traf Mecklenburg-Vorpommern: Das Bildungsministerium weist darauf hin, dass die Schulen am Montag grunds\u00e4tzlich ge\u00f6ffnet seien. 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Ob sp\u00e4ter zumindest eine Linie fahren k\u00f6nne, h\u00e4nge davon ab, ob genug Personal den Dienst antrete, teilten die M\u00fcnchner Verkehrsbetriebe mit. \u00c4hnlich sei die Situation bei der Tram.In N\u00fcrnberg sollen die U-Bahnen stehen bleiben. Bei den Bussen ist geplant, auf Basis der Nachtlinien 14 Linien zu betreiben, die jeweils zur vollen Stunde am Hauptbahnhof starten.In der Hauptstadt fallen Busse und U-Bahnen der BVG aus. Einige Buslinien, die von privaten Unternehmen betrieben werden, sind nicht betroffen.Berliner Stra\u00dfenbahnen sollten unterwegs sein, d\u00fcrfen aber keine Passagiere mitnehmen. Der Geisterverkehr soll verhindern, dass Oberleitungen aufgrund der K\u00e4lte erneut einfrieren. Schon in der vergangenen Woche war es aus diesem Grund tagelang zu erheblichen Einschr\u00e4nkungen gekommen, weshalb sich Verdi und die BVG auf die Geisterfahrten einigten.In Brandenburg sind 16 Verkehrsbetriebe betroffen: Uckerm\u00e4rkische Verkehrsgesellschaft, Barnimer Busgesellschaft, Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder), Busverkehr Oder-Spree, Mobus M\u00e4rkisch-Oderland Bus, Sch\u00f6neicher-R\u00fcdersdorfer Stra\u00dfenbahn, Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft, Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel, Verkehrsbetrieb Potsdam, Regiobus Potsdam Mittelmark, Havelbus Verkehrsgesellschaft, Verkehrsgesellschaft Teltow Fl\u00e4ming, Cottbusverkehr, Spree-Nei\u00dfe Cottbusverkehr, Regionale Verkehrsgesellschaft Dahme Spreewald und Verkehrsgesellschaft Oberspreewald-Lausitz. BremenDie Bremer Stra\u00dfenbahn AG l\u00e4sst wegen des Ausstandes alle Stra\u00dfenbahnen und Busse in den Depots. Vom Betriebsbeginn am Montag um 3 Uhr bis Dienstag 3 Uhr ruht der Verkehr. Auch die Kundencenter bleiben geschlossen. Am Vormittag (10 Uhr) ist eine Streikkundgebung vor der BSAG-Zentrale geplant.In Hamburg bleiben die U-Bahnen und Busse der Hamburger Hochbahn und der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein in den Depots. Auch die Nachtbusse vom Montag auf Dienstag sind betroffen.HessenIn Frankfurt fallen alle U- und Stra\u00dfenbahnen aus. Nicht betroffen sind jedoch Busse, die nicht unter den \u00f6ffentlichen Tarifvertrag fallen. In Wiesbaden sind die meisten Busse vom Streik betroffen. In Kassel fallen voraussichtlich alle Stra\u00dfenbahnen und Busse aus. Die Regiotrams sind nur zwischen dem Umland und Kassel Hauptbahnhof unterwegs. In Marburg und Gie\u00dfen rechnen die Stadtwerke dagegen trotz Aufruf zum Warnstreik mit einem regul\u00e4ren Busverkehr.Vom Verdi-Warnstreik betroffen sind den Angaben zufolge die Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim (VLP), der Nahverkehr Schwerin (NVS), Nahbus Nordwestmecklenburg, die Rostocker Stra\u00dfenbahn AG (RSAG), Rebus Regionalbus Rostock, Mecklenburg-Vorpommersche Verkehrsgesellschaft (MVVG), Verkehrsbetrieb Greifswald (VBG), Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Greifswald (VVG) und die Verkehrsgesellschaft Vorpommern-R\u00fcgen (VVR).Ein weiterer Warnstreik ist am Morgen auf der Schiene angek\u00fcndigt. