{"id":266152,"date":"2025-08-19T21:28:09","date_gmt":"2025-08-19T18:28:09","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/lieber-zu-viel-als-zu-wenig\/"},"modified":"2025-08-19T21:28:55","modified_gmt":"2025-08-19T18:28:55","slug":"lieber-zu-viel-als-zu-wenig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/lieber-zu-viel-als-zu-wenig\/","title":{"rendered":"Lieber zu viel als zu wenig"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>Lieber zu viel als zu wenig: So lautete das Motto seiner Schallplattenfirma<br \/>\nZickZack, und so hie\u00df auch die Sammlung von \u00a0die 1981 auf diesem<br \/>\nLabel erschien. Die  trugen dann ihrerseits Titel wie <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=vniExu2BlE8&amp;list=RDvniExu2BlE8&amp;start_radio=1\" rel=\"nofollow\"><\/a>, gesungen von der Gruppe Die Zimmerm\u00e4nner, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MdIF6FaUACk&amp;list=RDMdIF6FaUACk&amp;start_radio=1\" rel=\"nofollow\"><\/a> von Andreas Dorau oder \u2013 mit etwas diffuserem Bezug auf das<br \/>\nThema \u2013  von den Einst\u00fcrzenden Neubauten. Ach, denkt<br \/>\nman sich, wenn man diese Kompilation an einem lauen Sommerabend wieder einmal<br \/>\nauf den Schallplattenteller legt \u2013 wie sch\u00f6n waren doch die Achtzigerjahre!<br \/>\nJedenfalls Sommerhits wie diese werden heute nicht mehr komponiert.\n<\/p>\n<p>Alfred Hilsberg hei\u00dft der Mann, dem wir all das verdanken und<br \/>\nnoch vieles mehr; vielleicht kann man heute einmal kurz innehalten und sagen:<br \/>\nOhne Alfred Hilsberg w\u00e4re die Geschichte der deutschen Popmusik eine andere<br \/>\ngewesen. Geboren wurde er 1947 in Wolfsburg, er schaffte es als Proletarierkind<br \/>\nauf das Gymnasium, aber vor dem Abitur warf man ihn raus. Also ging er nach<br \/>\nHamburg, wo er Anfang der Siebzigerjahre damit begann, experimentelle Kurzfilme<br \/>\nauf LSD zu drehen, au\u00dferdem wurde er Dozent an der Hochschule f\u00fcr Bildende<br \/>\nK\u00fcnste und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Filmmacher Cooperative. 1977 wandte er sich der<br \/>\nMusik zu, nach einem Konzert der britischen Punkband The Vibrators in Hamburg<br \/>\nentwickelte er eine gro\u00dfe Liebe zum gerade erbl\u00fchenden Punk. Er schrieb im<br \/>\ndamals wichtigsten westdeutschen Musikmagazin  und versuchte,<br \/>\ndessen eher noch Hippie- und Protestsong-sozialisierte Leserschaft f\u00fcr die rohe<br \/>\nEnergie, den Witz und den Nihilismus dieser neuen Musik zu begeistern.  hie\u00df ein einschl\u00e4giger Text, in dem er 1978 \u00fcber die entstehende<br \/>\nPunkszene in Westdeutschland berichtete, er begann mit der Beschreibung eines<br \/>\nKonzerts im Gemeindesaal der Martin-Luther-Kirche in D\u00fcsseldorf: &#8222;Lucy l\u00fcpft das Netzhemdchen, um auf<br \/>\nZehenspitzen und mit spitzem Mund den Welthit  zu<br \/>\nintonieren. Lucy singt bei der Punk-Band T.V. Eyes aus K\u00f6ln.&#8220;\n<\/p>\n<h2>Mit der Gesamtsituation unzufrieden<\/h2>\n<p>Ja, so sah damals der deutsche Punk-Underground aus, und<br \/>\nAlfred Hilsberg hatte zwar gro\u00dfe Zweifel daran, ob sich daraus etwas<br \/>\nDauerhaftes entwickeln k\u00f6nnte, wie man in seinem -Text<br \/>\nnachlesen kann, aber er mochte das Selbstorganisierte, Nicht-Kommerzielle; er<br \/>\nmochte den sich ausbreitenden Willen, eine eigene musikalische Kultur zu<br \/>\netablieren, ohne sich den Regeln der Kulturindustrie zu unterwerfen. 