{"id":280988,"date":"2025-09-30T15:26:49","date_gmt":"2025-09-30T12:26:49","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/mich-beunruhigen-die-steigenden-zahlen-von-insolvenzen-sagt-nahles\/"},"modified":"2025-09-30T15:27:01","modified_gmt":"2025-09-30T12:27:01","slug":"mich-beunruhigen-die-steigenden-zahlen-von-insolvenzen-sagt-nahles","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/mich-beunruhigen-die-steigenden-zahlen-von-insolvenzen-sagt-nahles\/","title":{"rendered":"\u201eMich beunruhigen die steigenden Zahlen von Insolvenzen\u201c, sagt Nahles"},"content":{"rendered":"<p>Die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit, Andrea Nahles, hat die Bundesregierung zu einem st\u00e4rkeren Fokus auf K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) in der Arbeitswelt aufgefordert. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68db73173204c86ca0ddd797\/Buergergeld-Erste-Details-zur-Reform-diese-Regeln-sollen-verschaerft-werden.html\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68db73173204c86ca0ddd797\/Buergergeld-Erste-Details-zur-Reform-diese-Regeln-sollen-verschaerft-werden.html\">Versch\u00e4rfungen<\/a> beim B\u00fcrgergeld allein h\u00e4lt sie nicht f\u00fcr ausreichend, um die Zahl der Arbeitslosen zu reduzieren.<\/p>\n<p> \u201eWir m\u00fcssen jetzt die neuen Technologien, KI mit der deutschen Werkbank verheiratet bekommen\u201c, sagte sie im Gespr\u00e4ch mit WELT TV. Deutschland m\u00fcsse konsequent den Weg der Modernisierung und Digitalisierung gehen.<\/p>\n<p>Flankierend m\u00fcsse auch die Reform des B\u00fcrgergeldes betrieben werden. Da sei die Bundesagentur \u201efachlich mal hier und da einbezogen\u201c. Eine B\u00fcrgergeld-Reform alleine werde aber die Arbeitslosenzahlen nicht reduzieren: \u201eIch finde das auch richtig, dass wir beispielsweise die Mitwirkungspflichten nochmal nachsch\u00e4rfen. Aber was dazukommen muss, ist nat\u00fcrlich ein Arbeitsmarkt, der aufnahmef\u00e4hig ist. Wir haben momentan eine Situation, dass die Arbeitslosen so schlechte Chancen haben, wie wir sie selbst in der Corona-Pandemie nicht hatten.\u201c<\/p>\n<p>Mit Blick auf die Arbeitslosenzahlen, die einen geringeren Herbstr\u00fcckgang aufzeigen als gew\u00f6hnlich, sagte Nahles: \u201eEs fehlt uns momentan wirklich noch der konjunkturelle R\u00fcckenwind, um jetzt wirklich eine Kehrtwende ausrufen zu k\u00f6nnen. Die haben wir noch nicht erreicht.\u201c Dabei seien die angek\u00fcndigten Stellenstreichungen der gro\u00dfen Konzerne wie Lufthansa oder Bosch noch nicht einmal das gr\u00f6\u00dfte Problem, da die zumindest durch Altersregelungen oder Abfindungsprogramme aufgefangen w\u00fcrden. \u201eMich beunruhigen eher die steigenden Zahlen von Insolvenzen, die kleinen Zulieferer, die wirklich dann keine Luft mehr haben und denen die Puste ausgeht.\u201c <\/p>\n<h3>Zahl der Arbeitslosen sinkt unter drei Millionen<\/h3>\n<p>Zuvor hatte die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA) mitgeteilt, dass die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im September im Vergleich zum August dank einer leichten Herbstbelebung um 70.000 auf 2,955 Millionen gesunken ist. Das sind allerdings 148.000 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank im September um 0,1 Punkte auf 6,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat liegt die Quote um 0,3 Punkte h\u00f6her. F\u00fcr die September-Statistik wurde Zahlenmaterial herangezogen, das bis zum 11. des Monates zur Verf\u00fcgung stand. <\/p>\n<p>\u201eArbeitslosigkeit und Unterbesch\u00e4ftigung nehmen allein aus saisonalen Gr\u00fcnden im September ab. Dem Arbeitsmarkt fehlen weiterhin die notwendigen Impulse f\u00fcr eine kr\u00e4ftigere Belebung\u201c, sagte Nahles laut Mitteilung der BA.