{"id":268903,"date":"2025-08-29T07:26:10","date_gmt":"2025-08-29T04:26:10","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/achtung-am-1-11-12-und-30-september-das-sind-die-wichtigen-tage-im-kommenden-monat\/"},"modified":"2025-08-29T07:26:39","modified_gmt":"2025-08-29T04:26:39","slug":"achtung-am-1-11-12-und-30-september-das-sind-die-wichtigen-tage-im-kommenden-monat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/achtung-am-1-11-12-und-30-september-das-sind-die-wichtigen-tage-im-kommenden-monat\/","title":{"rendered":"Achtung am 1., 11., 12. und 30. September \u2013 das sind die wichtigen Tage im kommenden Monat"},"content":{"rendered":"<p>Der September 2025 bringt f\u00fcr Verbraucher in Deutschland zahlreiche Neuerungen \u2013 manche greifen sp\u00fcrbar in den Alltag ein, andere wirken eher im Hintergrund. Neue Pflichten f\u00fcr \u00c4rzte bei der elektronischen Patientenakte geh\u00f6ren ebenso dazu wie steigende Preise beim Musikstreaming oder auf dem <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/oktoberfest\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/oktoberfest\/\">Oktoberfest<\/a>. Auch im Garten, bei digitalen Ger\u00e4ten oder beim Bev\u00f6lkerungsschutz \u00e4ndern sich die Regeln. <\/p>\n<p>F\u00fcr die einen bedeuten die Reformen mehr Rechte und Entlastungen, f\u00fcr andere zus\u00e4tzliche Kosten. Ein \u00dcberblick, was sich im Detail \u00e4ndert.<\/p>\n<h3>Hoheit \u00fcber Ger\u00e4tedaten<\/h3>\n<p>Die Regeln f\u00fcr smarte Ger\u00e4te \u00e4ndern sich sp\u00fcrbar. K\u00fcnftig m\u00fcssen Hersteller die von ihren Produkten erzeugten Informationen offenlegen und den Nutzern einfachen Zugriff darauf erm\u00f6glichen. Betroffen ist eine breite Palette \u2013 von K\u00fchlschr\u00e4nken und Saugrobotern \u00fcber E-Bikes und Fitness-Tracker bis hin zu vernetzten Autos.<\/p>\n<p>F\u00fcr Verbraucher bringt das eine deutliche St\u00e4rkung der Datenhoheit: Sie k\u00f6nnen die von ihren Ger\u00e4ten erzeugten Daten nicht nur einsehen, sondern auch an Drittdienste weitergeben. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/interne-dokumente-von-aws-so-bereitet-sich-amazon-auf-trump-zoelle-vor\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/interne-dokumente-von-aws-so-bereitet-sich-amazon-auf-trump-zoelle-vor\/\">Cloud-Anbieter<\/a> sind verpflichtet, den Wechsel zu anderen Diensten zu erleichtern. <\/p>\n<p>Ab dem 12. September 2025 gilt diese zentrale Bestimmung des EU-Data-Act. Ziel ist es, Wettbewerb im Reparatur- und Servicemarkt zu f\u00f6rdern und so Kosten zu senken. Bisher lagen die Betriebs- und Diagnosedaten, wie zum Beispiel Fehlercodes, Nutzungsstatistiken und Wartungsprotokolle meist exklusiv bei den Herstellern. Nur autorisierte Werkst\u00e4tten konnten darauf zugreifen, wodurch ein faktisches Monopol im Service entstand.<\/p>\n<h3>ePA wird Pflicht f\u00fcr \u00c4rzte<\/h3>\n<p>Die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/article254226066\/Elektronische-Patientenakte-Pro-und-Contra-der-digitalen-Patientenakte.html\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/article254226066\/Elektronische-Patientenakte-Pro-und-Contra-der-digitalen-Patientenakte.html\">elektronische Patientenakte (ePA)<\/a> soll endlich in der Praxis ankommen. \u00c4rzte und Psychotherapeuten sind verpflichtet, die digitale Akte zu bef\u00fcllen und zu nutzen. F\u00fcr Patienten bleibt die Teilnahme jedoch freiwillig \u2013 sie k\u00f6nnen der automatischen Anlage widersprechen oder Zugriffe gezielt beschr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Mit dieser einseitigen Verpflichtung will die Politik sicherstellen, dass gen\u00fcgend Informationen wie Laborwerte, Medikationspl\u00e4ne oder Arztbriefe in der ePA gespeichert werden. Nur so entsteht ein echter Mehrwert f\u00fcr die Patienten. Wer sich weigert, riskiert ab 1. Oktober 2025 Honorark\u00fcrzungen, auch wenn es zun\u00e4chst \u00dcbergangsausnahmen geben soll. F\u00fcr Patienten kann die ePA Vorteile bringen: Der Informationsaustausch zwischen \u00c4rzten und Apotheken wird erleichtert. Au\u00dferdem k\u00f6nnen Krankenkassen ab 2025 bis zu zehn \u00e4ltere Papierdokumente digitalisieren und in die Akte \u00fcbertragen.