{"id":273106,"date":"2025-09-10T07:26:13","date_gmt":"2025-09-10T04:26:13","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/subventionen-des-bundes-steigen-deutlich\/"},"modified":"2025-09-10T07:26:34","modified_gmt":"2025-09-10T04:26:34","slug":"subventionen-des-bundes-steigen-deutlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/subventionen-des-bundes-steigen-deutlich\/","title":{"rendered":"Subventionen des Bundes steigen deutlich"},"content":{"rendered":"<p>Der Bund hilft einzelnen Branchen und Unternehmen einem Bericht zufolge mit immer mehr <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article255758522\/Foerderung-Unter-Habeck-stiegen-die-Subventionen-um-170-Prozent.html\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article255758522\/Foerderung-Unter-Habeck-stiegen-die-Subventionen-um-170-Prozent.html\">staatlichen Subventionen<\/a>. Das Volumen der Finanzhilfen und Steuerverg\u00fcnstigungen des Bundes soll von 45 Milliarden Euro im Jahr 2023 auf rund 77,8 Milliarden Euro im Jahr 2026 steigen, wie aus dem 30. Subventionsbericht hervorgeht, aus dem die <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/rp-online.de\/politik\/deutschland\/subventionsbericht-finanzhilfen-steigen-auf-78-milliarden-euro-2026_aid-134567103\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/rp-online.de\/politik\/deutschland\/subventionsbericht-finanzhilfen-steigen-auf-78-milliarden-euro-2026_aid-134567103\" rel=\"nofollow\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\">\u201eRheinische Post\u201c <\/a>(Mittwochsausgabe) zitierte. Demnach soll das Subventionsvolumen im laufenden Jahr 2025 bereits 77,6 Milliarden Euro betragen. <\/p>\n<p>Das Bundeskabinett soll den Bericht des Bundesfinanzministeriums am Mittwoch billigen. Den starken Anstieg des Subventionsvolumens f\u00fchrt das Ministerium laut \u201eRheinischer Post\u201c vor allem darauf zur\u00fcck, dass der Bund seit 2024 die Kosten der Umlage zur F\u00f6rderung der erneuerbaren Energien \u2013<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/erneuerbare-energien-gesetz\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/erneuerbare-energien-gesetz\/\"> die EEG-Umlage<\/a> \u2013 \u00fcbernimmt. Die Stromverbraucher seien dadurch allein 2024 um 18,5 Milliarden Euro entlastet worden. <\/p>\n<p>Die direkten Finanzhilfen des Bundes f\u00fcr Unternehmen und Branchen liegen dem Bericht zufolge in den Jahren 2024, 2025 und 2026 in etwa konstant bei 59 Milliarden Euro. Bei den Steuerverg\u00fcnstigungen erh\u00f6ht sich das Volumen 2025 gegen\u00fcber 2024 um gut eine Milliarde Euro auf 19,4 Milliarden. 2026 soll diese Summe wieder auf 18,4 Milliarden sinken.<\/p>\n<p>Das Ministerium weist laut \u201eRheinischer Post\u201c darauf hin, dass in dem Bericht die Ist-Zahlen der Jahre 2023 und 2024 mit den geplanten Soll-Zahlen 2025 und 2026 verglichen werden. \u201eDie Erfahrung vergangener Berichte zeigt, dass die tats\u00e4chliche Verausgabung der Finanzhilfen (Ist-Zahlen) deutlich niedriger liegt als die Veranschlagung (Soll-Zahlen)\u201c, zitiert die Zeitung aus dem Bericht des Ministeriums. Dies sei auch f\u00fcr 2025\/26 zu erwarten. <\/p>\n<h3>Einsparungen notwendig<\/h3>\n<p>F\u00f6rderschwerpunkte seien Impulse f\u00fcr den \u00f6kologischen und digitalen Wandel und soziale Aspekte. Dazu geh\u00f6rten Ma\u00dfnahmen zur Dekarbonisierung des Verkehrs und Geb\u00e4udebestands, zur F\u00f6rderung des Wasserstoffhochlaufs, der Mikroelektronik und des sozialen Wohnungsbaus. Rund 90 Prozent des Finanzhilfevolumens trage zu den Umwelt- und Klimaschutzzielen bei.<\/p>\n<p>\u201eInfolge einer Reihe von Schocks und struktureller Herausforderungen befand sich die deutsche Wirtschaft in den letzten beiden Jahren in einer Rezession. Es bestehen massive Investitionsbedarfe mit Blick auf den Erhalt und die Modernisierung \u00f6ffentlicher Infrastruktur sowie im Kontext der Dekarbonisierung und der Wirtschafts- und Versorgungssicherheit\u201c, hei\u00dft es im Subventionsbericht. <\/p>\n<p>Andererseits m\u00fcsse der Haushalt konsolidiert werden. Das Ministerium von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) betonte angesichts der L\u00fccke von 30 Milliarden Euro im Haushalt f\u00fcr 2027 demnach die Notwendigkeit von Einsparungen bei den Subventionen. \u201eDie Subventionspolitik steht im Spannungsfeld zwischen Investitionsbedarf und Konsolidierungserfordernis.