{"id":264420,"date":"2025-08-13T13:26:09","date_gmt":"2025-08-13T10:26:09","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/30-meter-reichweite-design-fehler-turbomodus-so-gut-ist-der-edel-ventilator-wirklich\/"},"modified":"2025-08-13T13:26:39","modified_gmt":"2025-08-13T10:26:39","slug":"30-meter-reichweite-design-fehler-turbomodus-so-gut-ist-der-edel-ventilator-wirklich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/30-meter-reichweite-design-fehler-turbomodus-so-gut-ist-der-edel-ventilator-wirklich\/","title":{"rendered":"30 Meter Reichweite, Design-Fehler, Turbomodus \u2013 So gut ist der Edel\u2013Ventilator wirklich"},"content":{"rendered":"<p>Die meisten Ventilatoren geben sich optisch keine gro\u00dfe M\u00fche \u2013 sie wirken funktional, eint\u00f6nig und nicht selten schlichtweg h\u00e4sslich. Vor diesem Hintergrund hat es der Hersteller Dreo mit seinem Modell Polyfan 513S vergleichsweise leicht. Denn dieser Standventilator sticht nicht nur optisch aus dem Einerlei heraus, sondern \u00fcberzeugt im Test auch durch durchdachte Funktionen \u2013 auch wenn es im Test einige Kritikpunkte gibt.  <\/p>\n<p>Gestalterisch kombiniert der Polyfan Elemente aus Retro und Moderne. Der L\u00fcfterkopf mit seinem f\u00fcnfbl\u00e4ttrigem Rotor erinnert an eine Turbine  und h\u00e4ngt in einem nach oben offenen, mit Kunstleder bezogenen Bogen. Unser Testger\u00e4t kam in schwarzem Hochglanzlack \u2013 eine optisch edle, aber wenig alltagstaugliche Oberfl\u00e4che, auf der Staub und Fingerabdr\u00fccke sofort sichtbar werden. Die helleren Varianten in Wei\u00df oder Grau d\u00fcrften hier pflegeleichter sein. Mit einem Gewicht von 7,3 Kilogramm steht das h\u00f6henverstellbare Ger\u00e4t solide und wirkt insgesamt hochwertig verarbeitet. <\/p>\n<p>Wichtiger als die Optik ist <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/rollos-oder-sonnenschutz-fenster-so-schuetzt-ihr-euer-haus-vor-der-hitze\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/rollos-oder-sonnenschutz-fenster-so-schuetzt-ihr-euer-haus-vor-der-hitze\/\">an hei\u00dfen Tagen aber nat\u00fcrlich die Leistung<\/a>. Und hier macht der Dreo alles richtig. Der Hersteller spricht von einem Luftstrom, der bis zu 30 Meter weit reicht \u2013 das konnten wir mangels Sporthalle nicht verifizieren. Aber auch auf zehn Meter Entfernung war in der h\u00f6chsten von acht Windstufen noch ein klarer Luftzug sp\u00fcrbar. Diese maximale Leistung hat jedoch ihren Preis: Im sogenannten Turbomodus ist der Ger\u00e4uschpegel so hoch, dass man sich freiwillig nicht in unmittelbarer N\u00e4he aufhalten m\u00f6chte. Erfreulicherweise reicht im Alltag meist eine niedrigere Stufe aus \u2013 schon auf minimaler Stufe ist der Luftstrom deutlich wahrnehmbar, dabei aber kaum h\u00f6rbar. Damit eignet sich das Ger\u00e4t auch f\u00fcr den Einsatz im Schlafzimmer.<\/p>\n<p>Neben den acht Windstufen bietet der Polyfan sechs verschiedene Betriebsmodi, darunter einen Schlafmodus, ein automatisch temperaturgesteuertes Programm und einen Modus mit wechselnder Brise. Besonders vielseitig zeigt sich der Ventilator bei der Schwenkfunktion: Er kann sich sowohl horizontal um 120 Grad als auch vertikal um 105 Grad bewegen \u2013 auf Wunsch gleichzeitig und sogar steil nach oben. <\/p>\n<p>Das wirkt auf den ersten Blick \u00fcbertrieben, ergibt aber Sinn, wenn man den Polyfan als Luftzirkulator begreift. In Kombination mit einer Klimaanlage oder Heizung kann er helfen, die Raumluft gleichm\u00e4\u00dfig zu verteilen \u2013 etwa warme Luft von der Decke nach unten zu dr\u00fccken oder k\u00fchle Luft im Raum zu verteilen. Auch unabh\u00e4ngig davon ist diese Flexibilit\u00e4t praktisch, etwa in gr\u00f6\u00dferen R\u00e4umen, in denen mehrere Personen sitzen und alle etwas vom Luftstrom abbekommen sollen.