<\/p>\n<h3>Spotify zieht die Preise an<\/h3>\n<p>Wer Musik streamt, muss mit steigenden Preisen rechnen. Der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/spotify-fuehrt-direktnachrichten-ein-wie-ihr-die-app-bald-neu-nutzen-koennt\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/spotify-fuehrt-direktnachrichten-ein-wie-ihr-die-app-bald-neu-nutzen-koennt\/\">Streamingdienst Spotify <\/a>erh\u00f6ht seine Preise f\u00fcr alle Premium-Abonnements im September. Auch f\u00fcr Bestandskunden wird es teurer, allerdings erst ab November. Sie werden zuvor per E-Mail informiert. Die Erh\u00f6hungen fallen je nach Abo unterschiedlich aus und liegen zwischen einem und vier Euro monatlich. Das entspricht einem Plus von 16,7 bis 22 Prozent.<\/p>\n<h3>Ende der Schnittpause<\/h3>\n<p>Nach dem Sommer d\u00fcrfen Gartenbesitzer wieder zur Schere greifen. Das gesetzlich verankerte Verbot f\u00fcr radikale R\u00fcckschnitte an Hecken, B\u00e4umen und Str\u00e4uchern l\u00e4uft zum 30. September aus. Bis dahin gilt eine Schutzfrist, die vor allem den br\u00fctenden V\u00f6geln und anderen Tieren dient. In den dichten Strukturen von Hecken und Str\u00e4uchern finden zahlreiche Arten nicht nur Nistpl\u00e4tze, sondern auch Schutzr\u00e4ume und Nahrung. W\u00fcrde in dieser Zeit massiv geschnitten, k\u00f6nnten Nester zerst\u00f6rt oder Jungtiere gef\u00e4hrdet werden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Sperrfrist waren allerdings schonende Form- und Pflegeschnitte erlaubt \u2013 etwa das Entfernen einzelner Zweige oder das Beseitigen von Sch\u00e4den durch Sturm oder Krankheit. Solche leichten Eingriffe beeintr\u00e4chtigen die Tierwelt in der Regel nicht und sorgen daf\u00fcr, dass die Pflanzen gesund bleiben. <\/p>\n<p>Ab dem 30. September ist es Gartenbesitzern wieder gestattet, auch st\u00e4rkere Eingriffe vorzunehmen: Hecken k\u00f6nnen auf Stock gesetzt, B\u00e4ume ausgelichtet und Str\u00e4ucher gr\u00fcndlich zur\u00fcckgeschnitten werden. Dabei sollte man aufpassen, dass sich auch im Herbst keine sp\u00e4ten Nachbruten oder Igelquartiere in den Hecken befinden.<\/p>\n<p>Ein kr\u00e4ftiger R\u00fcckschnitt im Herbst sorgt daf\u00fcr, dass Pflanzen im Fr\u00fchjahr mit frischem Austrieb beginnen und nicht zu gro\u00df oder unkontrolliert werden. Wer zudem Schnittgut kompostiert oder als H\u00e4ckselmaterial nutzt, leistet einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft im eigenen Garten.<\/p>\n<h3>Warntag f\u00fcr den Bev\u00f6lkerungsschutz<\/h3>\n<p>Bund, L\u00e4nder und Kommunen proben erneut den Ernstfall. Am 11. September 2025 findet der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.businessinsider.de\/politik\/deutschland\/warntag-warum-euer-handy-trotz-lautlos-modus-klingelt\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/politik\/deutschland\/warntag-warum-euer-handy-trotz-lautlos-modus-klingelt\/\">bundesweite Warntag<\/a> statt. Um 11 Uhr wird eine Probewarnung \u00fcber Radio, Fernsehen, Warn-Apps und den Mobilfunkdienst Cell Broadcast ausgesendet. Gegen 11.45 Uhr folgt die Entwarnung \u2013 allerdings noch nicht per Cell Broadcast, da die Technik hier bisher eingeschr\u00e4nkt ist. <\/p>\n<p>Der Test soll sicherstellen, dass die Warnsysteme funktionieren, und die Bev\u00f6lkerung f\u00fcr Notlagen sensibilisieren. B\u00fcrger k\u00f6nnen sich mit den unterschiedlichen Warnmethoden vertraut machen und ihre eigene Vorsorge \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<h3>Oktoberfest mit Bierpreis \u00fcber 15 Euro<\/h3>\n<p>Die Wiesn startet offiziell am 20. September, doch schon jetzt sorgt vor allem ein Thema f\u00fcr Diskussionen: die Bierpreise. Eine Ma\u00df kostet 2025 zwischen 14,50 und 15,80 Euro, im Schnitt 15,40 Euro \u2013 und damit erstmals fast \u00fcberall \u00fcber der 15-Euro-Marke. Die teuerste Ma\u00df gibt es in den M\u00fcnchner Stubn mit 15,80 Euro, die g\u00fcnstigste Ma\u00df mit 14,50 Euro im Ammer und Augustiner. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/iconist\/essen-und-trinken\/plus68834d4e0e680a76f4e9532e\/Alkoholfreies-Bier-Zehn-Biere-aus-Deutschland-die-es-in-sich-haben.html\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/iconist\/essen-und-trinken\/plus68834d4e0e680a76f4e9532e\/Alkoholfreies-Bier-Zehn-Biere-aus-Deutschland-die-es-in-sich-haben.html\">Auch alkoholfreie Getr\u00e4nke<\/a> sind teurer geworden: Ein Liter Wasser kostet nun rund 10,95 Euro, Spezi 12,48 Euro und Limonade 12,11 Euro. <\/p>\n<p><p><b><em>Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzzentrum von WELT und <\/em><\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\"><b><em>Business Insider<\/em><\/b><\/a><b><em> erstellt.<\/em><\/b><\/p>\n<p><b><em><br \/>\n<\/em><\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/thomas-heuzeroth\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/thomas-heuzeroth\/\"><b><em>Thomas Heuzeroth<\/em><\/b><\/a><b><em> ist Wirtschaftsredakteur in Berlin. Er berichtet \u00fcber <\/em><\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/finanzen\/verbraucher\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/finanzen\/verbraucher\/\"><b><em>Verbraucher-<\/em><\/b><\/a><b><em> und Technologiethemen, Unterhaltungselektronik und Telekommunikation.  <\/em><\/b><\/p>\n<\/p>\n<p><b><em>Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzzentrum von WELT und <\/em><\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\"><b><em>Business Insider<\/em><\/b><\/a><b><em> erstellt.<\/em><\/b><\/p>\n<p><b><em><br \/>\n<\/em><\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/thomas-heuzeroth\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/thomas-heuzeroth\/\"><b><em>Thomas Heuzeroth<\/em><\/b><\/a><b><em> ist Wirtschaftsredakteur in Berlin. 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Au\u00dferdem k\u00f6nnen Krankenkassen ab 2025 bis zu zehn \u00e4ltere Papierdokumente digitalisieren und in die Akte \u00fcbertragen.Spotify zieht die Preise anWer Musik streamt, muss mit steigenden Preisen rechnen. Der Streamingdienst Spotify erh\u00f6ht seine Preise f\u00fcr alle Premium-Abonnements im September. Auch f\u00fcr Bestandskunden wird es teurer, allerdings erst ab November. Sie werden zuvor per E-Mail informiert. Die Erh\u00f6hungen fallen je nach Abo unterschiedlich aus und liegen zwischen einem und vier Euro monatlich. Das entspricht einem Plus von 16,7 bis 22 Prozent.Ende der SchnittpauseNach dem Sommer d\u00fcrfen Gartenbesitzer wieder zur Schere greifen. Das gesetzlich verankerte Verbot f\u00fcr radikale R\u00fcckschnitte an Hecken, B\u00e4umen und Str\u00e4uchern l\u00e4uft zum 30. September aus. Bis dahin gilt eine Schutzfrist, die vor allem den br\u00fctenden V\u00f6geln und anderen Tieren dient. 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B\u00fcrger k\u00f6nnen sich mit den unterschiedlichen Warnmethoden vertraut machen und ihre eigene Vorsorge \u00fcberpr\u00fcfen.Oktoberfest mit Bierpreis \u00fcber 15 EuroDie Wiesn startet offiziell am 20. September, doch schon jetzt sorgt vor allem ein Thema f\u00fcr Diskussionen: die Bierpreise. Eine Ma\u00df kostet 2025 zwischen 14,50 und 15,80 Euro, im Schnitt 15,40 Euro \u2013 und damit erstmals fast \u00fcberall \u00fcber der 15-Euro-Marke. Die teuerste Ma\u00df gibt es in den M\u00fcnchner Stubn mit 15,80 Euro, die g\u00fcnstigste Ma\u00df mit 14,50 Euro im Ammer und Augustiner. Auch alkoholfreie Getr\u00e4nke sind teurer geworden: Ein Liter Wasser kostet nun rund 10,95 Euro, Spezi 12,48 Euro und Limonade 12,11 Euro. 