{"id":264182,"date":"2025-08-12T17:26:08","date_gmt":"2025-08-12T14:26:08","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/jetzt-trifft-der-ki-boom-berufsanfanger-mit-voller-wucht\/"},"modified":"2025-08-12T17:26:34","modified_gmt":"2025-08-12T14:26:34","slug":"jetzt-trifft-der-ki-boom-berufsanfanger-mit-voller-wucht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/jetzt-trifft-der-ki-boom-berufsanfanger-mit-voller-wucht\/","title":{"rendered":"Jetzt trifft der KI-Boom Berufsanf\u00e4nger mit voller Wucht"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr junge Hochschulabsolventen sind es harte Zeiten: Laut einer Auswertung des Job-Portals Stepstone lag der Anteil ausgeschriebener Einstiegsjobs im ersten Quartal dieses Jahres 45 Prozent unter dem F\u00fcnfjahresdurchschnitt. Das bedeutet: Selbst in den ersten Corona-Monaten war das Angebot besser.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Analyse wurden mehr als vier Millionen Stellenanzeigen von Januar 2020 bis April 2025 auf der Plattform ausgewertet. Demnach sei nach einem Nachfragehoch im Jahr 2021 der Anteil der ausgeschriebenen Positionen f\u00fcr Berufseinsteiger seit 2023 im Vergleich zum gesamten Jobangebot deutlich st\u00e4rker zur\u00fcckgegangen. <\/p>\n<p>Betroffen seien vor allem Stellen in klassisch administrativen und datenverarbeitenden T\u00e4tigkeiten, hei\u00dft es in einer Pressemitteilung. In Branchen wie Vertrieb (minus 56 Prozent), Personalwesen (minus 50 Prozent), Verwaltung (minus 34 Prozent) oder Kundenservice (minus 20 Prozent) sei der Anteil an Einstiegsstellen seit 2022 deutlich r\u00fcckl\u00e4ufig. In Branchen mit viel direktem Menschenkontakt gebe es dagegen sogar einen Aufschwung, etwa im Bildungsbereich (plus 96 Prozent) oder im Handwerk (plus 52 Prozent).<\/p>\n<h3>KI als Jobkiller?<\/h3>\n<p>Laut einer Analyse des <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/technik\/ki\/arbeitsmarkt-ki-verdraengt-berufseinsteiger-welche-skills-jetzt-gefragt-sind\/100144856.html\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/technik\/ki\/arbeitsmarkt-ki-verdraengt-berufseinsteiger-welche-skills-jetzt-gefragt-sind\/100144856.html\">\u201eHandelsblatts\u201c<\/a> liegt das vor allem am Siegeszug der K\u00fcnstlichen Intelligenz. Demnach \u00fcbernehme KI immer \u00f6fter Aufgaben, die bislang von Berufseinsteigern erledigt wurden. \u201eDort war der Einstieg bislang klar definiert: viel operative Arbeit, wenig Verantwortung \u2013 aber gute Lernchancen\u201c, hei\u00dft es in dem Bericht. Durch die Verdr\u00e4ngung dieser Einstiegsjobs k\u00f6nnten langfristig ganze Unternehmensstrukturen umgekrempelt werden, aber auch L\u00fccken bei Nachwuchskr\u00e4ften entstehen. <\/p>\n<p>Besonders in der IT sei dieser Wandel zu sp\u00fcren, schreibt das \u201eHandelsblatt\u201c unter Berufung auf Zahlen des Branchenverbands Bitkom. Zwar fehlen Prognosen zufolge bis 2040 rund 660.000 Fachkr\u00e4fte im IT-Bereich, gleichzeitig sei aber die Zahl offener IT-Stellen in den vergangenen zwei Jahren von 149.000 auf 109.000 gesunken \u2013 vor allem auf Junior-Level. <\/p>\n<p>Auch in der Beratung mache sich der Umbruch bemerkbar. \u201eFr\u00fcher arbeiteten zwei Junioren mit einem Senior\u201c, sagt der Vizepr\u00e4sident des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberatungen, Harald Fortmann, dem \u201eHandelsblatt\u201c: \u201eHeute ersetzt die KI die Junioren.