{"id":272995,"date":"2025-09-09T19:26:19","date_gmt":"2025-09-09T16:26:19","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/ws_wirtschaft_mehr-wirtschaftskompetenz-weniger-frauen\/"},"modified":"2025-09-09T19:26:42","modified_gmt":"2025-09-09T16:26:42","slug":"ws_wirtschaft_mehr-wirtschaftskompetenz-weniger-frauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/ws_wirtschaft_mehr-wirtschaftskompetenz-weniger-frauen\/","title":{"rendered":"WS_Wirtschaft_Mehr Wirtschaftskompetenz, weniger Frauen"},"content":{"rendered":"<p>Friedrich Merz war noch kein CDU-Vorsitzender und schon gar nicht Bundeskanzler, da beschrieb er bereits das Anforderungsprofil an Mitglieder seiner k\u00fcnftigen Regierung. Deutschland habe einen Anspruch darauf, \u201evon einer wirklich gut ausgebildeten und so oft wie m\u00f6glich auch beruflich erfahrenen politischen Klasse gef\u00fchrt zu werden\u201c, sagte er im September 2021 im Interview mit der \u201eAugsburger Allgemeinen\u201c. Es gebe zu viele Berufspolitiker ohne jegliche Erfahrung in der Arbeitswelt. Das bezog Merz nicht nur auf Mitglieder des Kabinetts, sondern auf die Leitungsebenen in den einzelnen Ministerien insgesamt.<\/p>\n<p>Die internationale Managementberatung Horv\u00e1th hat sich angeschaut, ob sich das vor vier Jahren aufgesetzte Anforderungsprofil in der schwarz-roten Regierung wiederfindet. Sie wertete daf\u00fcr die Lebensl\u00e4ufe aller 85 Minister und Staatssekret\u00e4re aus. Die kurze Antwort lautet: Ja. Tats\u00e4chlich gibt es im Kabinett von Friedrich Merz sehr viel mehr Minister und Staatssekret\u00e4re, die berufliche Stationen au\u00dferhalb der Politik vorweisen k\u00f6nnen, als dies in der Vorg\u00e4ngerregierung von Olaf Scholz (SPD) der Fall war.<\/p>\n<p>Vier von f\u00fcnf Minister der schwarz-roten Regierung arbeiteten bereits in der Privatwirtschaft. Zu den bekanntesten F\u00e4llen geh\u00f6ren Wirtschaftministerin und Ex-E.on-Managerin Katherina Reiche (CDU), Digitalminister und Ex-Media-Saturn-Manager Karsten Wildberger (CDU), sowie Bauministerin  Verena Hubertz (SPD), die als Gr\u00fcnderin der Koch-App Kitchen Stories Erfahrung in der Wirtschaft sammelte. \u00dcber alle Minister und Staatssekret\u00e4re hinweg erh\u00f6hte sich der Anteil von 45,5 Prozent auf 58,8 Prozent.<\/p>\n<p>Es f\u00e4llt auf, dass die Juristen in der Merz-Regierung zugenommen haben. Er erh\u00f6hte sich von 28,1 Prozent auf 40,0 Prozent. Zudem gibt es mehr Geisteswissenschaftler (Anstieg von 6,1 Prozent auf 9,4 Prozent), sowie mehr Absolventen mit den Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) \u2013 wenn auch nur 7,1 Prozent statt 4,9 Prozent.<\/p>\n<p>Leicht gestiegen sind <\/p>\n<p>Daf\u00fcr finden sich deutlich weniger Politikwissenschaftler, der Anteil sank von 30 Prozent auf 20 Prozent. Zur\u00fcckgegangen ist auch der Anteil der Wirtschaftswissenschaftler \u2013 von 21 Prozent auf 14 Prozent. Daf\u00fcr <\/p>\n<p>)und Zur\u00fcckgegangen <\/p>\n<p>\u201eWir sehen in der aktuellen Zusammensetzung der Ministerien deutlich mehr Wirtschafts- und Fachkompetenz, mehr Perspektivwechsel aus Politik und Wirtschaft\u201c, sagt Horvath-Partner Simon Manner. <\/p>\n<p>Der Anteil solcher Praktiker stieg von 45,8 Prozent auf 79,2 Prozent.<\/p>\n<p>gearbeitet geBerufserfahrung <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Friedrich Merz war noch kein CDU-Vorsitzender und schon gar nicht Bundeskanzler, da beschrieb er bereits das Anforderungsprofil an Mitglieder seiner k\u00fcnftigen Regierung. 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Tats\u00e4chlich gibt es im Kabinett von Friedrich Merz sehr viel mehr Minister und Staatssekret\u00e4re, die berufliche Stationen au\u00dferhalb der Politik vorweisen k\u00f6nnen, als dies in der Vorg\u00e4ngerregierung von Olaf Scholz (SPD) der Fall war.Vier von f\u00fcnf Minister der schwarz-roten Regierung arbeiteten bereits in der Privatwirtschaft. Zu den bekanntesten F\u00e4llen geh\u00f6ren Wirtschaftministerin und Ex-E.on-Managerin Katherina Reiche (CDU), Digitalminister und Ex-Media-Saturn-Manager Karsten Wildberger (CDU), sowie Bauministerin Verena Hubertz (SPD), die als Gr\u00fcnderin der Koch-App Kitchen Stories Erfahrung in der Wirtschaft sammelte. \u00dcber alle Minister und Staatssekret\u00e4re hinweg erh\u00f6hte sich der Anteil von 45,5 Prozent auf 58,8 Prozent.Es f\u00e4llt auf, dass die Juristen in der Merz-Regierung zugenommen haben. Er erh\u00f6hte sich von 28,1 Prozent auf 40,0 Prozent. 