{"id":270437,"date":"2025-09-02T19:26:12","date_gmt":"2025-09-02T16:26:12","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/als-wenn-wir-uns-bei-vw-abwickeln-und-irgendwann-nichts-ubrigbleibt\/"},"modified":"2025-09-02T19:26:37","modified_gmt":"2025-09-02T16:26:37","slug":"als-wenn-wir-uns-bei-vw-abwickeln-und-irgendwann-nichts-ubrigbleibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/als-wenn-wir-uns-bei-vw-abwickeln-und-irgendwann-nichts-ubrigbleibt\/","title":{"rendered":"\u201eAls wenn wir uns bei VW abwickeln und  irgendwann nichts \u00fcbrigbleibt\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Volkswagen k\u00e4mpft in seinem Stammwerk in Wolfsburg mit Produktionsproblemen. Wegen der anziehenden Verk\u00e4ufe von Golf, Tiguan und Tayron f\u00e4hrt der Konzern dort derzeit h\u00e4ufiger Wochenendschichten. Dennoch stehen offenbar die B\u00e4nder \u00f6fter still.<\/p>\n<p>\u201eDabei gibt es Abl\u00e4ufe, die wegen technischer Probleme, Fehlteilen, aber auch hohen Abwesenheiten aktuell nicht immer rund laufen. Wir wissen das und arbeiten gemeinsam mit dem Betriebsrat daran, die Situation so schnell wie m\u00f6glich zu verbessern\u201c, sagte <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/vw\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/vw\/\">VW<\/a>-Markenchef Thomas Sch\u00e4fer am Dienstag bei einer Betriebsversammlung. Das geht aus einem im Intranet des Konzerns ver\u00f6ffentlichten Beitrag hervor, der WELT vorliegt.<\/p>\n<p>Betriebsratschefin Daniela Cavallo hatte vor Sch\u00e4fers Statement beklagt, das Werk \u201ekranke\u201c an \u201etechnischen Ausf\u00e4llen in der Produktion\u201c. \u201eEs gibt ja wohl nichts Schlimmeres als einen Schichtplan, bei dem man f\u00fcr Sonderschichten reinkommt und dann nicht arbeiten kann, weil die Maschinen und Anlagen das Problem sind\u201c, sagte sie. Der Vorstand m\u00fcsse Investitionen in die Anlagen freigeben. \u201eSo kann es definitiv nicht mehr weitergehen. Erstens erreichen wir so die gesteckten Ziele nicht und zweitens werden die Kolleginnen und Kollegen in der Fertigung immer mehr sauer gefahren\u201c, sagte sie laut dem internen Bericht. Andernfalls werde das Stammwerk \u201eaus Kostendruck kaputtgespart\u201c.<\/p>\n<h3>Strategieprogramm \u201eBoost 2030\u201c angek\u00fcndigt<\/h3>\n<p>Zugleich wehrte sie sich dagegen, dass die Besch\u00e4ftigten ab Oktober gezielt \u00dcberstunden auf ihren Arbeitszeitkonten aufbauen sollten, um diese dann abzufeiern, wenn das Werk in einigen Monaten f\u00fcr neue E-Automodelle umger\u00fcstet werden soll und daher die Produktion in Teilen ruht. Stattdessen sollten Vertr\u00e4ge von Leiharbeitern verl\u00e4ngert werden, forderte sie. Eigentlich will der Konzern solche Vertr\u00e4ge auslaufen lassen, um die Kosten zusammen mit dem geplanten Abbau von 35.000 Stellen in den kommenden zehn Jahren zu senken.<\/p>\n<p>Markenchef Sch\u00e4fer k\u00fcndigte zudem ein Strategieprogramm \u201eBoost 2030\u201c an. Das Ziel: Die Marke <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/volkswagen-das-ist-der-riskante-umbauplan-von-ceo-oliver-blume\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/volkswagen-das-ist-der-riskante-umbauplan-von-ceo-oliver-blume\/\">Volkswagen soll damit bis 2030 zur technologisch f\u00fchrenden Volumen-Marke werden<\/a> \u2013 angesichts der Herausforderer wie Tesla und der chinesischen Hersteller mit weit fortgeschrittenen Assistenz-Systemen ein hochgestecktes Ziel. Der Weg dorthin soll in den kommenden Wochen ausbuchstabiert werden.