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) rief im Tarifstreit mit dem privaten Betreiber Regio Infra Nord-Ost von 7.00 Uhr bis 9.30 Uhr zum Ausstand auf, wie ein EVG-Sprecher mitteilte.Niedersachsen ist von dem Ausstand zun\u00e4chst nicht betroffen. Hier gilt noch bis Ende M\u00e4rz die Friedenspflicht, in der nicht gestreikt werden darf.Nordrhein-WestfalenIn NRW sind rund 30 kommunale Verkehrsbetriebe betroffen. Bestreikt werden nahezu alle gro\u00dfen Anbieter wie KVB (K\u00f6ln), Rheinbahn (D\u00fcsseldorf), DSW21 (Dortmund) oder der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke M\u00fcnster. Die Aachener Verkehrsbetriebe Aseag sind nach Verdi-Angaben eine der wenigen Ausnahmen in NRW, auf die sich die Tarifverhandlungen f\u00fcr die kommunalen Verkehrsbetriebe nicht beziehen.Rheinland-PfalzBetroffen sind nach Gewerkschaftsangaben Betriebe und Standorte der KRN Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH, der Mainzer Verkehrsgesellschaft, der Stadtwerke Pirmasens, der Stadtwerke Kaiserslautern sowie der Stadtwerke Trier. In Mainz ist ein Notbetrieb im 30-Minuten-Takt auf einzelnen Linien geplant.Die Gewerkschaft Verdi hat im Saarland Besch\u00e4ftigte von insgesamt sieben Betrieben zum Streik aufgerufen: Saarbahn GmbH, Saarbahn Netz GmbH, Neunkircher Verkehrs GmbH, Fahrzeugservice Neunkirchen GmbH, Kreisverkehrsbetriebe Saarlouis GmbH KVS\/KVG, V\u00f6lklinger Verkehrsbetriebe GmbH VVB, Verkehrsbetriebe Merzig-Wadern VMW.SachsenIn Sachsen sind nach Verdi-Angaben die St\u00e4dte Leipzig, Dresden, Chemnitz und Zwickau vom Warnstreik betroffen. In der Landeshauptstadt fahren keine Stra\u00dfenbahnen und nur vereinzelt Busse. In Chemnitz nicht betroffen ist die City-Bahn.Sachsen-AnhaltNeben Bussen und Stra\u00dfenbahnen in Magdeburg, Halle und dem Burgenlandkreis sind nach Angaben der Gewerkschaft in Sachsen-Anhalt auch Beh\u00f6rden und Ministerien betroffen. Aufgerufen zum Streik sind unter anderem Besch\u00e4ftigte der Landesstra\u00dfenbaubeh\u00f6rde, der Universit\u00e4t Magdeburg, der Hochschule Magdeburg-Stendal, der Autobahn GmbH des Bundes sowie Ministerien und Landesdienststellen.Schleswig-HolsteinVon der ganzt\u00e4gigen Protestaktion sind bis Betriebsschluss die Busse der KVG in Kiel, der Stadtwerke L\u00fcbeck Mobil, des SWN Stadtverkehrs in Neum\u00fcnster und des Unternehmens Aktiv Bus in Flensburg betroffen. Gewerkschaft und Arbeitgeberverband rechnen damit, dass die Busverkehre in den vier kreisfreien St\u00e4dten zum Erliegen kommen.Betroffen in Th\u00fcringen sind nach Gewerkschaftsangaben kommunale Verkehrsunternehmen in Erfurt, Jena, Gera, im Saale-Holzland-Kreis, im Kyffh\u00e4userkreis, in M\u00fchlhausen, Sondershausen, im Unstrut-Hainich-Kreis, in Gotha, Weimar und im Weimarer Land. 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Dort gilt noch die Friedenspflicht.Die Regional- und S-Bahnen der Deutschen Bahn fahren derweil ohne Einschr\u00e4nkungen. \u201eDie S-Bahnen in Berlin, Hamburg, M\u00fcnchen, Stuttgart, K\u00f6ln, N\u00fcrnberg, Rhein-Main und der Regional- und Fernverkehr der DB werden als Unternehmen nicht von Verdi vertreten und sind daher von dem Streik nicht betroffen\u201c, teilte der bundeseigene Konzern mit.Auch in St\u00e4dten und Landkreisen, in denen private Busunternehmen den \u00d6PNV stellen, wird gefahren. Sie fallen nicht unter die aktuell verhandelten Tarifvertr\u00e4ge Nahverkehr (TV-N).Mit dem Ausstand will die Gewerkschaft den Druck in den Tarifverhandlungen f\u00fcr rund 100.000 Besch\u00e4ftigte erh\u00f6hen. Verdi fordert insbesondere deutlich bessere Arbeitsbedingungen \u2013 etwa durch k\u00fcrzere Wochenarbeitszeit und Schichtzeiten, l\u00e4ngere Ruhezeiten, aber auch durch h\u00f6here Zuschl\u00e4ge f\u00fcr Arbeit in der Nacht und am Wochenende.