{"id":271753,"date":"2025-09-05T19:26:18","date_gmt":"2025-09-05T16:26:18","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/eu-verhangt-strafe-von-fast-drei-milliarden-euro-gegen-google\/"},"modified":"2025-09-05T19:26:41","modified_gmt":"2025-09-05T16:26:41","slug":"eu-verhangt-strafe-von-fast-drei-milliarden-euro-gegen-google","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/eu-verhangt-strafe-von-fast-drei-milliarden-euro-gegen-google\/","title":{"rendered":"EU verh\u00e4ngt Strafe von fast drei Milliarden Euro gegen Google"},"content":{"rendered":"<p>Die EU-Kommission verh\u00e4ngt gegen Google wegen Verst\u00f6\u00dfen gegen Wettbewerbsregeln im Werbegesch\u00e4ft eine Strafe von 2,95 Milliarden Euro. Der US-Konzern habe eigene Online-Werbedienstleistungen zum Nachteil konkurrierender Anbieter bevorzugt, teilte die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde mit. <\/p>\n<p>Die Untersuchung der Kommission habe ergeben, dass <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/google\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/google\/\">Google<\/a> mit seinen Produkten eine marktbeherrschende Stellung einnehme. Diese habe der Konzern seit 2014 missbraucht, um seinen eigenen Produkten einen Vorteil zu verschaffen. Dadurch habe Google gegen Artikel 102 des Vertrags \u00fcber die Arbeitsweise der Europ\u00e4ischen Union versto\u00dfen. <\/p>\n<p>Laut der Br\u00fcssel Beh\u00f6rde entsteht durch das Gesch\u00e4ftsmodell von Google ein Interessenkonflikt: Das Tech-Unternehmen schaltet Werbung einerseits selbst, vermittelt aber auch zwischen Werbetreibenden und denen, die den Platz daf\u00fcr online zur Verf\u00fcgung stellen. F\u00fcr die Vermittlung von den Werbepl\u00e4tzen hat das Unternehmen einen eigenen Marktplatz. Die EU-Kommission fordert Google nun auf, sich nicht weiter selbst zu bevorzugen.<\/p>\n<p>Die Haupteinnahmequelle des Unternehmens sei dabei Werbung, hei\u00dft es in der Mitteilung der EU-Kommission. Google hat 60 Tage Zeit, um der Kommission mitzuteilen, wie sie ihr Gesch\u00e4ftsmodell den Vorgaben entsprechend anpassen wollen. <\/p>\n<p>Unklar ist, ob die Strafe der Kommission auch politische Folgen nach sich zieht. US-Pr\u00e4sident Donald Trump drohte j\u00fcngst erst L\u00e4ndern mit zus\u00e4tzlichen Z\u00f6llen, die amerikanische Technologieunternehmen aus seiner Sicht angreifen. Dabei ging es ihm um digitale Regulierungen, die er kritisch sieht. <\/p>\n<p>Die EU oder einzelne EU-Staaten erw\u00e4hnte Trump nicht explizit. Die US-Regierung fordert allerdings schon l\u00e4nger \u00c4nderungen an den strengen EU-Digitalgesetzen, die etwa die Verbreitung von Falschinformationen \u00fcber Plattformen wie X verhindern sollen und auch Unternehmen wie Amazon, Apple, Meta (Facebook), Alphabet (Google) und Microsoft betreffen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die EU-Kommission verh\u00e4ngt gegen Google wegen Verst\u00f6\u00dfen gegen Wettbewerbsregeln im Werbegesch\u00e4ft eine Strafe von 2,95 Milliarden Euro. Der US-Konzern habe eigene Online-Werbedienstleistungen zum Nachteil konkurrierender Anbieter bevorzugt, teilte die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde mit. 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Die EU-Kommission fordert Google nun auf, sich nicht weiter selbst zu bevorzugen.Die Haupteinnahmequelle des Unternehmens sei dabei Werbung, hei\u00dft es in der Mitteilung der EU-Kommission. Google hat 60 Tage Zeit, um der Kommission mitzuteilen, wie sie ihr Gesch\u00e4ftsmodell den Vorgaben entsprechend anpassen wollen. Unklar ist, ob die Strafe der Kommission auch politische Folgen nach sich zieht. US-Pr\u00e4sident Donald Trump drohte j\u00fcngst erst L\u00e4ndern mit zus\u00e4tzlichen Z\u00f6llen, die amerikanische Technologieunternehmen aus seiner Sicht angreifen. Dabei ging es ihm um digitale Regulierungen, die er kritisch sieht. Die EU oder einzelne EU-Staaten erw\u00e4hnte Trump nicht explizit. 