{"id":268299,"date":"2025-08-27T13:26:15","date_gmt":"2025-08-27T10:26:15","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/deutsche-industrie-produziert-teurer-als-das-ausland\/"},"modified":"2025-08-27T13:26:49","modified_gmt":"2025-08-27T10:26:49","slug":"deutsche-industrie-produziert-teurer-als-das-ausland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/deutsche-industrie-produziert-teurer-als-das-ausland\/","title":{"rendered":"Deutsche Industrie produziert teurer als das Ausland"},"content":{"rendered":"<p>Deutschlands Wettbewerbsf\u00e4higkeit erodiert im internationalen Vergleich zusehends. Inzwischen produziert die heimische Industrie einer Studie zufolge deutlich teurer als ihre Konkurrenten. <\/p>\n<p>Die Lohnst\u00fcckkosten \u2013 die Arbeitskosten pro produzierter Einheit \u2013 lagen in Deutschland im vergangenen Jahr um 22 Prozent h\u00f6her als der Schnitt von 27 untersuchten Industriestaaten, wie aus der Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft K\u00f6ln (IW) hervorgeht. Dar\u00fcber berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Demnach schneiden nur Lettland, Estland und Kroatien schlechter ab.<\/p>\n<p>\u201eVor allem die au\u00dfereurop\u00e4ische Konkurrenz produziert teilweise deutlich weniger arbeitskostenintensiv als Deutschland\u201c, hei\u00dft es in der Studie. \u201eJapan kann mit 24 Prozent und die USA sogar mit 32 Prozent niedrigeren Lohnst\u00fcckkosten um industrielle Auftr\u00e4ge konkurrieren.\u201c Diese gelten als wichtiges Ma\u00df f\u00fcr die preisliche Wettbewerbsf\u00e4higkeit und geben an, wie hoch die Arbeitskosten je Wertsch\u00f6pfungseinheit sind. Doch auch das Euro-Ausland schneidet hier deutlich besser ab: Dort liegen Lohnst\u00fcckkosten um 13 Prozent unter denen von Deutschland.<\/p>\n<p>\u201eDer <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68a558647e2e0843ffaa492e\/Millionenprojekt-Welcome-Center-Nur-fuenf-auslaendische-Fachkraefte-in-einem-Jahr-vermittelt.html\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68a558647e2e0843ffaa492e\/Millionenprojekt-Welcome-Center-Nur-fuenf-auslaendische-Fachkraefte-in-einem-Jahr-vermittelt.html\">Fachkr\u00e4ftemangel<\/a> treibt die L\u00f6hne weiter nach oben\u201c, erkl\u00e4rte Studienautor Christoph Schr\u00f6der das hohe Niveau. \u201eDie Kosten am Standort Deutschland d\u00fcrften in den kommenden Jahren weiter steigen.\u201c Die Bundesregierung k\u00f6nne dem entgegentreten. Dazu m\u00fcsse sie das Wachstum bei den Lohnnebenkosten bremsen und auf die demografische Herausforderung reagieren. \u201eOhne eine <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6881befd0e680a76f4e93b94\/Handwerkspraesident-warnt-vor-Kollaps-und-fordert-Reform-des-Buergergelds-und-der-Rente.html\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article6881befd0e680a76f4e93b94\/Handwerkspraesident-warnt-vor-Kollaps-und-fordert-Reform-des-Buergergelds-und-der-Rente.html\">Reform der Sozialsysteme<\/a> rutscht der Standort Schritt f\u00fcr Schritt in die Deindustrialisierung\u201c, warnte Schr\u00f6der.<\/p>\n<h3>Produktivit\u00e4t in Deutschland  zu gering f\u00fcr hohe Lohnst\u00fcckkosten<\/h3>\n<p>Das Lohnst\u00fcckkostenniveau der deutschen Industrie ist der Studie zufolge hoch, obwohl auch ihre Produktivit\u00e4t \u00fcberdurchschnittlich ist. Die der ausl\u00e4ndischen Konkurrenz blieb demnach im vergangenen Jahr um f\u00fcnf Prozent hinter der Deutschlands. \u201eWie die hohen deutschen Lohnst\u00fcckkosten belegen, war das Produktivit\u00e4tsniveau bei Weitem nicht hoch genug, um den Nachteil der in Deutschland hohen Arbeitskosten auszugleichen\u201c, so das IW. So belege das Verarbeitende Gewerbe im Arbeitskosten-Ranking den dritten Platz. <\/p>\n<p>Lediglich in D\u00e4nemark und Belgien sind die industriellen Arbeitskosten demnach h\u00f6her als hierzulande. \u201eSowohl die ausl\u00e4ndische Konkurrenz insgesamt als auch das Euro-Ausland k\u00f6nnen mit einem Arbeitskostenvorteil von rund einem Viertel produzieren\u201c, betonte das IW. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutschlands Wettbewerbsf\u00e4higkeit erodiert im internationalen Vergleich zusehends. Inzwischen produziert die heimische Industrie einer Studie zufolge deutlich teurer als ihre Konkurrenten. 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Doch auch das Euro-Ausland schneidet hier deutlich besser ab: Dort liegen Lohnst\u00fcckkosten um 13 Prozent unter denen von Deutschland.\u201eDer Fachkr\u00e4ftemangel treibt die L\u00f6hne weiter nach oben\u201c, erkl\u00e4rte Studienautor Christoph Schr\u00f6der das hohe Niveau. \u201eDie Kosten am Standort Deutschland d\u00fcrften in den kommenden Jahren weiter steigen.