\u00dcber die TV-N, die jeweils landesweit gelten, verhandelt Verdi mit Ausnahme Hamburgs mit den kommunalen Arbeitgeberverb\u00e4nden. In Bayern, Brandenburg, dem Saarland, Th\u00fcringen und bei der Hamburger Hochbahn wird der Gewerkschaft zufolge zus\u00e4tzlich \u00fcber h\u00f6here L\u00f6hne und Geh\u00e4lter verhandelt.Schulpflicht: Bildungsministerien erwarten, dass sich Eltern um Alternativen k\u00fcmmern Trotz des Warnstreiks gilt f\u00fcr Sch\u00fcler weiter die Schulpflicht. Wie mehrere Kultusministerien erkl\u00e4rten, m\u00fcssen Eltern in betroffenen St\u00e4dten und Landkreisen einen Alternativtransport organisieren. \u201eBei im Vorfeld angek\u00fcndigten Ereignissen wie einem Streik des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs besteht die Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht auch weiterhin\u201c, erkl\u00e4rte das NRW-Bildungsministerium auf Facebook. \u201eAn Hamburgs Schulen findet am Montag regul\u00e4rer Pr\u00e4senzunterricht statt\u201c, sagte ein Sprecher der Schulbeh\u00f6rde der Deutschen Presse-Agentur. Die Streikank\u00fcndigung sei am vergangenen Freitag so rechtzeitig gekommen, \u201edass die Familien entsprechend planen k\u00f6nnen, das hei\u00dft gegebenenfalls Alternativen f\u00fcr den Schulweg und mehr Zeit einplanen\u201c.Eine andere Regelung traf Mecklenburg-Vorpommern: Das Bildungsministerium weist darauf hin, dass die Schulen am Montag grunds\u00e4tzlich ge\u00f6ffnet seien. Sch\u00fcler, die auf den \u00d6PNV angewiesen seien, um zur Schule zu kommen, k\u00f6nnten aber f\u00fcr Montag vom Unterricht abgemeldet werden.Ein \u00dcberblick \u00fcber den Warnstreik im \u00d6PNV in den Bundesl\u00e4ndern:Baden-W\u00fcrttembergIm S\u00fcdwesten sind nach Verdi-Angaben die Nahverkehrsbetriebe in Stuttgart, Karlsruhe, Heilbronn, Freiburg, Baden-Baden, Esslingen und Konstanz betroffen. In den bestreikten St\u00e4dten d\u00fcrften Busse und Stra\u00dfenbahnen weitgehend im Depot bleiben.Weite Teile des Nahverkehrs in bayerischen St\u00e4dten werden am Montag voraussichtlich ausfallen. Die st\u00e4rksten Auswirkungen erwartet Verdi in M\u00fcnchen, N\u00fcrnberg, Augsburg, Regensburg, Bamberg, Passau, Landshut und Schweinfurt. Geringer sollen die Einschr\u00e4nkungen in Bayreuth, Schwabach und Ingolstadt sein. In M\u00fcnchen bleibt die U-Bahn aus Sicherheitsgr\u00fcnden zun\u00e4chst au\u00dfer Betrieb. Ob sp\u00e4ter zumindest eine Linie fahren k\u00f6nne, h\u00e4nge davon ab, ob genug Personal den Dienst antrete, teilten die M\u00fcnchner Verkehrsbetriebe mit. \u00c4hnlich sei die Situation bei der Tram.In N\u00fcrnberg sollen die U-Bahnen stehen bleiben. Bei den Bussen ist geplant, auf Basis der Nachtlinien 14 Linien zu betreiben, die jeweils zur vollen Stunde am Hauptbahnhof starten.In der Hauptstadt fallen Busse und U-Bahnen der BVG aus. Einige Buslinien, die von privaten Unternehmen betrieben werden, sind nicht betroffen.Berliner Stra\u00dfenbahnen sollten unterwegs sein, d\u00fcrfen aber keine Passagiere mitnehmen. Der Geisterverkehr soll verhindern, dass Oberleitungen aufgrund der K\u00e4lte erneut einfrieren. Schon in der vergangenen Woche war es aus diesem Grund tagelang zu erheblichen Einschr\u00e4nkungen gekommen, weshalb