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Ziel ist es, Wettbewerb im Reparatur- und Servicemarkt zu f\u00f6rdern und so Kosten zu senken. Bisher lagen die Betriebs- und Diagnosedaten, wie zum Beispiel Fehlercodes, Nutzungsstatistiken und Wartungsprotokolle meist exklusiv bei den Herstellern. Nur autorisierte Werkst\u00e4tten konnten darauf zugreifen, wodurch ein faktisches Monopol im Service entstand.ePA wird Pflicht f\u00fcr \u00c4rzteDie elektronische Patientenakte (ePA) soll endlich in der Praxis ankommen. \u00c4rzte und Psychotherapeuten sind verpflichtet, die digitale Akte zu bef\u00fcllen und zu nutzen. F\u00fcr Patienten bleibt die Teilnahme jedoch freiwillig \u2013 sie k\u00f6nnen der automatischen Anlage widersprechen oder Zugriffe gezielt beschr\u00e4nken.Mit dieser einseitigen Verpflichtung will die Politik sicherstellen, dass gen\u00fcgend Informationen wie Laborwerte, Medikationspl\u00e4ne oder Arztbriefe in der ePA gespeichert werden. Nur so entsteht ein echter Mehrwert f\u00fcr die Patienten. Wer sich weigert, riskiert ab 1. Oktober 2025 Honorark\u00fcrzungen, auch wenn es zun\u00e4chst \u00dcbergangsausnahmen geben soll. F\u00fcr Patienten kann die ePA Vorteile bringen: Der Informationsaustausch zwischen \u00c4rzten und Apotheken wird erleichtert. Au\u00dferdem k\u00f6nnen Krankenkassen ab 2025 bis zu zehn \u00e4ltere Papierdokumente digitalisieren und in die Akte \u00fcbertragen.Spotify zieht die Preise anWer Musik streamt, muss mit steigenden Preisen rechnen. Der Streamingdienst Spotify erh\u00f6ht seine Preise f\u00fcr alle Premium-Abonnements im September. Auch f\u00fcr Bestandskunden wird es teurer, allerdings erst ab November. Sie werden zuvor per E-Mail informiert. Die Erh\u00f6hungen fallen je nach Abo unterschiedlich aus und liegen zwischen einem und vier Euro monatlich. Das entspricht einem Plus von 16,7 bis 22 Prozent.Ende der SchnittpauseNach dem Sommer d\u00fcrfen Gartenbesitzer wieder zur Schere greifen. Das gesetzlich verankerte Verbot f\u00fcr radikale R\u00fcckschnitte an Hecken, B\u00e4umen und Str\u00e4uchern l\u00e4uft zum 30. September aus. Bis dahin gilt eine Schutzfrist, die vor allem den br\u00fctenden V\u00f6geln und anderen Tieren dient. In den dichten Strukturen von Hecken und Str\u00e4uchern finden zahlreiche Arten nicht nur Nistpl\u00e4tze, sondern auch Schutzr\u00e4ume und Nahrung. W\u00fcrde in dieser Zeit massiv geschnitten, k\u00f6nnten Nester zerst\u00f6rt oder Jungtiere gef\u00e4hrdet werden.W\u00e4hrend der Sperrfrist waren allerdings schonende Form- und Pflegeschnitte erlaubt \u2013 etwa das Entfernen einzelner Zweige oder das Beseitigen von Sch\u00e4den durch Sturm oder Krankheit. Solche leichten Eingriffe beeintr\u00e4chtigen die Tierwelt in der Regel nicht und sorgen daf\u00fcr, dass die Pflanzen gesund bleiben. Ab dem 30. 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Gegen 11.45 Uhr folgt die Entwarnung \u2013 allerdings noch nicht per Cell Broadcast, da die Technik hier bisher eingeschr\u00e4nkt ist. Der Test soll sicherstellen, dass die Warnsysteme funktionieren, und die Bev\u00f6lkerung f\u00fcr Notlagen sensibilisieren. B\u00fcrger k\u00f6nnen sich mit den unterschiedlichen Warnmethoden vertraut machen und ihre eigene Vorsorge \u00fcberpr\u00fcfen.Oktoberfest mit Bierpreis \u00fcber 15 EuroDie Wiesn startet offiziell am 20. September, doch schon jetzt sorgt vor allem ein Thema f\u00fcr Diskussionen: die Bierpreise. Eine Ma\u00df kostet 2025 zwischen 14,50 und 15,80 Euro, im Schnitt 15,40 Euro \u2013 und damit erstmals fast \u00fcberall \u00fcber der 15-Euro-Marke. Die teuerste Ma\u00df gibt es in den M\u00fcnchner Stubn mit 15,80 Euro, die g\u00fcnstigste Ma\u00df mit 14,50 Euro im Ammer und Augustiner. Auch alkoholfreie Getr\u00e4nke sind teurer geworden: Ein Liter Wasser kostet nun rund 10,95 Euro, Spezi 12,48 Euro und Limonade 12,11 Euro. 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Betroffen ist eine breite Palette \u2013 von K\u00fchlschr\u00e4nken und Saugrobotern \u00fcber E-Bikes und Fitness-Tracker bis hin zu vernetzten Autos.F\u00fcr Verbraucher bringt das eine deutliche St\u00e4rkung der Datenhoheit: Sie k\u00f6nnen die von ihren Ger\u00e4ten erzeugten Daten nicht nur einsehen, sondern auch an Drittdienste weitergeben. Cloud-Anbieter sind verpflichtet, den Wechsel zu anderen Diensten zu erleichtern. Ab dem 12. September 2025 gilt diese zentrale Bestimmung des EU-Data-Act. Ziel ist es, Wettbewerb im Reparatur- und Servicemarkt zu f\u00f6rdern und so Kosten zu senken. Bisher lagen die Betriebs- und Diagnosedaten, wie zum Beispiel Fehlercodes, Nutzungsstatistiken und Wartungsprotokolle meist exklusiv bei den Herstellern. Nur autorisierte