<\/p>\n<p>Die Bedienung erfolgt wahlweise direkt am Ger\u00e4t \u00fcber ein ber\u00fchrungsempfindliches Feld auf dem L\u00fcfterkopf, \u00fcber eine kleine Fernbedienung oder \u00fcber eine Smartphone-App, in der sehr detaillierte Einstellungen vorgenommen werden k\u00f6nnen. Der Ventilator wird bei der ersten Einrichtung per WLAN mit dem Heimnetz verbunden und l\u00e4sst sich anschlie\u00dfend auf dem Smartphone-Display steuern: Zeitpl\u00e4ne, Temperaturprofile, individuelle Windkurven und sogar gespeicherte Ausrichtungen \u2013 etwa auf einen bestimmten Platz im Raum \u2013 sind m\u00f6glich. <\/p>\n<p>Wir h\u00e4tten nun erwartet, dass die Steuerung vom Smartphone \u00fcber WLAN oder Bluetooth l\u00e4uft. Aber tats\u00e4chlich kann das Ger\u00e4t, wenn es einmal eingerichtet und mit dem WLAN-Netz verbunden ist, von \u00fcberall gesteuert werden, wo das Smarpthone mit dem Internet verbunden ist. Wie sinnvoll das ist, lassen wir hier einmal dahingestellt. <\/p>\n<p>Aber durch seine Vernetzung ist er auch in der Lage, per Sprache gesteuert zu werden. M\u00f6glich ist dies \u00fcber Amazons Alexa oder dem Google Assistant. \u00dcber diesen Weg kann das Ger\u00e4t auch in ein Smarthome eingebunden werden, sodass der Ventilator automatisch startet, wenn das Licht im Wohnzimmer auf das Film-Szenario geschaltet wird. <\/p>\n<p>Nicht alles am Ger\u00e4t ist jedoch so durchdacht wie die App-Steuerung. Ein klarer Designfehler ist der Stromanschluss, der sich nicht am Standfu\u00df, sondern auf halber H\u00f6he der S\u00e4ule befindet \u2013 das wirkt unpraktisch und st\u00f6rt optisch. Auch die Lautst\u00e4rke im Turbomodus ist ein deutlicher Minuspunkt, auch wenn sie angesichts der Leistung nachvollziehbar ist. Und beim schwarzen Modell sollte man sich bewusst sein, dass regelm\u00e4\u00dfiges Abwischen dazugeh\u00f6rt, wenn das Ger\u00e4t dauerhaft gut aussehen soll.<\/p>\n<p>Unterm Strich geh\u00f6rt der Dreo Polyfan 513S zu den wenigen wirklich smarten und leistungsf\u00e4higen Ventilatoren auf dem Markt, die auch beim Design eigene Akzente setzen. F\u00fcr rund 180 Euro bekommt man ein Ger\u00e4t mit starker Leistung, gro\u00dfer Flexibilit\u00e4t und sinnvoller App-Steuerung \u2013 aber eben auch mit kleinen Schw\u00e4chen, die man vor dem Kauf kennen sollte.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/thomas-heuzeroth\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/thomas-heuzeroth\/\"><b><em>Thomas Heuzeroth<\/em><\/b><\/a><b><em> ist Wirtschaftsredakteur in Berlin. Er berichtet \u00fcber <\/em><\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/finanzen\/verbraucher\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/finanzen\/verbraucher\/\"><b><em>Verbraucher-<\/em><\/b><\/a><b><em> und Technologiethemen, <\/em><\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/unterhaltungselektronik\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/unterhaltungselektronik\/\"><b><em>Unterhaltungselektronik<\/em><\/b><\/a><b><em> und <\/em><\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/telekommunikation\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/telekommunikation\/\"><b><em>Telekommunikation<\/em><\/b><\/a><b><em>.  <\/em><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die meisten Ventilatoren geben sich optisch keine gro\u00dfe M\u00fche \u2013 sie wirken funktional, eint\u00f6nig und nicht selten schlichtweg h\u00e4sslich. 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Wichtiger als die Optik ist an hei\u00dfen Tagen aber nat\u00fcrlich die Leistung. Und hier macht der Dreo alles richtig. Der Hersteller spricht von einem Luftstrom, der bis zu 30 Meter weit reicht \u2013 das konnten wir mangels Sporthalle nicht verifizieren. Aber auch auf zehn Meter Entfernung war in der h\u00f6chsten von acht Windstufen noch ein klarer Luftzug sp\u00fcrbar. Diese maximale Leistung hat jedoch ihren Preis: Im sogenannten Turbomodus ist der Ger\u00e4uschpegel so hoch, dass man sich freiwillig nicht in unmittelbarer N\u00e4he aufhalten m\u00f6chte. Erfreulicherweise reicht im Alltag meist eine niedrigere Stufe aus \u2013 schon auf minimaler Stufe ist der Luftstrom deutlich wahrnehmbar, dabei aber kaum h\u00f6rbar. 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Aber auch auf zehn Meter Entfernung war in der h\u00f6chsten von acht Windstufen noch ein klarer Luftzug sp\u00fcrbar. Diese maximale Leistung hat jedoch ihren Preis: Im sogenannten Turbomodus ist der Ger\u00e4uschpegel so hoch, dass man sich freiwillig nicht in unmittelbarer N\u00e4he aufhalten m\u00f6chte. Erfreulicherweise reicht im Alltag meist eine niedrigere Stufe aus \u2013 schon auf minimaler Stufe ist der Luftstrom deutlich wahrnehmbar, dabei aber kaum h\u00f6rbar. Damit eignet sich das Ger\u00e4t auch f\u00fcr den Einsatz im Schlafzimmer.Neben den acht Windstufen bietet der Polyfan sechs verschiedene Betriebsmodi, darunter einen Schlafmodus, ein automatisch temperaturgesteuertes Programm und einen Modus mit wechselnder Brise. Besonders vielseitig zeigt sich der Ventilator bei der Schwenkfunktion: Er kann sich sowohl horizontal um 120 Grad als auch vertikal um 105 Grad bewegen \u2013 auf Wunsch gleichzeitig und sogar steil nach oben. Das wirkt auf den ersten Blick \u00fcbertrieben, ergibt aber Sinn, wenn man den Polyfan als Luftzirkulator begreift. In Kombination mit einer Klimaanlage oder Heizung kann er helfen, die Raumluft gleichm\u00e4\u00dfig zu verteilen \u2013 etwa warme Luft von der Decke nach unten zu dr\u00fccken oder k\u00fchle Luft im Raum zu verteilen. Auch unabh\u00e4ngig davon ist diese Flexibilit\u00e4t praktisch, etwa in gr\u00f6\u00dferen R\u00e4umen, in denen mehrere Personen sitzen und alle etwas vom Luftstrom abbekommen sollen.Die Bedienung erfolgt wahlweise direkt am Ger\u00e4t \u00fcber ein ber\u00fchrungsempfindliches Feld auf dem L\u00fcfterkopf, \u00fcber eine kleine Fernbedienung oder \u00fcber eine Smartphone-App, in der sehr detaillierte Einstellungen vorgenommen werden k\u00f6nnen. 