sich Verdi und die BVG auf die Geisterfahrten einigten.In Brandenburg sind 16 Verkehrsbetriebe betroffen: Uckerm\u00e4rkische Verkehrsgesellschaft, Barnimer Busgesellschaft, Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder), Busverkehr Oder-Spree, Mobus M\u00e4rkisch-Oderland Bus, Sch\u00f6neicher-R\u00fcdersdorfer Stra\u00dfenbahn, Ostprignitz-Ruppiner Personennahverkehrsgesellschaft, Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel, Verkehrsbetrieb Potsdam, Regiobus Potsdam Mittelmark, Havelbus Verkehrsgesellschaft, Verkehrsgesellschaft Teltow Fl\u00e4ming, Cottbusverkehr, Spree-Nei\u00dfe Cottbusverkehr, Regionale Verkehrsgesellschaft Dahme Spreewald und Verkehrsgesellschaft Oberspreewald-Lausitz. BremenDie Bremer Stra\u00dfenbahn AG l\u00e4sst wegen des Ausstandes alle Stra\u00dfenbahnen und Busse in den Depots. Vom Betriebsbeginn am Montag um 3 Uhr bis Dienstag 3 Uhr ruht der Verkehr. Auch die Kundencenter bleiben geschlossen. Am Vormittag (10 Uhr) ist eine Streikkundgebung vor der BSAG-Zentrale geplant.In Hamburg bleiben die U-Bahnen und Busse der Hamburger Hochbahn und der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein in den Depots. Auch die Nachtbusse vom Montag auf Dienstag sind betroffen.HessenIn Frankfurt fallen alle U- und Stra\u00dfenbahnen aus. Nicht betroffen sind jedoch Busse, die nicht unter den \u00f6ffentlichen Tarifvertrag fallen. In Wiesbaden sind die meisten Busse vom Streik betroffen. In Kassel fallen voraussichtlich alle Stra\u00dfenbahnen und Busse aus. Die Regiotrams sind nur zwischen dem Umland und Kassel Hauptbahnhof unterwegs. In Marburg und Gie\u00dfen rechnen die Stadtwerke dagegen trotz Aufruf zum Warnstreik mit einem regul\u00e4ren Busverkehr.Vom Verdi-Warnstreik betroffen sind den Angaben zufolge die Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim (VLP), der Nahverkehr Schwerin (NVS), Nahbus Nordwestmecklenburg, die Rostocker Stra\u00dfenbahn AG (RSAG), Rebus Regionalbus Rostock, Mecklenburg-Vorpommersche Verkehrsgesellschaft (MVVG), Verkehrsbetrieb Greifswald (VBG), Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Greifswald (VVG) und die Verkehrsgesellschaft Vorpommern-R\u00fcgen (VVR).Ein weiterer Warnstreik ist am Morgen auf der Schiene angek\u00fcndigt. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) rief im Tarifstreit mit dem privaten Betreiber Regio Infra Nord-Ost von 7.00 Uhr bis 9.30 Uhr zum Ausstand auf, wie ein EVG-Sprecher mitteilte.Niedersachsen ist von dem Ausstand zun\u00e4chst nicht betroffen. Hier gilt noch bis Ende M\u00e4rz die Friedenspflicht, in der nicht gestreikt werden darf.Nordrhein-WestfalenIn NRW sind rund 30 kommunale Verkehrsbetriebe betroffen. Bestreikt werden nahezu alle gro\u00dfen Anbieter wie KVB (K\u00f6ln), Rheinbahn (D\u00fcsseldorf), DSW21 (Dortmund) oder der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke M\u00fcnster. Die Aachener Verkehrsbetriebe Aseag sind nach Verdi-Angaben eine der wenigen Ausnahmen in NRW, auf die sich die Tarifverhandlungen f\u00fcr die kommunalen Verkehrsbetriebe nicht beziehen.Rheinland-PfalzBetroffen sind nach Gewerkschaftsangaben Betriebe und Standorte der KRN Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH, der Mainzer Verkehrsgesellschaft, der Stadtwerke Pirmasens, der Stadtwerke Kaiserslautern sowie der Stadtwerke Trier. In Mainz ist ein Notbetrieb im 30-Minuten-Takt auf einzelnen Linien geplant.Die Gewerkschaft Verdi hat im Saarland