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Der US-Konzern habe eigene Online-Werbedienstleistungen zum Nachteil konkurrierender Anbieter bevorzugt, teilte die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde mit. Die Untersuchung der Kommission habe ergeben, dass Google mit seinen Produkten eine marktbeherrschende Stellung einnehme. Diese habe der Konzern seit 2014 missbraucht, um seinen eigenen Produkten einen Vorteil zu verschaffen. Dadurch habe Google gegen Artikel 102 des Vertrags \u00fcber die Arbeitsweise der Europ\u00e4ischen Union versto\u00dfen. Laut der Br\u00fcssel Beh\u00f6rde entsteht durch das Gesch\u00e4ftsmodell von Google ein Interessenkonflikt: Das Tech-Unternehmen schaltet Werbung einerseits selbst, vermittelt aber auch zwischen Werbetreibenden und denen, die den Platz daf\u00fcr online zur Verf\u00fcgung stellen. F\u00fcr die Vermittlung von den Werbepl\u00e4tzen hat das Unternehmen einen eigenen Marktplatz. Die EU-Kommission fordert Google nun auf, sich nicht weiter selbst zu bevorzugen.Die Haupteinnahmequelle des Unternehmens sei dabei Werbung, hei\u00dft es in der Mitteilung der EU-Kommission. Google hat 60 Tage Zeit, um der Kommission mitzuteilen, wie sie ihr Gesch\u00e4ftsmodell den Vorgaben entsprechend anpassen wollen. Unklar ist, ob die Strafe der Kommission auch politische Folgen nach sich zieht. US-Pr\u00e4sident Donald Trump drohte j\u00fcngst erst L\u00e4ndern mit zus\u00e4tzlichen Z\u00f6llen, die amerikanische Technologieunternehmen aus seiner Sicht angreifen. Dabei ging es ihm um digitale Regulierungen, die er kritisch sieht. Die EU oder einzelne EU-Staaten erw\u00e4hnte Trump nicht explizit. Die US-Regierung fordert allerdings schon l\u00e4nger \u00c4nderungen an den strengen EU-Digitalgesetzen, die etwa die Verbreitung von Falschinformationen \u00fcber Plattformen wie X verhindern sollen und auch Unternehmen wie Amazon, Apple, Meta (Facebook), Alphabet (Google) und Microsoft betreffen.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/eu-verhangt-strafe-von-fast-drei-milliarden-euro-gegen-google\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/vof-news.eu\/de\/eu-verhangt-strafe-von-fast-drei-milliarden-euro-gegen-google\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/eu-verhangt-strafe-von-fast-drei-milliarden-euro-gegen-google\/#primaryimage","url":"https:\/\/vof-news.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/google-office-building-exterior-view-soho-new-york-city-new-york-usa.webp","contentUrl":"https:\/\/vof-news.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/google-office-building-exterior-view-soho-new-york-city-new-york-usa.webp","width":1200,"height":574},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/eu-verhangt-strafe-von-fast-drei-milliarden-euro-gegen-google\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"EU verh\u00e4ngt Strafe von fast drei Milliarden Euro gegen Google"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#website","url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/","name":"vof-news.eu","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#\/schema\/person\/f6a2a4309f0561835797fd8c19b333ed","name":"Author","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b67e614b1b25b3e9c0c239efdd2fde5ab015b5affd6f1c3c85911ca4b384e790?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b67e614b1b25b3e9c0c239efdd2fde5ab015b5affd6f1c3c85911ca4b384e790?s=96&d=mm&r=g","caption":"Author"},"sameAs":["http:\/\/vof-news.eu"],"url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/author\/zwt6qxnjulxbnyg\/"}]}},"yoast_meta":{"yoast_wpseo_title":"","yoast_wpseo_metadesc":"","yoast_wpseo_canonical":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/271753","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=271753"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/271753\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":271760,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/271753\/revisions\/271760"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/271754"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=271753"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=271753"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=271753"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}