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Wichtiger als die Optik ist an hei\u00dfen Tagen aber nat\u00fcrlich die Leistung. Und hier macht der Dreo alles richtig. Der Hersteller spricht von einem Luftstrom, der bis zu 30 Meter weit reicht \u2013 das konnten wir mangels Sporthalle nicht verifizieren. Aber auch auf zehn Meter Entfernung war in der h\u00f6chsten von acht Windstufen noch ein klarer Luftzug sp\u00fcrbar. Diese maximale Leistung hat jedoch ihren Preis: Im sogenannten Turbomodus ist der Ger\u00e4uschpegel so hoch, dass man sich freiwillig nicht in unmittelbarer N\u00e4he aufhalten m\u00f6chte. Erfreulicherweise reicht im Alltag meist eine niedrigere Stufe aus \u2013 schon auf minimaler Stufe ist der Luftstrom deutlich wahrnehmbar, dabei aber kaum h\u00f6rbar. Damit eignet sich das Ger\u00e4t auch f\u00fcr den Einsatz im Schlafzimmer.Neben den acht Windstufen bietet der Polyfan sechs verschiedene Betriebsmodi, darunter einen Schlafmodus, ein automatisch temperaturgesteuertes Programm und einen Modus mit wechselnder Brise. Besonders vielseitig zeigt sich der Ventilator bei der Schwenkfunktion: Er kann sich sowohl horizontal um 120 Grad als auch vertikal um 105 Grad bewegen \u2013 auf Wunsch gleichzeitig und sogar steil nach oben. Das wirkt auf den ersten Blick \u00fcbertrieben, ergibt aber Sinn, wenn man den Polyfan als Luftzirkulator begreift. In Kombination mit einer Klimaanlage oder Heizung kann er helfen, die Raumluft gleichm\u00e4\u00dfig zu verteilen \u2013 etwa warme Luft von der Decke nach unten zu dr\u00fccken oder k\u00fchle Luft im Raum zu verteilen. 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Aber tats\u00e4chlich kann das Ger\u00e4t, wenn es einmal eingerichtet und mit dem WLAN-Netz verbunden ist, von \u00fcberall gesteuert werden, wo das Smarpthone mit dem Internet verbunden ist. Wie sinnvoll das ist, lassen wir hier einmal dahingestellt. Aber durch seine Vernetzung ist er auch in der Lage, per Sprache gesteuert zu werden. M\u00f6glich ist dies \u00fcber Amazons Alexa oder dem Google Assistant. \u00dcber diesen Weg kann das Ger\u00e4t auch in ein Smarthome eingebunden werden, sodass der Ventilator automatisch startet, wenn das Licht im Wohnzimmer auf das Film-Szenario geschaltet wird. Nicht alles am Ger\u00e4t ist jedoch so durchdacht wie die App-Steuerung. Ein klarer Designfehler ist der Stromanschluss, der sich nicht am Standfu\u00df, sondern auf halber H\u00f6he der S\u00e4ule befindet \u2013 das wirkt unpraktisch und st\u00f6rt optisch. Auch die Lautst\u00e4rke im Turbomodus ist ein deutlicher Minuspunkt, auch wenn sie angesichts der Leistung nachvollziehbar ist. Und beim schwarzen Modell sollte man sich bewusst sein, dass regelm\u00e4\u00dfiges Abwischen dazugeh\u00f6rt, wenn das Ger\u00e4t dauerhaft gut aussehen soll.Unterm Strich geh\u00f6rt der Dreo Polyfan 513S zu den wenigen wirklich smarten und leistungsf\u00e4higen Ventilatoren auf dem Markt, die auch beim Design eigene Akzente setzen. F\u00fcr rund 180 Euro bekommt man ein Ger\u00e4t mit starker Leistung, gro\u00dfer Flexibilit\u00e4t und sinnvoller App-Steuerung \u2013 aber eben auch mit kleinen Schw\u00e4chen, die man vor dem Kauf kennen sollte.Thomas Heuzeroth ist Wirtschaftsredakteur in Berlin. 