\u201c Subventionen m\u00fcssten fortw\u00e4hrend \u201esystematisch unter gesamtwirtschaftlichen Kosten-Nutzen-Aspekten gem\u00e4\u00df den subventionspolitischen Leitlinien und auf ihren Beitrag zu wachstums- und verteilungspolitischen Zielen \u00fcberpr\u00fcft werden\u201c. Hier seien alle Ministerien aufgefordert, ihren Beitrag zu notwendigen Einsparungen zu leisten, so das Finanzministerium.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bund hilft einzelnen Branchen und Unternehmen einem Bericht zufolge mit immer mehr staatlichen Subventionen. 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Das Volumen der Finanzhilfen und Steuerverg\u00fcnstigungen des Bundes soll von 45 Milliarden Euro im Jahr 2023 auf rund 77,8 Milliarden Euro im Jahr 2026 steigen, wie aus dem 30. Subventionsbericht hervorgeht, aus dem die \u201eRheinische Post\u201c (Mittwochsausgabe) zitierte. Demnach soll das Subventionsvolumen im laufenden Jahr 2025 bereits 77,6 Milliarden Euro betragen. Das Bundeskabinett soll den Bericht des Bundesfinanzministeriums am Mittwoch billigen. Den starken Anstieg des Subventionsvolumens f\u00fchrt das Ministerium laut \u201eRheinischer Post\u201c vor allem darauf zur\u00fcck, dass der Bund seit 2024 die Kosten der Umlage zur F\u00f6rderung der erneuerbaren Energien \u2013 die EEG-Umlage \u2013 \u00fcbernimmt. Die Stromverbraucher seien dadurch allein 2024 um 18,5 Milliarden Euro entlastet worden. Die direkten Finanzhilfen des Bundes f\u00fcr Unternehmen und Branchen liegen dem Bericht zufolge in den Jahren 2024, 2025 und 2026 in etwa konstant bei 59 Milliarden Euro. 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Den starken Anstieg des Subventionsvolumens f\u00fchrt das Ministerium laut \u201eRheinischer Post\u201c vor allem darauf zur\u00fcck, dass der Bund seit 2024 die Kosten der Umlage zur F\u00f6rderung der erneuerbaren Energien \u2013 die EEG-Umlage \u2013 \u00fcbernimmt. Die Stromverbraucher seien dadurch allein 2024 um 18,5 Milliarden Euro entlastet worden. Die direkten Finanzhilfen des Bundes f\u00fcr Unternehmen und Branchen liegen dem Bericht zufolge in den Jahren 2024, 2025 und 2026 in etwa konstant bei 59 Milliarden Euro. Bei den Steuerverg\u00fcnstigungen erh\u00f6ht sich das Volumen 2025 gegen\u00fcber 2024 um gut eine Milliarde Euro auf 19,4 Milliarden. 2026 soll diese Summe wieder auf 18,4 Milliarden sinken.Das Ministerium weist laut \u201eRheinischer Post\u201c darauf hin, dass in dem Bericht die Ist-Zahlen der Jahre 2023 und 2024 mit den geplanten Soll-Zahlen 2025 und 2026 verglichen werden. \u201eDie Erfahrung vergangener Berichte zeigt, dass die tats\u00e4chliche Verausgabung der Finanzhilfen (Ist-Zahlen) deutlich niedriger liegt als die Veranschlagung (Soll-Zahlen)\u201c, zitiert die Zeitung aus dem Bericht des Ministeriums. Dies sei auch f\u00fcr 2025\/26 zu erwarten. Einsparungen notwendigF\u00f6rderschwerpunkte seien Impulse f\u00fcr den \u00f6kologischen und digitalen Wandel und soziale Aspekte. Dazu geh\u00f6rten Ma\u00dfnahmen zur Dekarbonisierung des Verkehrs und Geb\u00e4udebestands, zur F\u00f6rderung des Wasserstoffhochlaufs, der Mikroelektronik und des sozialen Wohnungsbaus. Rund 90 Prozent des Finanzhilfevolumens trage zu den Umwelt- und Klimaschutzzielen bei.\u201eInfolge einer Reihe von Schocks und struktureller Herausforderungen befand sich die deutsche Wirtschaft in den letzten beiden Jahren in einer Rezession. Es bestehen massive Investitionsbedarfe mit Blick auf den Erhalt und die Modernisierung \u00f6ffentlicher Infrastruktur sowie im Kontext der Dekarbonisierung und der Wirtschafts- und Versorgungssicherheit\u201c, hei\u00dft es im Subventionsbericht. Andererseits m\u00fcsse der Haushalt konsolidiert werden. 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