{"id":272230,"date":"2025-09-07T15:26:10","date_gmt":"2025-09-07T12:26:10","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/in-der-kuche-der-zukunft-muss-der-mensch-nur-noch-die-pommes-packung-aufreisen\/"},"modified":"2025-09-07T15:26:34","modified_gmt":"2025-09-07T12:26:34","slug":"in-der-kuche-der-zukunft-muss-der-mensch-nur-noch-die-pommes-packung-aufreisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/in-der-kuche-der-zukunft-muss-der-mensch-nur-noch-die-pommes-packung-aufreisen\/","title":{"rendered":"In der K\u00fcche der Zukunft muss der Mensch nur noch die Pommes-Packung aufrei\u00dfen"},"content":{"rendered":"<p>In der K\u00fcche der Zukunft wird immer noch selbst gekocht. Jedenfalls auf Miele-Ger\u00e4ten, auch wenn Automatisierung und k\u00fcnstliche Intelligenz (<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/ki-koennte-uns-dabei-helfen-mehr-kinder-zu-bekommen-hofft-sam-altman\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/ki-koennte-uns-dabei-helfen-mehr-kinder-zu-bekommen-hofft-sam-altman\/\">KI<\/a>) k\u00fcnftig scheinbar ungeahnte M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p>\u201eWenn wir \u00fcber die Zukunft nachdenken, dann sprechen wir bei Miele \u00fcber ein Zuhause, das mitdenkt und den Alltag unserer Kunden sp\u00fcrbar leichter macht\u201c, sagt Christian Gerwens, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der deutschen Miele-Vertriebsgesellschaft.<\/p>\n<p>Multimodale Bedienkonzepte, intelligente Software und KI seien Schl\u00fcssel, um Technik intuitiv, zug\u00e4nglich und pers\u00f6nlich relevant zu machen. \u201eAm Ende m\u00fcssen sich die Hausger\u00e4te aber an den Menschen anpassen \u2013 nicht umgekehrt.\u201c<\/p>\n<h3>K\u00fcnstliche Intelligenz kommt in die K\u00fcche<\/h3>\n<p>Eine der L\u00f6sungen von Miele ist Smart Food ID. Gemeint ist ein Backofen mit Kamera, der erkennt, ob da gerade Pommes, Pizza, ein Auflauf oder ein Streuselkuchen eingeschoben wurde, und dann je nach Gericht automatisch die Parameter f\u00fcr die Zubereitung bestimmt. Zum Beispiel Hitze und Dauer f\u00fcr den Backvorgang. Anschlie\u00dfend \u00fcberpr\u00fcft ein Algorithmus kontinuierlich den Br\u00e4unungsgrad der Speisen und stoppt den Ofen, wenn das ideale Ergebnis erreicht ist.<\/p>\n<p>S\u00e4mtliche Vorarbeiten indes muss weiterhin der Mensch machen, etwa den Kuchen anr\u00fchren, den Auflauf zusammenstellen oder schlicht die Pommes-Packung aufrei\u00dfen. Und nat\u00fcrlich die Auswahl treffen, was gegessen werden soll.<\/p>\n<p>Wobei dabei in Zukunft der sogenannte Nutrition Assistant helfen kann, der Speisepl\u00e4ne auf Basis individueller Vorlieben und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.businessinsider.de\/leben\/4-essensregeln-fuer-mehr-langlebigkeit-und-mehr-fitness\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/leben\/4-essensregeln-fuer-mehr-langlebigkeit-und-mehr-fitness\/\">Fitnessdaten<\/a> erstellt und dabei auch Unvertr\u00e4glichkeiten ber\u00fccksichtigt. F\u00fcr \u201emehr Gelingsicherheit und weniger Aufwand in der K\u00fcche\u201c, wie Miele-Manager Gerwens erkl\u00e4rt. Anders als Smart Food ID ist der Nutrition Assistant derzeit allerdings noch ein Prototyp.<\/p>\n<p>Welche weiteren Ideen und Visionen es f\u00fcr Hausger\u00e4te gibt, zeigt dieser Tage die Technik-Messe IFA in Berlin. Gezeigt werden etwa Waschmaschinen und Trockner, die sprechen und damit auch von blinden und sehbehinderten Menschen bedient werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Marktforscher von Nielsen IQ sehen zudem als Trend den nochmal verst\u00e4rkten Einsatz von Robotik, etwa beim Saugen oder beim Fensterputzen, aber auch Themen wie Nachhaltigkeit und Qualit\u00e4t. \u201eAlle Hersteller betreiben zurzeit ein Trading Up\u201c, beschreibt Markus Wagenh\u00e4user, der Experte f\u00fcr Elektrogro\u00dfger\u00e4te bei NIQ.