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Wichtiger als die Optik ist an hei\u00dfen Tagen aber nat\u00fcrlich die Leistung. Und hier macht der Dreo alles richtig. Der Hersteller spricht von einem Luftstrom, der bis zu 30 Meter weit reicht \u2013 das konnten wir mangels Sporthalle nicht verifizieren. Aber auch auf zehn Meter Entfernung war in der h\u00f6chsten von acht Windstufen noch ein klarer Luftzug sp\u00fcrbar. Diese maximale Leistung hat jedoch ihren Preis: Im sogenannten Turbomodus ist der Ger\u00e4uschpegel so hoch, dass man sich freiwillig nicht in unmittelbarer N\u00e4he aufhalten m\u00f6chte. Erfreulicherweise reicht im Alltag meist eine niedrigere Stufe aus \u2013 schon auf minimaler Stufe ist der Luftstrom deutlich wahrnehmbar, dabei aber kaum h\u00f6rbar. Damit eignet sich das Ger\u00e4t auch f\u00fcr den Einsatz im Schlafzimmer.Neben den acht Windstufen bietet der Polyfan sechs verschiedene Betriebsmodi, darunter einen Schlafmodus, ein automatisch temperaturgesteuertes Programm und einen Modus mit wechselnder Brise. Besonders vielseitig zeigt sich der Ventilator bei der Schwenkfunktion: Er kann sich sowohl horizontal um 120 Grad als auch vertikal um 105 Grad bewegen \u2013 auf Wunsch gleichzeitig und sogar steil nach oben. Das wirkt auf den ersten Blick \u00fcbertrieben, ergibt aber Sinn, wenn man den Polyfan als Luftzirkulator begreift. In Kombination mit einer Klimaanlage oder Heizung kann er helfen, die Raumluft gleichm\u00e4\u00dfig zu verteilen \u2013 etwa warme Luft von der Decke nach unten zu dr\u00fccken oder k\u00fchle Luft im Raum zu verteilen. Auch unabh\u00e4ngig davon ist diese Flexibilit\u00e4t praktisch, etwa in gr\u00f6\u00dferen R\u00e4umen, in denen mehrere Personen sitzen und alle etwas vom Luftstrom abbekommen sollen.Die Bedienung erfolgt wahlweise direkt am Ger\u00e4t \u00fcber ein ber\u00fchrungsempfindliches Feld auf dem L\u00fcfterkopf, \u00fcber eine kleine Fernbedienung oder \u00fcber eine Smartphone-App, in der sehr detaillierte Einstellungen vorgenommen werden k\u00f6nnen. Der Ventilator wird bei der ersten Einrichtung per WLAN mit dem Heimnetz verbunden und l\u00e4sst sich anschlie\u00dfend auf dem Smartphone-Display steuern: Zeitpl\u00e4ne, Temperaturprofile, individuelle Windkurven und sogar gespeicherte Ausrichtungen \u2013 etwa auf einen bestimmten Platz im Raum \u2013 sind m\u00f6glich. Wir h\u00e4tten nun erwartet, dass die Steuerung vom Smartphone \u00fcber WLAN oder Bluetooth l\u00e4uft. Aber tats\u00e4chlich kann das Ger\u00e4t, wenn es einmal eingerichtet und mit dem WLAN-Netz verbunden ist, von \u00fcberall gesteuert werden, wo das Smarpthone mit dem Internet verbunden ist. Wie sinnvoll das ist, lassen wir hier einmal dahingestellt. Aber durch seine Vernetzung ist er auch in der Lage, per Sprache gesteuert zu werden. M\u00f6glich ist dies \u00fcber Amazons Alexa oder dem Google Assistant. \u00dcber diesen Weg kann das Ger\u00e4t auch in ein Smarthome eingebunden werden, sodass der Ventilator automatisch startet, wenn das Licht im Wohnzimmer auf das Film-Szenario geschaltet wird. Nicht alles am Ger\u00e4t ist jedoch so durchdacht wie die App-Steuerung. Ein klarer Designfehler ist der Stromanschluss, der sich nicht am Standfu\u00df, sondern auf halber H\u00f6he der S\u00e4ule befindet \u2013 das wirkt unpraktisch und st\u00f6rt optisch. Auch die Lautst\u00e4rke im Turbomodus ist ein deutlicher Minuspunkt, auch wenn sie angesichts der Leistung nachvollziehbar ist. Und beim schwarzen Modell sollte man sich bewusst sein, dass regelm\u00e4\u00dfiges Abwischen dazugeh\u00f6rt, wenn das Ger\u00e4t dauerhaft gut aussehen soll.Unterm Strich geh\u00f6rt der Dreo Polyfan 513S zu den wenigen wirklich smarten und leistungsf\u00e4higen Ventilatoren auf dem Markt, die auch beim Design eigene Akzente setzen. F\u00fcr rund 180 Euro bekommt man ein Ger\u00e4t mit starker Leistung, gro\u00dfer Flexibilit\u00e4t und sinnvoller App-Steuerung \u2013 aber eben auch mit kleinen Schw\u00e4chen, die man vor dem Kauf kennen sollte.Thomas Heuzeroth ist Wirtschaftsredakteur in Berlin. 