1979<br \/>\ngr\u00fcndete er sein eigenes Schallplatten-Label, um all den jungen, neuen,<br \/>\naufregenden Bands, die um ihn herum aus dem Boden sprossen, die M\u00f6glichkeit zu<br \/>\ngeben, ihre Musik zu verbreiten. Die ersten Bands, die er ver\u00f6ffentlichte,<br \/>\nhie\u00dfen Geisterfahrer, Abw\u00e4rts und Freiwillige Selbstkontrolle; in letzterer<br \/>\nspielte der Journalist Thomas Meinecke, der sp\u00e4ter auch als Schriftsteller zu<br \/>\nBekanntheit gelangte. 1981 brachte ZickZack die erste EP ()<br \/>\nund das erste Album der Einst\u00fcrzenden Neubauten heraus:  pr\u00e4gte<br \/>\nmit seinem infernalischen, selbstbewusst amusikalischen Krach und <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/14\/bundesverdienstkreuz-einstuerzende-neubauten-claudia-roth\" rel=\"nofollow\">den<br \/>\nromantisch-nihilistischen Texten des S\u00e4ngers Blixa Bargeld <\/a>eine ganze<br \/>\nGeneration junger Menschen, die mit der Gesamtsituation unzufrieden waren.\n<\/p>\n<p>Lieber zu viel als zu wenig: In den ersten Jahren des<br \/>\nZickZack-Labels produzierte Alfred Hilsberg seine Schallplatten wie im Rausch<br \/>\nin riesigen Mengen \u2013 was dadurch erleichtert wurde, dass er die K\u00fcnstler, die<br \/>\ner ver\u00f6ffentlichte, so gut wie niemals bezahlte.\n<\/p>\n<p> hie\u00df die Kompilation, mit der Alfred Hilsberg 1980 sein<br \/>\nLabel erstmals der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt hatte. Damals soll er f\u00fcr die von<br \/>\nihm favorisierte Musik auch <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/online\/2009\/25\/wie-man-eine-jugendbewegung-a\" rel=\"nofollow\">den Begriff Neue Deutsche Welle<\/a> erfunden haben;<br \/>\ndiese Geschichte wird oft erz\u00e4hlt, ist allerdings falsch. Richtig ist hingegen,<br \/>\ndass die von Hilsberg gef\u00f6rderten Bands gemeinsam eine deutschsprachige<br \/>\nPop-Avantgarde bildeten, in der wirklich etwas Neues passierte. Wenn es eine<br \/>\nNeue Deutsche Welle gab, die diesen Namen verdiente, dann hat Alfred Hilsberg sie<br \/>\nerfunden. Woraufhin die Musikindustrie, wie es so ihre Eigenart ist, den Trend<br \/>\nkommerziell auszubeuten begann mit Marketinggesch\u00f6pfen wie <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2024\/25\/peter-schilling-major-tom-fussball-lied-torhymne\" rel=\"nofollow\">Peter Schilling<\/a>,<br \/>\nHubert Kah, Extrabreit usw. und binnen Kurzem dann auch ruinierte.\n<\/p>\n<p> hie\u00df dann die Kompilation, mit der Alfred Hilsberg am Beginn<br \/>\ndes n\u00e4chsten Jahrzehnts einen neuen Anlauf nahm; auf ihr h\u00f6rte man unter<br \/>\nanderem Kolossale Jugend und Cpt. Kirk &amp;. \u2013 zwei Bands aus der ersten<br \/>\nGeneration der sp\u00e4ter sogenannten Hamburger Schule, die ihrerseits f\u00fcr den<br \/>\ndeutschsprachigen Pop der Neunzigerjahre pr\u00e4gend sein sollten. Daf\u00fcr war dann<br \/>\nvor allem ein Album verantwortlich, das Hilsberg im Jahr 1992 herausbrachte: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=rYWKqePjvBY&amp;list=OLAK5uy_kuKYgGQa6GovwjleWpF9SaxaREwaqsiQg\" rel=\"nofollow\"><\/a>,<br \/>\ndas Deb\u00fct der Hamburger Gruppe Blumfeld, das vor allem mit den gleicherma\u00dfen<br \/>\nintellektuell \u00fcberdehnten, kunstvoll verkomplizierten und zugleich total<br \/>\nsensibel und authentisch wirkenden Texten <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2022\/30\/jochen-distelmeyer-album-stimmung\" rel=\"nofollow\">des S\u00e4ngers