<\/p>\n<p>Konkret sieht Wagenh\u00e4user die Tendenz zu smarten Ger\u00e4ten, im Bereich der K\u00fchlschr\u00e4nke zu gro\u00dfvolumigen und freistehenden Anlagen, in der Kochnische zu modernen Muldenl\u00fcftern statt klassischen Dunstabzugshauben, aber ganz grunds\u00e4tzlich auch zu h\u00f6heren Energieeffizienzklassen. \u201eDie Konsumenten investieren gezielter in langlebige, effiziente und vernetzte Ger\u00e4te\u201c, sagt der Marktforscher.  <\/p>\n<p>Das Marktumfeld hat sich dabei zuletzt verbessert. Nach einem Boom in der Corona-Zeit gingen die Ums\u00e4tze der Hausger\u00e4te-Branche 2023 wieder zur\u00fcck, im vergangenen Jahr blieben sie dann zumindest stabil, wie der Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) meldet. <\/p>\n<p>F\u00fcr 2025 wiederum sei man vorsichtig optimistisch und rechne trotz anhaltend schwacher Baukonjunktur mit einem leichten Plus von einem Prozent bei Gro\u00dfger\u00e4ten wie Waschmaschinen, K\u00fchlschranken und Back\u00f6fen und einem Zuwachs von 2,5 Prozent bei Kleinger\u00e4ten wie Hei\u00dfluftfritteusen, Kaffeevollautomaten und Saugrobotern.<\/p>\n<p>Auf Gro\u00dfger\u00e4te entf\u00e4llt unter dem Strich der deutlich gr\u00f6\u00dfere Anteil am Branchenumsatz von in Summe rund 17 Milliarden Euro. Die h\u00f6chsten St\u00fcckzahlen bei den Gro\u00dfger\u00e4ten hatten 2024 den ZVEI-Zahlen zufolge Waschmaschinen vor K\u00fchlschr\u00e4nken und Geschirrsp\u00fclern.<\/p>\n<p><b><em>Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzzentrum von WELT und <\/em><\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\"><b><em>Business Insider<\/em><\/b><\/a><b><em> erstellt.<\/em><\/b><\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/carsten-dierig\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/carsten-dierig\/\"><b><em>Carsten Dierig<\/em><\/b><\/a><b><em> ist Wirtschaftsredakteur in D\u00fcsseldorf. Er berichtet \u00fcber Handel und Konsumg\u00fcter, Maschinenbau und die Stahlindustrie sowie Mittelstandsunternehmen.<\/em><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der K\u00fcche der Zukunft wird immer noch selbst gekocht. 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Nach einem Boom in der Corona-Zeit gingen die Ums\u00e4tze der Hausger\u00e4te-Branche 2023 wieder zur\u00fcck, im vergangenen Jahr blieben sie dann zumindest stabil, wie der Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) meldet. F\u00fcr 2025 wiederum sei man vorsichtig optimistisch und rechne trotz anhaltend schwacher Baukonjunktur mit einem leichten Plus von einem Prozent bei Gro\u00dfger\u00e4ten wie Waschmaschinen, K\u00fchlschranken und Back\u00f6fen und einem Zuwachs von 2,5 Prozent bei Kleinger\u00e4ten wie Hei\u00dfluftfritteusen, Kaffeevollautomaten und Saugrobotern.Auf Gro\u00dfger\u00e4te entf\u00e4llt unter dem Strich der deutlich gr\u00f6\u00dfere Anteil am Branchenumsatz von in Summe rund 17 Milliarden Euro. 