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Der L\u00fcfterkopf mit seinem f\u00fcnfbl\u00e4ttrigem Rotor erinnert an eine Turbine und h\u00e4ngt in einem nach oben offenen, mit Kunstleder bezogenen Bogen. Unser Testger\u00e4t kam in schwarzem Hochglanzlack \u2013 eine optisch edle, aber wenig alltagstaugliche Oberfl\u00e4che, auf der Staub und Fingerabdr\u00fccke sofort sichtbar werden. Die helleren Varianten in Wei\u00df oder Grau d\u00fcrften hier pflegeleichter sein. Mit einem Gewicht von 7,3 Kilogramm steht das h\u00f6henverstellbare Ger\u00e4t solide und wirkt insgesamt hochwertig verarbeitet. Wichtiger als die Optik ist an hei\u00dfen Tagen aber nat\u00fcrlich die Leistung. Und hier macht der Dreo alles richtig. Der Hersteller spricht von einem Luftstrom, der bis zu 30 Meter weit reicht \u2013 das konnten wir mangels Sporthalle nicht verifizieren. Aber auch auf zehn Meter Entfernung war in der h\u00f6chsten von acht Windstufen noch ein klarer Luftzug sp\u00fcrbar. Diese maximale Leistung hat jedoch ihren Preis: Im sogenannten Turbomodus ist der Ger\u00e4uschpegel so hoch, dass man sich freiwillig nicht in unmittelbarer N\u00e4he aufhalten m\u00f6chte. Erfreulicherweise reicht im Alltag meist eine niedrigere Stufe aus \u2013 schon auf minimaler Stufe ist der Luftstrom deutlich wahrnehmbar, dabei aber kaum h\u00f6rbar. Damit eignet sich das Ger\u00e4t auch f\u00fcr den Einsatz im Schlafzimmer.Neben den acht Windstufen bietet der Polyfan sechs verschiedene Betriebsmodi, darunter einen Schlafmodus, ein automatisch temperaturgesteuertes Programm und einen Modus mit wechselnder Brise. Besonders vielseitig zeigt sich der Ventilator bei der Schwenkfunktion: Er kann sich sowohl horizontal um 120 Grad als auch vertikal um 105 Grad bewegen \u2013 auf Wunsch gleichzeitig und sogar steil nach oben. Das wirkt auf den ersten Blick \u00fcbertrieben, ergibt aber Sinn, wenn man den Polyfan als Luftzirkulator begreift. In Kombination mit einer Klimaanlage oder Heizung kann er helfen, die Raumluft gleichm\u00e4\u00dfig zu verteilen \u2013 etwa warme Luft von der Decke nach unten zu dr\u00fccken oder k\u00fchle Luft im Raum zu verteilen. Auch unabh\u00e4ngig davon ist diese Flexibilit\u00e4t praktisch, etwa in gr\u00f6\u00dferen R\u00e4umen, in denen mehrere Personen sitzen und alle etwas vom Luftstrom abbekommen sollen.Die Bedienung erfolgt wahlweise direkt am Ger\u00e4t \u00fcber ein ber\u00fchrungsempfindliches Feld auf dem L\u00fcfterkopf, \u00fcber eine kleine Fernbedienung oder \u00fcber eine Smartphone-App, in der sehr detaillierte Einstellungen vorgenommen werden k\u00f6nnen. Der Ventilator wird bei der ersten Einrichtung per WLAN mit dem Heimnetz verbunden und l\u00e4sst sich anschlie\u00dfend auf dem Smartphone-Display steuern: Zeitpl\u00e4ne, Temperaturprofile, individuelle Windkurven und sogar gespeicherte