<\/p>\n<p>Im September sinkt die Arbeitslosigkeit \u00fcblicherweise leicht. Unter anderem endet die Sommerpause, die in einigen Branchen zu weniger Besch\u00e4ftigung f\u00fchrt. Au\u00dferdem treten viele junge Leute in dieser Zeit des Jahres ihre Ausbildungen an und fallen somit aus der Statistik. <\/p>\n<p>Die Nachfrage der Betriebe nach Arbeitskr\u00e4ften ging im September weiter zur\u00fcck. Im September waren 630.000 freie Arbeitsstellen bei der Bundesagentur gemeldet, 66.000 weniger als vor einem Jahr. <\/p>\n<p>Die Kurzarbeit blieb weitgehend stabil. Nach aktuellen Daten wurde vom 1. bis einschlie\u00dflich 24. September f\u00fcr 36.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt. Aktuelle Daten zur tats\u00e4chlichen Inanspruchnahme stehen bis Juli 2025 zur Verf\u00fcgung. In diesem Monat wurde nach vorl\u00e4ufigen hochgerechneten Daten f\u00fcr 199.000 Besch\u00e4ftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Das waren 4000 weniger als im Vormonat, aber 5000 mehr als im Juli des Vorjahres.<\/p>\n<p>Im August hatte die Zahl der Arbeitslosen erstmals seit Februar 2015 einen Wert jenseits der Drei-Millionen-Marke erreicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit, Andrea Nahles, hat die Bundesregierung zu einem st\u00e4rkeren Fokus auf K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) in der Arbeitswelt aufgefordert. 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F\u00fcr die September-Statistik wurde Zahlenmaterial herangezogen, das bis zum 11. des Monates zur Verf\u00fcgung stand. \u201eArbeitslosigkeit und Unterbesch\u00e4ftigung nehmen allein aus saisonalen Gr\u00fcnden im September ab. Dem Arbeitsmarkt fehlen weiterhin die notwendigen Impulse f\u00fcr eine kr\u00e4ftigere Belebung\u201c, sagte Nahles laut Mitteilung der BA.Im September sinkt die Arbeitslosigkeit \u00fcblicherweise leicht. Unter anderem endet die Sommerpause, die in einigen Branchen zu weniger Besch\u00e4ftigung f\u00fchrt. Au\u00dferdem treten viele junge Leute in dieser Zeit des Jahres ihre Ausbildungen an und fallen somit aus der Statistik. Die Nachfrage der Betriebe nach Arbeitskr\u00e4ften ging im September weiter zur\u00fcck. Im September waren 630.000 freie Arbeitsstellen bei der Bundesagentur gemeldet, 66.000 weniger als vor einem Jahr. Die Kurzarbeit blieb weitgehend stabil. Nach aktuellen Daten wurde vom 1. bis einschlie\u00dflich 24. 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Wir haben momentan eine Situation, dass die Arbeitslosen so schlechte Chancen haben, wie wir sie selbst in der Corona-Pandemie nicht hatten.\u201cMit Blick auf die Arbeitslosenzahlen, die einen geringeren Herbstr\u00fcckgang aufzeigen als gew\u00f6hnlich, sagte Nahles: \u201eEs fehlt uns momentan wirklich noch der konjunkturelle R\u00fcckenwind, um jetzt wirklich eine Kehrtwende ausrufen zu k\u00f6nnen. 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F\u00fcr die September-Statistik wurde Zahlenmaterial herangezogen, das bis zum 11. des Monates zur Verf\u00fcgung stand. \u201eArbeitslosigkeit und Unterbesch\u00e4ftigung nehmen allein aus saisonalen Gr\u00fcnden im September ab. Dem Arbeitsmarkt fehlen weiterhin die notwendigen Impulse f\u00fcr eine kr\u00e4ftigere Belebung\u201c, sagte Nahles laut Mitteilung der BA.Im September sinkt die Arbeitslosigkeit \u00fcblicherweise leicht. Unter anderem endet die Sommerpause, die in einigen Branchen zu weniger Besch\u00e4ftigung f\u00fchrt. Au\u00dferdem treten viele junge Leute in dieser Zeit des Jahres ihre Ausbildungen an und fallen somit aus der Statistik. Die Nachfrage der Betriebe nach Arbeitskr\u00e4ften ging im September weiter zur\u00fcck. Im September waren 630.000 freie Arbeitsstellen bei der Bundesagentur gemeldet, 66.000 weniger als vor einem Jahr. Die Kurzarbeit blieb weitgehend stabil. Nach aktuellen Daten wurde vom 1. bis einschlie\u00dflich 24. September f\u00fcr 36.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt. Aktuelle Daten zur tats\u00e4chlichen Inanspruchnahme stehen bis Juli 2025 zur Verf\u00fcgung. In diesem Monat wurde nach vorl\u00e4ufigen hochgerechneten Daten f\u00fcr 199.000 Besch\u00e4ftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. 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Wir haben momentan eine Situation, dass die Arbeitslosen so schlechte Chancen haben, wie wir sie selbst in der Corona-Pandemie nicht hatten.