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Gezeigt werden etwa Waschmaschinen und Trockner, die sprechen und damit auch von blinden und sehbehinderten Menschen bedient werden k\u00f6nnen.Die Marktforscher von Nielsen IQ sehen zudem als Trend den nochmal verst\u00e4rkten Einsatz von Robotik, etwa beim Saugen oder beim Fensterputzen, aber auch Themen wie Nachhaltigkeit und Qualit\u00e4t. \u201eAlle Hersteller betreiben zurzeit ein Trading Up\u201c, beschreibt Markus Wagenh\u00e4user, der Experte f\u00fcr Elektrogro\u00dfger\u00e4te bei NIQ.Konkret sieht Wagenh\u00e4user die Tendenz zu smarten Ger\u00e4ten, im Bereich der K\u00fchlschr\u00e4nke zu gro\u00dfvolumigen und freistehenden Anlagen, in der Kochnische zu modernen Muldenl\u00fcftern statt klassischen Dunstabzugshauben, aber ganz grunds\u00e4tzlich auch zu h\u00f6heren Energieeffizienzklassen. \u201eDie Konsumenten investieren gezielter in langlebige, effiziente und vernetzte Ger\u00e4te\u201c, sagt der Marktforscher. Das Marktumfeld hat sich dabei zuletzt verbessert. 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Gezeigt werden etwa Waschmaschinen und Trockner, die sprechen und damit auch von blinden und sehbehinderten Menschen bedient werden k\u00f6nnen.Die Marktforscher von Nielsen IQ sehen zudem als Trend den nochmal verst\u00e4rkten Einsatz von Robotik, etwa beim Saugen oder beim Fensterputzen, aber auch Themen wie Nachhaltigkeit und Qualit\u00e4t. \u201eAlle Hersteller betreiben zurzeit ein Trading Up\u201c, beschreibt Markus Wagenh\u00e4user, der Experte f\u00fcr Elektrogro\u00dfger\u00e4te bei NIQ.Konkret sieht Wagenh\u00e4user die Tendenz zu smarten Ger\u00e4ten, im Bereich der K\u00fchlschr\u00e4nke zu gro\u00dfvolumigen und freistehenden Anlagen, in der Kochnische zu modernen Muldenl\u00fcftern statt klassischen Dunstabzugshauben, aber ganz grunds\u00e4tzlich auch zu h\u00f6heren Energieeffizienzklassen. \u201eDie Konsumenten investieren gezielter in langlebige, effiziente und vernetzte Ger\u00e4te\u201c, sagt der Marktforscher. Das Marktumfeld hat sich dabei zuletzt verbessert. Nach einem Boom in der Corona-Zeit gingen die Ums\u00e4tze der Hausger\u00e4te-Branche 2023 wieder zur\u00fcck, im vergangenen Jahr blieben sie dann zumindest stabil, wie der Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) meldet. F\u00fcr 2025 wiederum sei man vorsichtig optimistisch und rechne trotz anhaltend schwacher Baukonjunktur mit einem leichten Plus von einem Prozent bei Gro\u00dfger\u00e4ten wie Waschmaschinen, K\u00fchlschranken und Back\u00f6fen und einem Zuwachs von 2,5 Prozent bei Kleinger\u00e4ten wie Hei\u00dfluftfritteusen, Kaffeevollautomaten und Saugrobotern.Auf Gro\u00dfger\u00e4te entf\u00e4llt unter dem Strich der deutlich gr\u00f6\u00dfere Anteil am Branchenumsatz von in Summe rund 17 Milliarden Euro. 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Gezeigt werden etwa Waschmaschinen und Trockner, die sprechen und damit auch von blinden und sehbehinderten Menschen bedient werden k\u00f6nnen.Die Marktforscher von Nielsen IQ sehen zudem als Trend den nochmal verst\u00e4rkten Einsatz von Robotik, etwa beim Saugen oder beim Fensterputzen, aber auch Themen wie Nachhaltigkeit und Qualit\u00e4t. \u201eAlle Hersteller betreiben zurzeit ein Trading Up\u201c, beschreibt Markus Wagenh\u00e4user, der Experte f\u00fcr Elektrogro\u00dfger\u00e4te bei NIQ.Konkret sieht Wagenh\u00e4user die Tendenz zu smarten Ger\u00e4ten, im Bereich der K\u00fchlschr\u00e4nke zu gro\u00dfvolumigen und freistehenden Anlagen, in der Kochnische zu modernen Muldenl\u00fcftern statt klassischen Dunstabzugshauben, aber ganz grunds\u00e4tzlich auch zu h\u00f6heren Energieeffizienzklassen. \u201eDie Konsumenten investieren gezielter in langlebige, effiziente und vernetzte Ger\u00e4te\u201c, sagt der Marktforscher. Das Marktumfeld hat sich dabei zuletzt verbessert. 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