<\/p>\n<p>Betriebsratschefin Cavallo lobte, das sei der richtige Weg zu einem Leitbild f\u00fcr die Zukunft. \u201eUnd das ist auch dringend n\u00f6tig, denn aus allen Bereichen \u2013 von der technischen Entwicklung, \u00fcber alle indirekten Gesch\u00e4ftsbereiche bis hin zur Produktion \u2013 schl\u00e4gt uns immer wieder eine Stimmung entgegen, als wenn wir uns bei Volkswagen nach und nach abwickeln und dann irgendwann nichts mehr \u00fcbrigbleibt. Es ist unser aller Aufgabe, dem entgegenzuwirken\u201c, sagte sie.<\/p>\n<p>Einigkeit demonstrierten Betriebsrat und Management auch mit Blick auf die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/iaa-2025-so-wollen-bmw-mercedes-und-vw-den-china-vorsprung-aufholen\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/iaa-2025-so-wollen-bmw-mercedes-und-vw-den-china-vorsprung-aufholen\/\">Automesse IAA<\/a>, die kommende Woche in M\u00fcnchen beginnt. Die Mitarbeiter bekamen einen Blick auf den Elektro-Polo ID.2, der Erfolg bei preisbewussten Privatkunden bringen soll. \u201eDas ist eine gro\u00dfe Wertsch\u00e4tzung in Richtung Belegschaft. Und es ist ein gro\u00dfer Vertrauensbeweis\u201c, lobte Betriebsratschefin Cavallo.<\/p>\n<p>Keine Neuigkeiten gab es zur Neubesetzung des vakanten Personalvorstandposten. Der bisherige Amtsinhaber Gunnar Kilian musste im Juni gehen. Als Grund wurde damals genannt, er habe das Vertrauen des Betriebsrats verloren und strategische Differenzen mit dem \u00fcbrigen Top-Management.<\/p>\n<h3>\u201eDer Vorstandsvorsitzende kann kein Halbtags-Chef sein\u201c<\/h3>\n<p>Cavallo forderte allerdings erneut, VW-Konzernchef Oliver Blume m\u00fcsse sein Zweitmandat als Porsche-Chef m\u00f6glichst schnell aufgeben: \u201eDer Vorstandsvorsitzende kann in Wolfsburg kein Halbtags-Chef sein und die restliche Zeit bei Porsche verbringen.\u201c<\/p>\n<p>Cavallo war am Montag als Spitzenkandidatin der IG Metall f\u00fcr die anstehende VW-Betriebsratswahl 2026 best\u00e4tigt worden. Knapp 300 Vertrauensleute der Gewerkschaft beteiligten sich an der Nominierung. Der Betriebsratschef bei VW hat traditionell eine st\u00e4rkere Stellung als bei anderen Konzernen \u2013 auch, weil das Land Niedersachsen Gro\u00dfaktion\u00e4r ist.<\/p>\n<p><em>Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzzentrum von WELT und \u201e<\/em><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\"><em>Business Insider Deutschland<\/em><\/a><em>\u201c geschrieben.<\/em><\/p>\n<p><em>Christoph Kapalschinski ist Wirtschaftsredakteur. Er berichtet \u00fcber die Auto-Branche.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Volkswagen k\u00e4mpft in seinem Stammwerk in Wolfsburg mit Produktionsproblemen. 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Erstens erreichen wir so die gesteckten Ziele nicht und zweitens werden die Kolleginnen und Kollegen in der Fertigung immer mehr sauer gefahren\u201c, sagte sie laut dem internen Bericht. Andernfalls werde das Stammwerk \u201eaus Kostendruck kaputtgespart\u201c.Strategieprogramm \u201eBoost 2030\u201c angek\u00fcndigtZugleich wehrte sie sich dagegen, dass die Besch\u00e4ftigten ab Oktober gezielt \u00dcberstunden auf ihren Arbeitszeitkonten aufbauen sollten, um diese dann abzufeiern, wenn das Werk in einigen Monaten f\u00fcr neue E-Automodelle umger\u00fcstet werden soll und daher die Produktion in Teilen ruht. Stattdessen sollten Vertr\u00e4ge von Leiharbeitern verl\u00e4ngert werden, forderte sie. Eigentlich will der Konzern solche Vertr\u00e4ge auslaufen lassen, um die Kosten zusammen mit dem geplanten Abbau von 35.000 Stellen in den kommenden zehn Jahren zu senken.Markenchef Sch\u00e4fer k\u00fcndigte zudem ein Strategieprogramm \u201eBoost 2030\u201c an. 