Ausrichtungen \u2013 etwa auf einen bestimmten Platz im Raum \u2013 sind m\u00f6glich. Wir h\u00e4tten nun erwartet, dass die Steuerung vom Smartphone \u00fcber WLAN oder Bluetooth l\u00e4uft. Aber tats\u00e4chlich kann das Ger\u00e4t, wenn es einmal eingerichtet und mit dem WLAN-Netz verbunden ist, von \u00fcberall gesteuert werden, wo das Smarpthone mit dem Internet verbunden ist. Wie sinnvoll das ist, lassen wir hier einmal dahingestellt. Aber durch seine Vernetzung ist er auch in der Lage, per Sprache gesteuert zu werden. M\u00f6glich ist dies \u00fcber Amazons Alexa oder dem Google Assistant. \u00dcber diesen Weg kann das Ger\u00e4t auch in ein Smarthome eingebunden werden, sodass der Ventilator automatisch startet, wenn das Licht im Wohnzimmer auf das Film-Szenario geschaltet wird. Nicht alles am Ger\u00e4t ist jedoch so durchdacht wie die App-Steuerung. Ein klarer Designfehler ist der Stromanschluss, der sich nicht am Standfu\u00df, sondern auf halber H\u00f6he der S\u00e4ule befindet \u2013 das wirkt unpraktisch und st\u00f6rt optisch. Auch die Lautst\u00e4rke im Turbomodus ist ein deutlicher Minuspunkt, auch wenn sie angesichts der Leistung nachvollziehbar ist. Und beim schwarzen Modell sollte man sich bewusst sein, dass regelm\u00e4\u00dfiges Abwischen dazugeh\u00f6rt, wenn das Ger\u00e4t dauerhaft gut aussehen soll.Unterm Strich geh\u00f6rt der Dreo Polyfan 513S zu den wenigen wirklich smarten und leistungsf\u00e4higen Ventilatoren auf dem Markt, die auch beim Design eigene Akzente setzen. F\u00fcr rund 180 Euro bekommt man ein Ger\u00e4t mit starker Leistung, gro\u00dfer Flexibilit\u00e4t und sinnvoller App-Steuerung \u2013 aber eben auch mit kleinen Schw\u00e4chen, die man vor dem Kauf kennen sollte.Thomas Heuzeroth ist Wirtschaftsredakteur in Berlin. 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Wichtiger als die Optik ist an hei\u00dfen Tagen aber nat\u00fcrlich die Leistung. Und hier macht der Dreo alles richtig. Der Hersteller spricht von einem Luftstrom, der bis zu 30 Meter weit reicht \u2013 das konnten wir mangels Sporthalle nicht verifizieren. Aber auch auf zehn Meter Entfernung war in der h\u00f6chsten von acht Windstufen noch ein klarer Luftzug sp\u00fcrbar. Diese maximale Leistung hat jedoch ihren Preis: Im sogenannten Turbomodus ist der Ger\u00e4uschpegel so hoch, dass man sich freiwillig nicht in unmittelbarer N\u00e4he aufhalten m\u00f6chte. Erfreulicherweise reicht im Alltag meist eine niedrigere Stufe aus \u2013 schon auf minimaler Stufe ist der Luftstrom deutlich wahrnehmbar, dabei aber kaum h\u00f6rbar. 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Aber tats\u00e4chlich kann das Ger\u00e4t, wenn es einmal eingerichtet und mit dem WLAN-Netz verbunden ist, von \u00fcberall gesteuert werden, wo das Smarpthone mit dem Internet verbunden ist. Wie sinnvoll das ist, lassen wir hier einmal dahingestellt. Aber durch seine Vernetzung ist er auch in der Lage, per Sprache gesteuert zu werden. M\u00f6glich ist dies \u00fcber Amazons Alexa oder dem Google Assistant. \u00dcber diesen Weg kann das Ger\u00e4t auch in ein Smarthome eingebunden werden, sodass der Ventilator automatisch startet, wenn das Licht im Wohnzimmer auf das Film-Szenario geschaltet wird. Nicht alles am Ger\u00e4t ist jedoch so durchdacht wie die App-Steuerung. Ein klarer Designfehler ist