Werkst\u00e4tten konnten darauf zugreifen, wodurch ein faktisches Monopol im Service entstand.ePA wird Pflicht f\u00fcr \u00c4rzteDie elektronische Patientenakte (ePA) soll endlich in der Praxis ankommen. \u00c4rzte und Psychotherapeuten sind verpflichtet, die digitale Akte zu bef\u00fcllen und zu nutzen. F\u00fcr Patienten bleibt die Teilnahme jedoch freiwillig \u2013 sie k\u00f6nnen der automatischen Anlage widersprechen oder Zugriffe gezielt beschr\u00e4nken.Mit dieser einseitigen Verpflichtung will die Politik sicherstellen, dass gen\u00fcgend Informationen wie Laborwerte, Medikationspl\u00e4ne oder Arztbriefe in der ePA gespeichert werden. Nur so entsteht ein echter Mehrwert f\u00fcr die Patienten. Wer sich weigert, riskiert ab 1. Oktober 2025 Honorark\u00fcrzungen, auch wenn es zun\u00e4chst \u00dcbergangsausnahmen geben soll. F\u00fcr Patienten kann die ePA Vorteile bringen: Der Informationsaustausch zwischen \u00c4rzten und Apotheken wird erleichtert. Au\u00dferdem k\u00f6nnen Krankenkassen ab 2025 bis zu zehn \u00e4ltere Papierdokumente digitalisieren und in die Akte \u00fcbertragen.Spotify zieht die Preise anWer Musik streamt, muss mit steigenden Preisen rechnen. Der Streamingdienst Spotify erh\u00f6ht seine Preise f\u00fcr alle Premium-Abonnements im September. Auch f\u00fcr Bestandskunden wird es teurer, allerdings erst ab November. Sie werden zuvor per E-Mail informiert. Die Erh\u00f6hungen fallen je nach Abo unterschiedlich aus und liegen zwischen einem und vier Euro monatlich. Das entspricht einem Plus von 16,7 bis 22 Prozent.Ende der SchnittpauseNach dem Sommer d\u00fcrfen Gartenbesitzer wieder zur Schere greifen. Das gesetzlich verankerte Verbot f\u00fcr radikale R\u00fcckschnitte an Hecken, B\u00e4umen und Str\u00e4uchern l\u00e4uft zum 30. September aus. Bis dahin gilt eine Schutzfrist, die vor allem den br\u00fctenden V\u00f6geln und anderen Tieren dient. In den dichten Strukturen von Hecken und Str\u00e4uchern finden zahlreiche Arten nicht nur Nistpl\u00e4tze, sondern auch Schutzr\u00e4ume und Nahrung. W\u00fcrde in dieser Zeit massiv geschnitten, k\u00f6nnten Nester zerst\u00f6rt oder Jungtiere gef\u00e4hrdet werden.W\u00e4hrend der Sperrfrist waren allerdings schonende Form- und Pflegeschnitte erlaubt \u2013 etwa das Entfernen einzelner Zweige oder das Beseitigen von Sch\u00e4den durch Sturm oder Krankheit. Solche leichten Eingriffe beeintr\u00e4chtigen die Tierwelt in der Regel nicht und sorgen daf\u00fcr, dass die Pflanzen gesund bleiben. Ab dem 30. September ist es Gartenbesitzern wieder gestattet, auch st\u00e4rkere Eingriffe vorzunehmen: Hecken k\u00f6nnen auf Stock gesetzt, B\u00e4ume ausgelichtet und Str\u00e4ucher gr\u00fcndlich zur\u00fcckgeschnitten werden. 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Betroffen ist eine breite Palette \u2013 von K\u00fchlschr\u00e4nken und Saugrobotern \u00fcber E-Bikes und Fitness-Tracker bis hin zu vernetzten Autos.F\u00fcr Verbraucher bringt das eine deutliche St\u00e4rkung der Datenhoheit: Sie k\u00f6nnen die von ihren Ger\u00e4ten erzeugten Daten nicht nur einsehen, sondern auch an Drittdienste weitergeben. Cloud-Anbieter sind verpflichtet, den Wechsel zu anderen Diensten zu erleichtern. Ab dem 12. September 2025 gilt diese zentrale Bestimmung des EU-Data-Act. Ziel ist es, Wettbewerb im Reparatur- und Servicemarkt zu f\u00f6rdern und so Kosten zu senken. Bisher lagen die Betriebs- und Diagnosedaten, wie zum Beispiel Fehlercodes, Nutzungsstatistiken und Wartungsprotokolle meist exklusiv bei den Herstellern. 