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Andernfalls werde das Stammwerk \u201eaus Kostendruck kaputtgespart\u201c.Strategieprogramm \u201eBoost 2030\u201c angek\u00fcndigtZugleich wehrte sie sich dagegen, dass die Besch\u00e4ftigten ab Oktober gezielt \u00dcberstunden auf ihren Arbeitszeitkonten aufbauen sollten, um diese dann abzufeiern, wenn das Werk in einigen Monaten f\u00fcr neue E-Automodelle umger\u00fcstet werden soll und daher die Produktion in Teilen ruht. Stattdessen sollten Vertr\u00e4ge von Leiharbeitern verl\u00e4ngert werden, forderte sie. Eigentlich will der Konzern solche Vertr\u00e4ge auslaufen lassen, um die Kosten zusammen mit dem geplanten Abbau von 35.000 Stellen in den kommenden zehn Jahren zu senken.Markenchef Sch\u00e4fer k\u00fcndigte zudem ein Strategieprogramm \u201eBoost 2030\u201c an. Das Ziel: Die Marke Volkswagen soll damit bis 2030 zur technologisch f\u00fchrenden Volumen-Marke werden \u2013 angesichts der Herausforderer wie Tesla und der chinesischen Hersteller mit weit fortgeschrittenen Assistenz-Systemen ein hochgestecktes Ziel. Der Weg dorthin soll in den kommenden Wochen ausbuchstabiert werden.Betriebsratschefin Cavallo lobte, das sei der richtige Weg zu einem Leitbild f\u00fcr die Zukunft. \u201eUnd das ist auch dringend n\u00f6tig, denn aus allen Bereichen \u2013 von der technischen Entwicklung, \u00fcber alle indirekten Gesch\u00e4ftsbereiche bis hin zur Produktion \u2013 schl\u00e4gt uns immer wieder eine Stimmung entgegen, als wenn wir uns bei Volkswagen nach und nach abwickeln und dann irgendwann nichts mehr \u00fcbrigbleibt. Es ist unser aller Aufgabe, dem entgegenzuwirken\u201c, sagte sie.Einigkeit demonstrierten Betriebsrat und Management auch mit Blick auf die Automesse IAA, die kommende Woche in M\u00fcnchen beginnt. 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Das Ziel: Die Marke Volkswagen soll damit bis 2030 zur technologisch f\u00fchrenden Volumen-Marke werden \u2013 angesichts der Herausforderer wie Tesla und der chinesischen Hersteller mit weit fortgeschrittenen Assistenz-Systemen ein hochgestecktes Ziel. Der Weg dorthin soll in den kommenden Wochen ausbuchstabiert werden.Betriebsratschefin Cavallo lobte, das sei der richtige Weg zu einem Leitbild f\u00fcr die Zukunft. \u201eUnd das ist auch dringend n\u00f6tig, denn aus allen Bereichen \u2013 von der technischen Entwicklung, \u00fcber alle indirekten Gesch\u00e4ftsbereiche bis hin zur Produktion \u2013 schl\u00e4gt uns immer wieder eine Stimmung entgegen, als wenn wir uns bei Volkswagen nach und nach abwickeln und dann irgendwann nichts mehr \u00fcbrigbleibt. Es ist unser aller Aufgabe, dem entgegenzuwirken\u201c, sagte sie.Einigkeit demonstrierten Betriebsrat und Management auch mit Blick auf die Automesse IAA, die kommende Woche in M\u00fcnchen beginnt. 