Besch\u00e4ftigte von insgesamt sieben Betrieben zum Streik aufgerufen: Saarbahn GmbH, Saarbahn Netz GmbH, Neunkircher Verkehrs GmbH, Fahrzeugservice Neunkirchen GmbH, Kreisverkehrsbetriebe Saarlouis GmbH KVS\/KVG, V\u00f6lklinger Verkehrsbetriebe GmbH VVB, Verkehrsbetriebe Merzig-Wadern VMW.SachsenIn Sachsen sind nach Verdi-Angaben die St\u00e4dte Leipzig, Dresden, Chemnitz und Zwickau vom Warnstreik betroffen. In der Landeshauptstadt fahren keine Stra\u00dfenbahnen und nur vereinzelt Busse. In Chemnitz nicht betroffen ist die City-Bahn.Sachsen-AnhaltNeben Bussen und Stra\u00dfenbahnen in Magdeburg, Halle und dem Burgenlandkreis sind nach Angaben der Gewerkschaft in Sachsen-Anhalt auch Beh\u00f6rden und Ministerien betroffen. Aufgerufen zum Streik sind unter anderem Besch\u00e4ftigte der Landesstra\u00dfenbaubeh\u00f6rde, der Universit\u00e4t Magdeburg, der Hochschule Magdeburg-Stendal, der Autobahn GmbH des Bundes sowie Ministerien und Landesdienststellen.Schleswig-HolsteinVon der ganzt\u00e4gigen Protestaktion sind bis Betriebsschluss die Busse der KVG in Kiel, der Stadtwerke L\u00fcbeck Mobil, des SWN Stadtverkehrs in Neum\u00fcnster und des Unternehmens Aktiv Bus in Flensburg betroffen. Gewerkschaft und Arbeitgeberverband rechnen damit, dass die Busverkehre in den vier kreisfreien St\u00e4dten zum Erliegen kommen.Betroffen in Th\u00fcringen sind nach Gewerkschaftsangaben kommunale Verkehrsunternehmen in Erfurt, Jena, Gera, im Saale-Holzland-Kreis, im Kyffh\u00e4userkreis, in M\u00fchlhausen, Sondershausen, im Unstrut-Hainich-Kreis, in Gotha, Weimar und im Weimarer Land. 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Sch\u00fcler, die auf den \u00d6PNV angewiesen seien, um zur Schule zu kommen, k\u00f6nnten aber f\u00fcr Montag vom Unterricht abgemeldet werden.Ein \u00dcberblick \u00fcber den Warnstreik im \u00d6PNV in den Bundesl\u00e4ndern:Baden-W\u00fcrttembergIm S\u00fcdwesten sind nach Verdi-Angaben die Nahverkehrsbetriebe in Stuttgart, Karlsruhe, Heilbronn, Freiburg, Baden-Baden, Esslingen und Konstanz betroffen. In den bestreikten St\u00e4dten d\u00fcrften Busse und Stra\u00dfenbahnen weitgehend im Depot bleiben.Weite Teile des Nahverkehrs in bayerischen St\u00e4dten werden am Montag voraussichtlich ausfallen. Die st\u00e4rksten Auswirkungen erwartet Verdi in M\u00fcnchen, N\u00fcrnberg, Augsburg, Regensburg, Bamberg, Passau, Landshut und Schweinfurt. Geringer sollen die Einschr\u00e4nkungen in Bayreuth, Schwabach und Ingolstadt sein. In M\u00fcnchen bleibt die U-Bahn aus Sicherheitsgr\u00fcnden zun\u00e4chst au\u00dfer Betrieb. 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Vom Betriebsbeginn am Montag um 3 Uhr bis Dienstag 3 Uhr ruht der Verkehr. Auch die Kundencenter bleiben geschlossen. Am Vormittag (10 Uhr) ist eine Streikkundgebung vor der BSAG-Zentrale geplant.In Hamburg bleiben die U-Bahnen und Busse der Hamburger Hochbahn und der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein in den Depots. Auch die Nachtbusse vom Montag auf Dienstag sind betroffen.HessenIn Frankfurt fallen alle U- und Stra\u00dfenbahnen aus. Nicht betroffen sind jedoch Busse, die nicht unter den \u00f6ffentlichen Tarifvertrag fallen. In Wiesbaden sind die meisten Busse vom Streik betroffen. In Kassel fallen voraussichtlich alle Stra\u00dfenbahnen und Busse aus. Die Regiotrams sind nur zwischen dem Umland und Kassel Hauptbahnhof unterwegs. In Marburg und Gie\u00dfen rechnen die Stadtwerke