\u201c Die Bundesregierung k\u00f6nne dem entgegentreten. Dazu m\u00fcsse sie das Wachstum bei den Lohnnebenkosten bremsen und auf die demografische Herausforderung reagieren. \u201eOhne eine Reform der Sozialsysteme rutscht der Standort Schritt f\u00fcr Schritt in die Deindustrialisierung\u201c, warnte Schr\u00f6der.Produktivit\u00e4t in Deutschland zu gering f\u00fcr hohe Lohnst\u00fcckkostenDas Lohnst\u00fcckkostenniveau der deutschen Industrie ist der Studie zufolge hoch, obwohl auch ihre Produktivit\u00e4t \u00fcberdurchschnittlich ist. Die der ausl\u00e4ndischen Konkurrenz blieb demnach im vergangenen Jahr um f\u00fcnf Prozent hinter der Deutschlands. \u201eWie die hohen deutschen Lohnst\u00fcckkosten belegen, war das Produktivit\u00e4tsniveau bei Weitem nicht hoch genug, um den Nachteil der in Deutschland hohen Arbeitskosten auszugleichen\u201c, so das IW. So belege das Verarbeitende Gewerbe im Arbeitskosten-Ranking den dritten Platz. Lediglich in D\u00e4nemark und Belgien sind die industriellen Arbeitskosten demnach h\u00f6her als hierzulande. \u201eSowohl die ausl\u00e4ndische Konkurrenz insgesamt als auch das Euro-Ausland k\u00f6nnen mit einem Arbeitskostenvorteil von rund einem Viertel produzieren\u201c, betonte das IW.","og_url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/deutsche-industrie-produziert-teurer-als-das-ausland\/","og_site_name":"vof-news.eu","article_published_time":"2025-08-27T10:26:15+00:00","article_modified_time":"2025-08-27T10:26:49+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":574,"url":"https:\/\/vof-news.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/porsche-werk-leipzig.webp","type":"image\/webp"}],"author":"Author","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Author","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"2\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/deutsche-industrie-produziert-teurer-als-das-ausland\/","url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/deutsche-industrie-produziert-teurer-als-das-ausland\/","name":"Deutsche Industrie produziert teurer als das Ausland - vof-news.eu","isPartOf":{"@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/deutsche-industrie-produziert-teurer-als-das-ausland\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/deutsche-industrie-produziert-teurer-als-das-ausland\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/vof-news.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/porsche-werk-leipzig.webp","datePublished":"2025-08-27T10:26:15+00:00","dateModified":"2025-08-27T10:26:49+00:00","author":{"@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#\/schema\/person\/f6a2a4309f0561835797fd8c19b333ed"},"description":"Deutschlands Wettbewerbsf\u00e4higkeit erodiert im internationalen Vergleich zusehends. Inzwischen produziert die heimische Industrie einer Studie zufolge deutlich teurer als ihre Konkurrenten. Die Lohnst\u00fcckkosten \u2013 die Arbeitskosten pro produzierter Einheit \u2013 lagen in Deutschland im vergangenen Jahr um 22 Prozent h\u00f6her als der Schnitt von 27 untersuchten Industriestaaten, wie aus der Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft K\u00f6ln (IW) hervorgeht. Dar\u00fcber berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Demnach schneiden nur Lettland, Estland und Kroatien schlechter ab.\u201eVor allem die au\u00dfereurop\u00e4ische Konkurrenz produziert teilweise deutlich weniger arbeitskostenintensiv als Deutschland\u201c, hei\u00dft es in der Studie. \u201eJapan kann mit 24 Prozent und die USA sogar mit 32 Prozent niedrigeren Lohnst\u00fcckkosten um industrielle Auftr\u00e4ge konkurrieren.\u201c Diese gelten als wichtiges Ma\u00df f\u00fcr die preisliche Wettbewerbsf\u00e4higkeit und geben an, wie hoch die Arbeitskosten je Wertsch\u00f6pfungseinheit sind. Doch auch das Euro-Ausland schneidet hier deutlich besser ab: Dort liegen Lohnst\u00fcckkosten um 13 Prozent unter denen von Deutschland.\u201eDer Fachkr\u00e4ftemangel treibt die L\u00f6hne weiter nach oben\u201c, erkl\u00e4rte Studienautor Christoph Schr\u00f6der das hohe Niveau. \u201eDie Kosten am Standort Deutschland d\u00fcrften in den kommenden Jahren weiter steigen.\u201c Die Bundesregierung k\u00f6nne dem entgegentreten. Dazu m\u00fcsse sie das Wachstum bei den Lohnnebenkosten bremsen und auf die demografische Herausforderung reagieren. \u201eOhne eine Reform der Sozialsysteme rutscht der Standort Schritt f\u00fcr Schritt in die Deindustrialisierung\u201c, warnte Schr\u00f6der.Produktivit\u00e4t in Deutschland zu gering f\u00fcr hohe Lohnst\u00fcckkostenDas Lohnst\u00fcckkostenniveau der deutschen Industrie ist der Studie zufolge hoch, obwohl auch ihre Produktivit\u00e4t \u00fcberdurchschnittlich ist. Die der ausl\u00e4ndischen Konkurrenz blieb demnach im vergangenen Jahr um f\u00fcnf Prozent hinter der Deutschlands. \u201eWie die hohen deutschen Lohnst\u00fcckkosten belegen, war das Produktivit\u00e4tsniveau bei Weitem nicht hoch genug, um den Nachteil der in Deutschland hohen Arbeitskosten auszugleichen\u201c, so das IW. So belege das Verarbeitende Gewerbe im Arbeitskosten-Ranking den dritten Platz. 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