\u201c<\/p>\n<p>Um die Auswirkungen von KI auf die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/arbeitsmarkt\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/arbeitsmarkt\/\">Arbeitswelt<\/a> gibt es polarisierte Debatten. Der Internationale W\u00e4hrungsfonds (IWF) gab 2024 an, dass <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/karriere\/article256005044\/KI-60-Prozent-der-Jobs-betroffen-Welche-Berufe-trotz-kuenstlicher-Intelligenz-sicher-sind.html\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/karriere\/article256005044\/KI-60-Prozent-der-Jobs-betroffen-Welche-Berufe-trotz-kuenstlicher-Intelligenz-sicher-sind.html\">k\u00fcnstliche Intelligenz weltweit gut 40 Prozent der Arbeitspl\u00e4tze betreffen werde<\/a>, in weiterentwickelten Gesellschaften wie Deutschland sogar 60 Prozent. Dabei w\u00fcrden einige Jobs ersetzt, andere erg\u00e4nzt. <\/p>\n<p>Der Tech-Unternehmer Dario Amodei, Chef des KI-Unternehmens Anthropic, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.axios.com\/2025\/05\/28\/ai-jobs-white-collar-unemployment-anthropic\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.axios.com\/2025\/05\/28\/ai-jobs-white-collar-unemployment-anthropic\">entwarf k\u00fcrzlich das Szenario,<\/a> dass binnen f\u00fcnf Jahren KI die H\u00e4lfte aller Einsteigerjobs f\u00fcr B\u00fcroangestellte vernichten.<\/p>\n<p>Dem gegen\u00fcber stehen Analysen wie die des World Economic Forums, das in seinem diesj\u00e4hrigen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.weforum.org\/publications\/the-future-of-jobs-report-2025\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.weforum.org\/publications\/the-future-of-jobs-report-2025\/\">Job-Report<\/a> von einem Nettozuwachs bei Jobangeboten bis 2030 ausgeht \u2013 jedoch mit technologischen Disruptionen in einzelnen Branchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr junge Hochschulabsolventen sind es harte Zeiten: Laut einer Auswertung des Job-Portals Stepstone lag der Anteil ausgeschriebener Einstiegsjobs im ersten Quartal dieses Jahres 45 Prozent unter dem F\u00fcnfjahresdurchschnitt. 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Das bedeutet: Selbst in den ersten Corona-Monaten war das Angebot besser.F\u00fcr die Analyse wurden mehr als vier Millionen Stellenanzeigen von Januar 2020 bis April 2025 auf der Plattform ausgewertet. Demnach sei nach einem Nachfragehoch im Jahr 2021 der Anteil der ausgeschriebenen Positionen f\u00fcr Berufseinsteiger seit 2023 im Vergleich zum gesamten Jobangebot deutlich st\u00e4rker zur\u00fcckgegangen. Betroffen seien vor allem Stellen in klassisch administrativen und datenverarbeitenden T\u00e4tigkeiten, hei\u00dft es in einer Pressemitteilung. In Branchen wie Vertrieb (minus 56 Prozent), Personalwesen (minus 50 Prozent), Verwaltung (minus 34 Prozent) oder Kundenservice (minus 20 Prozent) sei der Anteil an Einstiegsstellen seit 2022 deutlich r\u00fcckl\u00e4ufig. In Branchen mit viel direktem Menschenkontakt gebe es dagegen sogar einen Aufschwung, etwa im Bildungsbereich (plus 96 Prozent) oder im Handwerk (plus 52 Prozent).KI als Jobkiller?Laut einer Analyse des \u201eHandelsblatts\u201c liegt das vor allem am Siegeszug der K\u00fcnstlichen Intelligenz. Demnach \u00fcbernehme KI immer \u00f6fter Aufgaben, die bislang von Berufseinsteigern erledigt wurden. \u201eDort war der Einstieg bislang klar definiert: viel operative Arbeit, wenig Verantwortung \u2013 aber gute Lernchancen\u201c, hei\u00dft es in dem Bericht. Durch die Verdr\u00e4ngung dieser Einstiegsjobs k\u00f6nnten