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Au\u00dferdem k\u00f6nnen Krankenkassen ab 2025 bis zu zehn \u00e4ltere Papierdokumente digitalisieren und in die Akte \u00fcbertragen.Spotify zieht die Preise anWer Musik streamt, muss mit steigenden Preisen rechnen. Der Streamingdienst Spotify erh\u00f6ht seine Preise f\u00fcr alle Premium-Abonnements im September. Auch f\u00fcr Bestandskunden wird es teurer, allerdings erst ab November. Sie werden zuvor per E-Mail informiert. Die Erh\u00f6hungen fallen je nach Abo unterschiedlich aus und liegen zwischen einem und vier Euro monatlich. Das entspricht einem Plus von 16,7 bis 22 Prozent.Ende der SchnittpauseNach dem Sommer d\u00fcrfen Gartenbesitzer wieder zur Schere greifen. Das gesetzlich verankerte Verbot f\u00fcr radikale R\u00fcckschnitte an Hecken, B\u00e4umen und Str\u00e4uchern l\u00e4uft zum 30. September aus. Bis dahin gilt eine Schutzfrist, die vor allem den br\u00fctenden V\u00f6geln und anderen Tieren dient. In den dichten Strukturen von Hecken und Str\u00e4uchern finden zahlreiche Arten nicht nur Nistpl\u00e4tze, sondern auch Schutzr\u00e4ume und Nahrung. W\u00fcrde in dieser Zeit massiv geschnitten, k\u00f6nnten Nester zerst\u00f6rt oder Jungtiere gef\u00e4hrdet werden.W\u00e4hrend der Sperrfrist waren allerdings schonende Form- und Pflegeschnitte erlaubt \u2013 etwa das Entfernen einzelner Zweige oder das Beseitigen von Sch\u00e4den durch Sturm oder Krankheit. Solche leichten Eingriffe beeintr\u00e4chtigen die Tierwelt in der Regel nicht und sorgen daf\u00fcr, dass die Pflanzen gesund bleiben. Ab dem 30. September ist es Gartenbesitzern wieder gestattet, auch st\u00e4rkere Eingriffe vorzunehmen: Hecken k\u00f6nnen auf Stock gesetzt, B\u00e4ume ausgelichtet und Str\u00e4ucher gr\u00fcndlich zur\u00fcckgeschnitten werden. Dabei sollte man aufpassen, dass sich auch im Herbst keine sp\u00e4ten Nachbruten oder Igelquartiere in den Hecken befinden.Ein kr\u00e4ftiger R\u00fcckschnitt im Herbst sorgt daf\u00fcr, dass Pflanzen im Fr\u00fchjahr mit frischem Austrieb beginnen und nicht zu gro\u00df oder unkontrolliert werden. Wer zudem Schnittgut kompostiert oder als H\u00e4ckselmaterial nutzt, leistet einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft im eigenen Garten.Warntag f\u00fcr den Bev\u00f6lkerungsschutzBund, L\u00e4nder und Kommunen proben erneut den Ernstfall. Am 11. September 2025 findet der bundesweite Warntag statt. Um 11 Uhr wird eine Probewarnung \u00fcber Radio, Fernsehen, Warn-Apps und den Mobilfunkdienst Cell Broadcast ausgesendet. Gegen 11.45 Uhr folgt die Entwarnung \u2013 allerdings noch nicht per Cell Broadcast, da die Technik hier bisher eingeschr\u00e4nkt ist. Der Test soll sicherstellen, dass die Warnsysteme funktionieren, und die Bev\u00f6lkerung f\u00fcr Notlagen sensibilisieren. B\u00fcrger k\u00f6nnen sich mit den unterschiedlichen Warnmethoden vertraut machen und ihre eigene Vorsorge \u00fcberpr\u00fcfen.Oktoberfest mit Bierpreis \u00fcber 15 EuroDie Wiesn startet offiziell am 20. September, doch schon jetzt sorgt vor allem ein Thema f\u00fcr Diskussionen: die Bierpreise. Eine Ma\u00df kostet 2025 zwischen 14,50 und 15,80 Euro, im Schnitt 15,40 Euro \u2013 und damit erstmals fast \u00fcberall \u00fcber der 15-Euro-Marke. Die teuerste Ma\u00df gibt es in den M\u00fcnchner Stubn mit 15,80 Euro, die g\u00fcnstigste Ma\u00df mit 14,50 Euro im Ammer und Augustiner. Auch alkoholfreie Getr\u00e4nke sind teurer geworden: Ein Liter Wasser kostet nun rund 10,95 Euro, Spezi 12,48 Euro und Limonade 12,11 Euro. 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F\u00fcr die einen bedeuten die Reformen mehr Rechte und Entlastungen, f\u00fcr andere zus\u00e4tzliche Kosten. Ein \u00dcberblick, was sich im Detail \u00e4ndert.Hoheit \u00fcber Ger\u00e4tedatenDie Regeln f\u00fcr smarte Ger\u00e4te \u00e4ndern sich sp\u00fcrbar. K\u00fcnftig m\u00fcssen Hersteller die von ihren Produkten erzeugten Informationen offenlegen und den Nutzern einfachen Zugriff darauf erm\u00f6glichen. Betroffen ist eine breite Palette \u2013 von K\u00fchlschr\u00e4nken und Saugrobotern \u00fcber E-Bikes und Fitness-Tracker bis hin zu vernetzten Autos.F\u00fcr Verbraucher bringt das eine deutliche St\u00e4rkung der Datenhoheit: Sie k\u00f6nnen die von ihren Ger\u00e4ten erzeugten Daten nicht nur einsehen, sondern auch an Drittdienste weitergeben. Cloud-Anbieter sind verpflichtet, den Wechsel zu anderen Diensten zu erleichtern. Ab dem 12. September 2025 gilt diese zentrale Bestimmung des EU-Data-Act. Ziel ist es, Wettbewerb im Reparatur- und Servicemarkt zu f\u00f6rdern und so Kosten zu senken. Bisher lagen die Betriebs- und Diagnosedaten, wie zum Beispiel