der Stromanschluss, der sich nicht am Standfu\u00df, sondern auf halber H\u00f6he der S\u00e4ule befindet \u2013 das wirkt unpraktisch und st\u00f6rt optisch. Auch die Lautst\u00e4rke im Turbomodus ist ein deutlicher Minuspunkt, auch wenn sie angesichts der Leistung nachvollziehbar ist. Und beim schwarzen Modell sollte man sich bewusst sein, dass regelm\u00e4\u00dfiges Abwischen dazugeh\u00f6rt, wenn das Ger\u00e4t dauerhaft gut aussehen soll.Unterm Strich geh\u00f6rt der Dreo Polyfan 513S zu den wenigen wirklich smarten und leistungsf\u00e4higen Ventilatoren auf dem Markt, die auch beim Design eigene Akzente setzen. F\u00fcr rund 180 Euro bekommt man ein Ger\u00e4t mit starker Leistung, gro\u00dfer Flexibilit\u00e4t und sinnvoller App-Steuerung \u2013 aber eben auch mit kleinen Schw\u00e4chen, die man vor dem Kauf kennen sollte.Thomas Heuzeroth ist Wirtschaftsredakteur in Berlin. Er berichtet \u00fcber Verbraucher- und Technologiethemen, Unterhaltungselektronik und Telekommunikation.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/30-meter-reichweite-design-fehler-turbomodus-so-gut-ist-der-edel-ventilator-wirklich\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/vof-news.eu\/de\/30-meter-reichweite-design-fehler-turbomodus-so-gut-ist-der-edel-ventilator-wirklich\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/30-meter-reichweite-design-fehler-turbomodus-so-gut-ist-der-edel-ventilator-wirklich\/#primaryimage","url":"https:\/\/vof-news.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/ci23x11-w1200.webp","contentUrl":"https:\/\/vof-news.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/ci23x11-w1200.webp","width":1200,"height":574},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/30-meter-reichweite-design-fehler-turbomodus-so-gut-ist-der-edel-ventilator-wirklich\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"30 Meter Reichweite, Design-Fehler, Turbomodus \u2013 So gut ist der Edel\u2013Ventilator wirklich"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#website","url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/","name":"vof-news.eu","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#\/schema\/person\/f6a2a4309f0561835797fd8c19b333ed","name":"Author","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b67e614b1b25b3e9c0c239efdd2fde5ab015b5affd6f1c3c85911ca4b384e790?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b67e614b1b25b3e9c0c239efdd2fde5ab015b5affd6f1c3c85911ca4b384e790?s=96&d=mm&r=g","caption":"Author"},"sameAs":["http:\/\/vof-news.eu"],"url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/author\/zwt6qxnjulxbnyg\/"}]}},"yoast_meta":{"yoast_wpseo_title":"","yoast_wpseo_metadesc":"","yoast_wpseo_canonical":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264420","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=264420"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264420\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":264427,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264420\/revisions\/264427"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/264421"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=264420"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=264420"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=264420"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}