Jochen Distelmeyer<\/a><br \/>\nwiederum eine ganze Generation junger popmusikbegeisterter Menschen pr\u00e4gte. So<br \/>\nwar Hilsberg in den Neunzigerjahren noch einmal zum wichtigsten Impresario der<br \/>\ndeutschsprachigen Pop-Avantgarde geworden. Und immer noch zahlte er seinen<br \/>\nK\u00fcnstlern keine Honorare \u2013 gut dokumentiert von der Berliner Band Mutter, die<br \/>\nebenfalls auf dem What\u2019s-So-Funny-About-Label epochale<br \/>\nZeitlupen-Schlammrock-mit-Selbstgei\u00dfelungs-Texten-Alben wie  oder  herausbrachte; in , einem Dokumentarfilm \u00fcber die Band, sieht man ihre Mitglieder<br \/>\nnach einem Konzert in einem erbitterten Streit mit Hilsberg dar\u00fcber, dass alle<br \/>\nEinnahmen der zur\u00fcckliegenden Tournee verschwunden scheinen.\n<\/p>\n<p> hie\u00df die Kompilation, mit der Alfred<br \/>\nHilsberg, etwas versp\u00e4tet, im Jahr 2002 die Nullerjahre einl\u00e4utete, es war seine letzte<br \/>\nJahrzehntbegr\u00fc\u00dfungskompilation. Von den K\u00fcnstlern und Bands, die er darauf<br \/>\nversammelte, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/campus\/2008\/01\/mensa-friebe\" rel=\"nofollow\">ist vor allem Jens Friebe in Erinnerung geblieben<\/a>; dessen<br \/>\nLangspieldeb\u00fct  wurde dann 2004 zu einer Art<br \/>\ngenerationaler Selbstverst\u00e4ndigungsplatte, \u00e4hnlich intellektualisiert wie<br \/>\nBlumfelds , aber \u2013 seiner Zeit angemessen \u2013 nicht mehr vom<br \/>\nAufbruchsgeist der Neunziger gepr\u00e4gt, sondern nun vielmehr von der<br \/>\ndesillusionierten Lethargie, die auf dieses Jahrzehnt folgte.\u00a0\n<\/p>\n<h2>Musik und Politik und die Bl\u00f6digkeit der Welt<\/h2>\n<p>Bis Anfang der Zehnerjahre brachte Alfred Hilsberg weiter<br \/>\nMusik heraus. Wenn seine Bands in Berlin oder Hamburg in meist kleinen Clubs spielten, sa\u00df er selber hinter der Kasse oder hinter dem Merchandising-Tisch.<br \/>\nWer ihn nicht kannte, konnte ihn von seiner Gesamterscheinung f\u00fcr einen meist<br \/>\nausgesprochen \u00fcbellaunigen, menschenfeindlichen Typen halten, dieser Eindruck<br \/>\nist nicht v\u00f6llig aus der Luft gegriffen. Aber man konnte auch in sp\u00e4teren<br \/>\nJahren wunderbare Gespr\u00e4che mit ihm f\u00fchren \u00fcber Musik und Politik und die<br \/>\nBl\u00f6digkeit der Welt und freute sich jedes Mal, wenn das Telefon klingelte und<br \/>\nam anderen Ende jemand mit einer sehr tiefen, gleicherma\u00dfen zugewandten und<br \/>\nkeinen Widerspruch duldenden Stimme sagte: &#8222;Hier ist Alfred. Wir m\u00fcssen \u00fcber<br \/>\nmeine Band XY reden. Die muss jetzt in die Zeitung, wann machst du das. Sonst<br \/>\nkomm ich pers\u00f6nlich vorbei.&#8220;\n<\/p>\n<p>Auf dem Deb\u00fctalbum von Jens Friebe gibt es einen Song mit dem<br \/>\nTitel <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=iMeeLrJWezc&amp;list=RDiMeeLrJWezc&amp;start_radio=1\" rel=\"nofollow\"><\/a>, darin singt er: &#8222;Ich hab heut<br \/>\nnacht getr\u00e4umt \/ es w\u00e4r nicht alles egal \/ und wir h\u00e4tten eine Wahl&#8220;. Sein<br \/>\nMentor, unser Freund, der gro\u00dfe Erm\u00f6glicher Alfred Hilsberg ist nun im Alter<br \/>\nvon 77 Jahren in Hamburg gestorben.\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lieber zu viel als zu wenig: So lautete das Motto seiner Schallplattenfirma ZickZack, und so hie\u00df auch die Sammlung von \u00a0die 1981 auf diesem Label erschien. 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