\u201cMit Blick auf die Arbeitslosenzahlen, die einen geringeren Herbstr\u00fcckgang aufzeigen als gew\u00f6hnlich, sagte Nahles: \u201eEs fehlt uns momentan wirklich noch der konjunkturelle R\u00fcckenwind, um jetzt wirklich eine Kehrtwende ausrufen zu k\u00f6nnen. Die haben wir noch nicht erreicht.\u201c Dabei seien die angek\u00fcndigten Stellenstreichungen der gro\u00dfen Konzerne wie Lufthansa oder Bosch noch nicht einmal das gr\u00f6\u00dfte Problem, da die zumindest durch Altersregelungen oder Abfindungsprogramme aufgefangen w\u00fcrden. \u201eMich beunruhigen eher die steigenden Zahlen von Insolvenzen, die kleinen Zulieferer, die wirklich dann keine Luft mehr haben und denen die Puste ausgeht.\u201c Zahl der Arbeitslosen sinkt unter drei MillionenZuvor hatte die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA) mitgeteilt, dass die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im September im Vergleich zum August dank einer leichten Herbstbelebung um 70.000 auf 2,955 Millionen gesunken ist. Das sind allerdings 148.000 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank im September um 0,1 Punkte auf 6,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat liegt die Quote um 0,3 Punkte h\u00f6her. F\u00fcr die September-Statistik wurde Zahlenmaterial herangezogen, das bis zum 11. des Monates zur Verf\u00fcgung stand. \u201eArbeitslosigkeit und Unterbesch\u00e4ftigung nehmen allein aus saisonalen Gr\u00fcnden im September ab. Dem Arbeitsmarkt fehlen weiterhin die notwendigen Impulse f\u00fcr eine kr\u00e4ftigere Belebung\u201c, sagte Nahles laut Mitteilung der BA.Im September sinkt die Arbeitslosigkeit \u00fcblicherweise leicht. Unter anderem endet die Sommerpause, die in einigen Branchen zu weniger Besch\u00e4ftigung f\u00fchrt. Au\u00dferdem treten viele junge Leute in dieser Zeit des Jahres ihre Ausbildungen an und fallen somit aus der Statistik. Die Nachfrage der Betriebe nach Arbeitskr\u00e4ften ging im September weiter zur\u00fcck. Im September waren 630.000 freie Arbeitsstellen bei der Bundesagentur gemeldet, 66.000 weniger als vor einem Jahr. Die Kurzarbeit blieb weitgehend stabil. Nach aktuellen Daten wurde vom 1. bis einschlie\u00dflich 24. September f\u00fcr 36.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt. Aktuelle Daten zur tats\u00e4chlichen Inanspruchnahme stehen bis Juli 2025 zur Verf\u00fcgung. In diesem Monat wurde nach vorl\u00e4ufigen hochgerechneten Daten f\u00fcr 199.000 Besch\u00e4ftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. 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Versch\u00e4rfungen beim B\u00fcrgergeld allein h\u00e4lt sie nicht f\u00fcr ausreichend, um die Zahl der Arbeitslosen zu reduzieren. \u201eWir m\u00fcssen jetzt die neuen Technologien, KI mit der deutschen Werkbank verheiratet bekommen\u201c, sagte sie im Gespr\u00e4ch mit WELT TV. Deutschland m\u00fcsse konsequent den Weg der Modernisierung und Digitalisierung gehen.Flankierend m\u00fcsse auch die Reform des B\u00fcrgergeldes betrieben werden. Da sei die Bundesagentur \u201efachlich mal hier und da einbezogen\u201c. Eine B\u00fcrgergeld-Reform alleine werde aber die Arbeitslosenzahlen nicht reduzieren: \u201eIch finde das auch richtig, dass wir beispielsweise die Mitwirkungspflichten nochmal nachsch\u00e4rfen. Aber was dazukommen muss, ist nat\u00fcrlich ein Arbeitsmarkt, der aufnahmef\u00e4hig ist. Wir haben momentan eine Situation, dass die Arbeitslosen so schlechte Chancen haben, wie wir sie selbst in der Corona-Pandemie nicht hatten.\u201cMit Blick auf die Arbeitslosenzahlen, die einen geringeren Herbstr\u00fcckgang aufzeigen als gew\u00f6hnlich, sagte Nahles: \u201eEs fehlt uns momentan wirklich noch der konjunkturelle R\u00fcckenwind, um jetzt wirklich eine Kehrtwende ausrufen zu k\u00f6nnen. Die haben wir noch nicht erreicht.\u201c Dabei seien die angek\u00fcndigten Stellenstreichungen der gro\u00dfen Konzerne wie Lufthansa oder Bosch noch nicht einmal das gr\u00f6\u00dfte Problem, da die zumindest durch Altersregelungen oder Abfindungsprogramme aufgefangen w\u00fcrden. \u201eMich beunruhigen eher die steigenden Zahlen von Insolvenzen, die kleinen Zulieferer, die wirklich dann keine Luft mehr haben und denen die Puste ausgeht.