Fehlercodes, Nutzungsstatistiken und Wartungsprotokolle meist exklusiv bei den Herstellern. Nur autorisierte Werkst\u00e4tten konnten darauf zugreifen, wodurch ein faktisches Monopol im Service entstand.ePA wird Pflicht f\u00fcr \u00c4rzteDie elektronische Patientenakte (ePA) soll endlich in der Praxis ankommen. \u00c4rzte und Psychotherapeuten sind verpflichtet, die digitale Akte zu bef\u00fcllen und zu nutzen. F\u00fcr Patienten bleibt die Teilnahme jedoch freiwillig \u2013 sie k\u00f6nnen der automatischen Anlage widersprechen oder Zugriffe gezielt beschr\u00e4nken.Mit dieser einseitigen Verpflichtung will die Politik sicherstellen, dass gen\u00fcgend Informationen wie Laborwerte, Medikationspl\u00e4ne oder Arztbriefe in der ePA gespeichert werden. Nur so entsteht ein echter Mehrwert f\u00fcr die Patienten. Wer sich weigert, riskiert ab 1. Oktober 2025 Honorark\u00fcrzungen, auch wenn es zun\u00e4chst \u00dcbergangsausnahmen geben soll. F\u00fcr Patienten kann die ePA Vorteile bringen: Der Informationsaustausch zwischen \u00c4rzten und Apotheken wird erleichtert. Au\u00dferdem k\u00f6nnen Krankenkassen ab 2025 bis zu zehn \u00e4ltere Papierdokumente digitalisieren und in die Akte \u00fcbertragen.Spotify zieht die Preise anWer Musik streamt, muss mit steigenden Preisen rechnen. Der Streamingdienst Spotify erh\u00f6ht seine Preise f\u00fcr alle Premium-Abonnements im September. Auch f\u00fcr Bestandskunden wird es teurer, allerdings erst ab November. Sie werden zuvor per E-Mail informiert. Die Erh\u00f6hungen fallen je nach Abo unterschiedlich aus und liegen zwischen einem und vier Euro monatlich. Das entspricht einem Plus von 16,7 bis 22 Prozent.Ende der SchnittpauseNach dem Sommer d\u00fcrfen Gartenbesitzer wieder zur Schere greifen. Das gesetzlich verankerte Verbot f\u00fcr radikale R\u00fcckschnitte an Hecken, B\u00e4umen und Str\u00e4uchern l\u00e4uft zum 30. September aus. Bis dahin gilt eine Schutzfrist, die vor allem den br\u00fctenden V\u00f6geln und anderen Tieren dient. In den dichten Strukturen von Hecken und Str\u00e4uchern finden zahlreiche Arten nicht nur Nistpl\u00e4tze, sondern auch Schutzr\u00e4ume und Nahrung. W\u00fcrde in dieser Zeit massiv geschnitten, k\u00f6nnten Nester zerst\u00f6rt oder Jungtiere gef\u00e4hrdet werden.W\u00e4hrend der Sperrfrist waren allerdings schonende Form- und Pflegeschnitte erlaubt \u2013 etwa das Entfernen einzelner Zweige oder das Beseitigen von Sch\u00e4den durch Sturm oder Krankheit. Solche leichten Eingriffe beeintr\u00e4chtigen die Tierwelt in der Regel nicht und sorgen daf\u00fcr, dass die Pflanzen gesund bleiben. Ab dem 30. September ist es Gartenbesitzern wieder gestattet, auch st\u00e4rkere Eingriffe vorzunehmen: Hecken k\u00f6nnen auf Stock gesetzt, B\u00e4ume ausgelichtet und Str\u00e4ucher gr\u00fcndlich zur\u00fcckgeschnitten werden. Dabei sollte man aufpassen, dass sich auch im Herbst keine sp\u00e4ten Nachbruten oder Igelquartiere in den Hecken befinden.Ein kr\u00e4ftiger R\u00fcckschnitt im Herbst sorgt daf\u00fcr, dass Pflanzen im Fr\u00fchjahr mit frischem Austrieb beginnen und nicht zu gro\u00df oder unkontrolliert werden. Wer zudem Schnittgut kompostiert oder als H\u00e4ckselmaterial nutzt, leistet einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft im eigenen Garten.Warntag f\u00fcr den Bev\u00f6lkerungsschutzBund, L\u00e4nder und Kommunen proben erneut den Ernstfall. Am 11. September 2025 findet der bundesweite Warntag statt. Um 11 Uhr wird eine Probewarnung \u00fcber Radio, Fernsehen, Warn-Apps und den Mobilfunkdienst Cell Broadcast ausgesendet. Gegen 11.45 Uhr folgt die Entwarnung \u2013 allerdings noch nicht per Cell Broadcast, da die Technik hier bisher eingeschr\u00e4nkt ist. Der Test soll sicherstellen, dass die Warnsysteme funktionieren, und die Bev\u00f6lkerung f\u00fcr Notlagen sensibilisieren. B\u00fcrger k\u00f6nnen sich mit den unterschiedlichen Warnmethoden vertraut machen und ihre eigene Vorsorge \u00fcberpr\u00fcfen.Oktoberfest mit Bierpreis \u00fcber 15 EuroDie Wiesn startet offiziell am 20. September, doch schon jetzt sorgt vor allem ein Thema f\u00fcr Diskussionen: die Bierpreise. Eine Ma\u00df kostet 2025 zwischen 14,50 und 15,80 Euro, im Schnitt 15,40 Euro \u2013 und damit erstmals fast \u00fcberall \u00fcber der 15-Euro-Marke. Die teuerste Ma\u00df gibt es in den M\u00fcnchner Stubn mit 15,80 Euro, die g\u00fcnstigste Ma\u00df mit 14,50 Euro im Ammer und Augustiner. Auch alkoholfreie Getr\u00e4nke sind teurer geworden: Ein Liter Wasser kostet nun rund 10,95 Euro, Spezi 12,48 Euro und Limonade 12,11 Euro. Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzzentrum von WELT und Business Insider erstellt.","og_url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/achtung-am-1-11-12-und-30-september-das-sind-die-wichtigen-tage-im-kommenden-monat\/","og_site_name":"vof-news.eu","article_published_time":"2025-08-29T04:26:10+00:00","article_modified_time":"2025-08-29T04:26:39+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":574,"url":"https:\/\/vof-news.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/kombo-aenderungen-september.webp","type":"image\/webp"}],"author":"Author","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Author","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/achtung-am-1-11-12-und-30-september-das-sind-die-wichtigen-tage-im-kommenden-monat\/","url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/achtung-am-1-11-12-und-30-september-das-sind-die-wichtigen-tage-im-kommenden-monat\/","name":"Achtung am 1., 11., 12. und 30. 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In den dichten Strukturen von Hecken und Str\u00e4uchern finden zahlreiche Arten nicht nur Nistpl\u00e4tze, sondern auch Schutzr\u00e4ume und Nahrung. W\u00fcrde in dieser Zeit massiv geschnitten, k\u00f6nnten Nester zerst\u00f6rt oder Jungtiere gef\u00e4hrdet werden.W\u00e4hrend der Sperrfrist waren allerdings schonende Form- und Pflegeschnitte erlaubt \u2013 etwa das Entfernen einzelner Zweige oder das Beseitigen von Sch\u00e4den durch Sturm oder Krankheit. Solche leichten Eingriffe beeintr\u00e4chtigen die Tierwelt in der Regel nicht und sorgen daf\u00fcr, dass die Pflanzen gesund bleiben. Ab dem 30. September ist es Gartenbesitzern wieder gestattet, auch st\u00e4rkere Eingriffe vorzunehmen: Hecken k\u00f6nnen auf Stock gesetzt, B\u00e4ume ausgelichtet und Str\u00e4ucher gr\u00fcndlich zur\u00fcckgeschnitten werden. Dabei sollte man aufpassen, dass sich auch im Herbst keine sp\u00e4ten Nachbruten oder Igelquartiere in den Hecken befinden.Ein kr\u00e4ftiger R\u00fcckschnitt im Herbst sorgt daf\u00fcr, dass Pflanzen im Fr\u00fchjahr mit frischem Austrieb beginnen und nicht zu gro\u00df oder unkontrolliert werden. Wer zudem Schnittgut kompostiert oder als H\u00e4ckselmaterial nutzt, leistet einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft im eigenen Garten.Warntag f\u00fcr den Bev\u00f6lkerungsschutzBund, L\u00e4nder und Kommunen proben erneut den Ernstfall. Am 11. September 2025 findet der bundesweite Warntag statt. Um 11 Uhr wird eine Probewarnung \u00fcber Radio, Fernsehen, Warn-Apps und den Mobilfunkdienst Cell Broadcast ausgesendet. Gegen 11.45 Uhr folgt die Entwarnung \u2013 allerdings noch nicht per Cell Broadcast, da die Technik hier bisher eingeschr\u00e4nkt ist. Der Test soll sicherstellen, dass die Warnsysteme funktionieren, und die Bev\u00f6lkerung f\u00fcr Notlagen sensibilisieren. B\u00fcrger k\u00f6nnen sich mit den unterschiedlichen Warnmethoden vertraut machen und ihre eigene Vorsorge \u00fcberpr\u00fcfen.Oktoberfest mit Bierpreis \u00fcber 15 EuroDie Wiesn startet offiziell am 20. September, doch schon jetzt sorgt vor allem ein Thema f\u00fcr Diskussionen: die Bierpreise. Eine Ma\u00df kostet 2025 zwischen 14,50 und 15,80 Euro, im Schnitt 15,40 Euro \u2013 und damit erstmals fast \u00fcberall \u00fcber der 15-Euro-Marke. Die teuerste Ma\u00df gibt es in den M\u00fcnchner Stubn mit 15,80 Euro, die g\u00fcnstigste Ma\u00df mit 14,50 Euro im Ammer und Augustiner. Auch alkoholfreie Getr\u00e4nke sind teurer geworden: Ein Liter Wasser kostet nun rund 10,95 Euro, Spezi 12,48 Euro und Limonade 12,11 Euro. 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