dagegen trotz Aufruf zum Warnstreik mit einem regul\u00e4ren Busverkehr.Vom Verdi-Warnstreik betroffen sind den Angaben zufolge die Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim (VLP), der Nahverkehr Schwerin (NVS), Nahbus Nordwestmecklenburg, die Rostocker Stra\u00dfenbahn AG (RSAG), Rebus Regionalbus Rostock, Mecklenburg-Vorpommersche Verkehrsgesellschaft (MVVG), Verkehrsbetrieb Greifswald (VBG), Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Greifswald (VVG) und die Verkehrsgesellschaft Vorpommern-R\u00fcgen (VVR).Ein weiterer Warnstreik ist am Morgen auf der Schiene angek\u00fcndigt. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) rief im Tarifstreit mit dem privaten Betreiber Regio Infra Nord-Ost von 7.00 Uhr bis 9.30 Uhr zum Ausstand auf, wie ein EVG-Sprecher mitteilte.Niedersachsen ist von dem Ausstand zun\u00e4chst nicht betroffen. Hier gilt noch bis Ende M\u00e4rz die Friedenspflicht, in der nicht gestreikt werden darf.Nordrhein-WestfalenIn NRW sind rund 30 kommunale Verkehrsbetriebe betroffen. Bestreikt werden nahezu alle gro\u00dfen Anbieter wie KVB (K\u00f6ln), Rheinbahn (D\u00fcsseldorf), DSW21 (Dortmund) oder der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke M\u00fcnster. Die Aachener Verkehrsbetriebe Aseag sind nach Verdi-Angaben eine der wenigen Ausnahmen in NRW, auf die sich die Tarifverhandlungen f\u00fcr die kommunalen Verkehrsbetriebe nicht beziehen.Rheinland-PfalzBetroffen sind nach Gewerkschaftsangaben Betriebe und Standorte der KRN Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH, der Mainzer Verkehrsgesellschaft, der Stadtwerke Pirmasens, der Stadtwerke Kaiserslautern sowie der Stadtwerke Trier. In Mainz ist ein Notbetrieb im 30-Minuten-Takt auf einzelnen Linien geplant.Die Gewerkschaft Verdi hat im Saarland Besch\u00e4ftigte von insgesamt sieben Betrieben zum Streik aufgerufen: Saarbahn GmbH, Saarbahn Netz GmbH, Neunkircher Verkehrs GmbH, Fahrzeugservice Neunkirchen GmbH, Kreisverkehrsbetriebe Saarlouis GmbH KVS\/KVG, V\u00f6lklinger Verkehrsbetriebe GmbH VVB, Verkehrsbetriebe Merzig-Wadern VMW.SachsenIn Sachsen sind nach Verdi-Angaben die St\u00e4dte Leipzig, Dresden, Chemnitz und Zwickau vom Warnstreik betroffen. In der Landeshauptstadt fahren keine Stra\u00dfenbahnen und nur vereinzelt Busse. In Chemnitz nicht betroffen ist die City-Bahn.Sachsen-AnhaltNeben Bussen und Stra\u00dfenbahnen in Magdeburg, Halle und dem Burgenlandkreis sind nach Angaben der Gewerkschaft in Sachsen-Anhalt auch Beh\u00f6rden und Ministerien betroffen. Aufgerufen zum Streik sind unter anderem Besch\u00e4ftigte der Landesstra\u00dfenbaubeh\u00f6rde, der Universit\u00e4t Magdeburg, der Hochschule Magdeburg-Stendal, der Autobahn GmbH des Bundes sowie Ministerien und Landesdienststellen.Schleswig-HolsteinVon der ganzt\u00e4gigen Protestaktion sind bis Betriebsschluss die Busse der KVG in Kiel, der Stadtwerke L\u00fcbeck Mobil, des SWN Stadtverkehrs in Neum\u00fcnster und des Unternehmens Aktiv Bus in Flensburg betroffen. Gewerkschaft und Arbeitgeberverband rechnen damit, dass die Busverkehre in den vier kreisfreien St\u00e4dten zum Erliegen kommen.Betroffen in Th\u00fcringen sind nach Gewerkschaftsangaben kommunale Verkehrsunternehmen in Erfurt, Jena, Gera, im Saale-Holzland-Kreis, im Kyffh\u00e4userkreis, in M\u00fchlhausen, Sondershausen, im Unstrut-Hainich-Kreis, in Gotha, Weimar und im Weimarer Land. 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