\u201c Zahl der Arbeitslosen sinkt unter drei MillionenZuvor hatte die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA) mitgeteilt, dass die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im September im Vergleich zum August dank einer leichten Herbstbelebung um 70.000 auf 2,955 Millionen gesunken ist. Das sind allerdings 148.000 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank im September um 0,1 Punkte auf 6,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat liegt die Quote um 0,3 Punkte h\u00f6her. F\u00fcr die September-Statistik wurde Zahlenmaterial herangezogen, das bis zum 11. des Monates zur Verf\u00fcgung stand. \u201eArbeitslosigkeit und Unterbesch\u00e4ftigung nehmen allein aus saisonalen Gr\u00fcnden im September ab. Dem Arbeitsmarkt fehlen weiterhin die notwendigen Impulse f\u00fcr eine kr\u00e4ftigere Belebung\u201c, sagte Nahles laut Mitteilung der BA.Im September sinkt die Arbeitslosigkeit \u00fcblicherweise leicht. Unter anderem endet die Sommerpause, die in einigen Branchen zu weniger Besch\u00e4ftigung f\u00fchrt. Au\u00dferdem treten viele junge Leute in dieser Zeit des Jahres ihre Ausbildungen an und fallen somit aus der Statistik. Die Nachfrage der Betriebe nach Arbeitskr\u00e4ften ging im September weiter zur\u00fcck. Im September waren 630.000 freie Arbeitsstellen bei der Bundesagentur gemeldet, 66.000 weniger als vor einem Jahr. Die Kurzarbeit blieb weitgehend stabil. Nach aktuellen Daten wurde vom 1. bis einschlie\u00dflich 24. 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Wir haben momentan eine Situation, dass die Arbeitslosen so schlechte Chancen haben, wie wir sie selbst in der Corona-Pandemie nicht hatten.\u201cMit Blick auf die Arbeitslosenzahlen, die einen geringeren Herbstr\u00fcckgang aufzeigen als gew\u00f6hnlich, sagte Nahles: \u201eEs fehlt uns momentan wirklich noch der konjunkturelle R\u00fcckenwind, um jetzt wirklich eine Kehrtwende ausrufen zu k\u00f6nnen. Die haben wir noch nicht erreicht.\u201c Dabei seien die angek\u00fcndigten Stellenstreichungen der gro\u00dfen Konzerne wie Lufthansa oder Bosch noch nicht einmal das gr\u00f6\u00dfte Problem, da die zumindest durch Altersregelungen oder Abfindungsprogramme aufgefangen w\u00fcrden. \u201eMich beunruhigen eher die steigenden Zahlen von Insolvenzen, die kleinen Zulieferer, die wirklich dann keine Luft mehr haben und denen die Puste ausgeht.\u201c Zahl der Arbeitslosen sinkt unter drei MillionenZuvor hatte die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA) mitgeteilt, dass die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im September im Vergleich zum August dank einer leichten Herbstbelebung um 70.000 auf 2,955 Millionen gesunken ist. Das sind allerdings 148.000 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote sank im September um 0,1 Punkte auf 6,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat liegt die Quote um 0,3 Punkte h\u00f6her. F\u00fcr die September-Statistik wurde Zahlenmaterial herangezogen, das bis zum 11. des Monates zur Verf\u00fcgung stand. \u201eArbeitslosigkeit und Unterbesch\u00e4ftigung nehmen allein aus saisonalen Gr\u00fcnden im September ab. Dem Arbeitsmarkt fehlen weiterhin die notwendigen Impulse f\u00fcr eine kr\u00e4ftigere Belebung\u201c, sagte Nahles laut Mitteilung der BA.Im September sinkt die Arbeitslosigkeit \u00fcblicherweise leicht. Unter anderem endet die Sommerpause, die in einigen Branchen zu weniger Besch\u00e4ftigung f\u00fchrt. Au\u00dferdem treten viele junge Leute in dieser Zeit des Jahres ihre Ausbildungen an und fallen somit aus der Statistik. Die Nachfrage der Betriebe nach Arbeitskr\u00e4ften ging im September weiter zur\u00fcck. Im September waren 630.000 freie Arbeitsstellen bei der Bundesagentur gemeldet, 66.000 weniger als vor einem Jahr. Die Kurzarbeit blieb weitgehend stabil. Nach aktuellen Daten wurde vom 1. bis einschlie\u00dflich 24. 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