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Tats\u00e4chlich gibt es im Kabinett von Friedrich Merz sehr viel mehr Minister und Staatssekret\u00e4re, die berufliche Stationen au\u00dferhalb der Politik vorweisen k\u00f6nnen, als dies in der Vorg\u00e4ngerregierung von Olaf Scholz (SPD) der Fall war.Vier von f\u00fcnf Minister der schwarz-roten Regierung arbeiteten bereits in der Privatwirtschaft. Zu den bekanntesten F\u00e4llen geh\u00f6ren Wirtschaftministerin und Ex-E.on-Managerin Katherina Reiche (CDU), Digitalminister und Ex-Media-Saturn-Manager Karsten Wildberger (CDU), sowie Bauministerin Verena Hubertz (SPD), die als Gr\u00fcnderin der Koch-App Kitchen Stories Erfahrung in der Wirtschaft sammelte. \u00dcber alle Minister und Staatssekret\u00e4re hinweg erh\u00f6hte sich der Anteil von 45,5 Prozent auf 58,8 Prozent.Es f\u00e4llt auf, dass die Juristen in der Merz-Regierung zugenommen haben. Er erh\u00f6hte sich von 28,1 Prozent auf 40,0 Prozent. Zudem gibt es mehr Geisteswissenschaftler (Anstieg von 6,1 Prozent auf 9,4 Prozent), sowie mehr Absolventen mit den Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) \u2013 wenn auch nur 7,1 Prozent statt 4,9 Prozent.Leicht gestiegen sind Daf\u00fcr finden sich deutlich weniger Politikwissenschaftler, der Anteil sank von 30 Prozent auf 20 Prozent. Zur\u00fcckgegangen ist auch der Anteil der Wirtschaftswissenschaftler \u2013 von 21 Prozent auf 14 Prozent. Daf\u00fcr )und Zur\u00fcckgegangen \u201eWir sehen in der aktuellen Zusammensetzung der Ministerien deutlich mehr Wirtschafts- und Fachkompetenz, mehr Perspektivwechsel aus Politik und Wirtschaft\u201c, sagt Horvath-Partner Simon Manner. Der Anteil solcher Praktiker stieg von 45,8 Prozent auf 79,2 Prozent.gearbeitet geBerufserfahrung","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/ws_wirtschaft_mehr-wirtschaftskompetenz-weniger-frauen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/vof-news.eu\/de\/ws_wirtschaft_mehr-wirtschaftskompetenz-weniger-frauen\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/ws_wirtschaft_mehr-wirtschaftskompetenz-weniger-frauen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"WS_Wirtschaft_Mehr Wirtschaftskompetenz, weniger Frauen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#website","url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/","name":"vof-news.eu","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#\/schema\/person\/f6a2a4309f0561835797fd8c19b333ed","name":"Author","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b67e614b1b25b3e9c0c239efdd2fde5ab015b5affd6f1c3c85911ca4b384e790?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b67e614b1b25b3e9c0c239efdd2fde5ab015b5affd6f1c3c85911ca4b384e790?s=96&d=mm&r=g","caption":"Author"},"sameAs":["http:\/\/vof-news.eu"],"url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/author\/zwt6qxnjulxbnyg\/"}]}},"yoast_meta":{"yoast_wpseo_title":"","yoast_wpseo_metadesc":"","yoast_wpseo_canonical":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/272995","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=272995"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/272995\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":272996,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/272995\/revisions\/272996"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=272995"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=272995"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=272995"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}