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Das geht aus einem im Intranet des Konzerns ver\u00f6ffentlichten Beitrag hervor, der WELT vorliegt.Betriebsratschefin Daniela Cavallo hatte vor Sch\u00e4fers Statement beklagt, das Werk \u201ekranke\u201c an \u201etechnischen Ausf\u00e4llen in der Produktion\u201c. \u201eEs gibt ja wohl nichts Schlimmeres als einen Schichtplan, bei dem man f\u00fcr Sonderschichten reinkommt und dann nicht arbeiten kann, weil die Maschinen und Anlagen das Problem sind\u201c, sagte sie. Der Vorstand m\u00fcsse Investitionen in die Anlagen freigeben. \u201eSo kann es definitiv nicht mehr weitergehen. Erstens erreichen wir so die gesteckten Ziele nicht und zweitens werden die Kolleginnen und Kollegen in der Fertigung immer mehr sauer gefahren\u201c, sagte sie laut dem internen Bericht. Andernfalls werde das Stammwerk \u201eaus Kostendruck kaputtgespart\u201c.Strategieprogramm \u201eBoost 2030\u201c angek\u00fcndigtZugleich wehrte sie sich dagegen, dass die Besch\u00e4ftigten ab Oktober gezielt \u00dcberstunden auf ihren Arbeitszeitkonten aufbauen sollten, um diese dann abzufeiern, wenn das Werk in einigen Monaten f\u00fcr neue E-Automodelle umger\u00fcstet werden soll und daher die Produktion in Teilen ruht. Stattdessen sollten Vertr\u00e4ge von Leiharbeitern verl\u00e4ngert werden, forderte sie. Eigentlich will der Konzern solche Vertr\u00e4ge auslaufen lassen, um die Kosten zusammen mit dem geplanten Abbau von 35.000 Stellen in den kommenden zehn Jahren zu senken.Markenchef Sch\u00e4fer k\u00fcndigte zudem ein Strategieprogramm \u201eBoost 2030\u201c an. Das Ziel: Die Marke Volkswagen soll damit bis 2030 zur technologisch f\u00fchrenden Volumen-Marke werden \u2013 angesichts der Herausforderer wie Tesla und der chinesischen Hersteller mit weit fortgeschrittenen Assistenz-Systemen ein hochgestecktes Ziel. Der Weg dorthin soll in den kommenden Wochen ausbuchstabiert werden.Betriebsratschefin Cavallo lobte, das sei der richtige Weg zu einem Leitbild f\u00fcr die Zukunft. \u201eUnd das ist auch dringend n\u00f6tig, denn aus allen Bereichen \u2013 von der technischen Entwicklung, \u00fcber alle indirekten Gesch\u00e4ftsbereiche bis hin zur Produktion \u2013 schl\u00e4gt uns immer wieder eine Stimmung entgegen, als wenn wir uns bei Volkswagen nach und nach abwickeln und dann irgendwann nichts mehr \u00fcbrigbleibt. Es ist unser aller Aufgabe, dem entgegenzuwirken\u201c, sagte sie.Einigkeit demonstrierten Betriebsrat und Management auch mit Blick auf die Automesse IAA, die kommende Woche in M\u00fcnchen beginnt. 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Der Betriebsratschef bei VW hat traditionell eine st\u00e4rkere Stellung als bei anderen Konzernen \u2013 auch, weil das Land Niedersachsen Gro\u00dfaktion\u00e4r ist.Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzzentrum von WELT und \u201eBusiness Insider Deutschland\u201c geschrieben.Christoph Kapalschinski ist Wirtschaftsredakteur. Er berichtet \u00fcber die Auto-Branche.","robots":{"index":"noindex","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"\u201eAls wenn wir uns bei VW abwickeln und irgendwann nichts \u00fcbrigbleibt\u201c - vof-news.eu","og_description":"Volkswagen k\u00e4mpft in seinem Stammwerk in Wolfsburg mit Produktionsproblemen. Wegen der anziehenden Verk\u00e4ufe von Golf, Tiguan und Tayron f\u00e4hrt der Konzern dort derzeit h\u00e4ufiger Wochenendschichten. 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