langfristig ganze Unternehmensstrukturen umgekrempelt werden, aber auch L\u00fccken bei Nachwuchskr\u00e4ften entstehen. Besonders in der IT sei dieser Wandel zu sp\u00fcren, schreibt das \u201eHandelsblatt\u201c unter Berufung auf Zahlen des Branchenverbands Bitkom. Zwar fehlen Prognosen zufolge bis 2040 rund 660.000 Fachkr\u00e4fte im IT-Bereich, gleichzeitig sei aber die Zahl offener IT-Stellen in den vergangenen zwei Jahren von 149.000 auf 109.000 gesunken \u2013 vor allem auf Junior-Level. Auch in der Beratung mache sich der Umbruch bemerkbar. \u201eFr\u00fcher arbeiteten zwei Junioren mit einem Senior\u201c, sagt der Vizepr\u00e4sident des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberatungen, Harald Fortmann, dem \u201eHandelsblatt\u201c: \u201eHeute ersetzt die KI die Junioren.\u201cUm die Auswirkungen von KI auf die Arbeitswelt gibt es polarisierte Debatten. Der Internationale W\u00e4hrungsfonds (IWF) gab 2024 an, dass k\u00fcnstliche Intelligenz weltweit gut 40 Prozent der Arbeitspl\u00e4tze betreffen werde, in weiterentwickelten Gesellschaften wie Deutschland sogar 60 Prozent. Dabei w\u00fcrden einige Jobs ersetzt, andere erg\u00e4nzt. Der Tech-Unternehmer Dario Amodei, Chef des KI-Unternehmens Anthropic, entwarf k\u00fcrzlich das Szenario, dass binnen f\u00fcnf Jahren KI die H\u00e4lfte aller Einsteigerjobs f\u00fcr B\u00fcroangestellte vernichten.Dem gegen\u00fcber stehen Analysen wie die des World Economic Forums, das in seinem diesj\u00e4hrigen Job-Report von einem Nettozuwachs bei Jobangeboten bis 2030 ausgeht \u2013 jedoch mit technologischen Disruptionen in einzelnen Branchen.","robots":{"index":"noindex","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Jetzt trifft der KI-Boom Berufsanf\u00e4nger mit voller Wucht - vof-news.eu","og_description":"F\u00fcr junge Hochschulabsolventen sind es harte Zeiten: Laut einer Auswertung des Job-Portals Stepstone lag der Anteil ausgeschriebener Einstiegsjobs im ersten Quartal dieses Jahres 45 Prozent unter dem F\u00fcnfjahresdurchschnitt. Das bedeutet: Selbst in den ersten Corona-Monaten war das Angebot besser.F\u00fcr die Analyse wurden mehr als vier Millionen Stellenanzeigen von Januar 2020 bis April 2025 auf der Plattform ausgewertet. Demnach sei nach einem Nachfragehoch im Jahr 2021 der Anteil der ausgeschriebenen Positionen f\u00fcr Berufseinsteiger seit 2023 im Vergleich zum gesamten Jobangebot deutlich st\u00e4rker zur\u00fcckgegangen. Betroffen seien vor allem Stellen in klassisch administrativen und datenverarbeitenden T\u00e4tigkeiten, hei\u00dft es in einer Pressemitteilung. In Branchen wie Vertrieb (minus 56 Prozent), Personalwesen (minus 50 Prozent), Verwaltung (minus 34 Prozent) oder Kundenservice (minus 20 Prozent) sei der Anteil an Einstiegsstellen seit 2022 deutlich r\u00fcckl\u00e4ufig. In Branchen mit viel direktem Menschenkontakt gebe es dagegen sogar einen Aufschwung, etwa im Bildungsbereich (plus 96 Prozent) oder im Handwerk (plus 52 Prozent).KI als Jobkiller?Laut einer Analyse des \u201eHandelsblatts\u201c liegt das vor allem am Siegeszug der K\u00fcnstlichen Intelligenz. Demnach \u00fcbernehme KI immer \u00f6fter Aufgaben, die bislang von Berufseinsteigern erledigt wurden. \u201eDort war der Einstieg bislang klar definiert: viel operative Arbeit, wenig Verantwortung \u2013 aber gute Lernchancen\u201c, hei\u00dft es in dem Bericht. Durch die Verdr\u00e4ngung dieser Einstiegsjobs k\u00f6nnten langfristig ganze Unternehmensstrukturen umgekrempelt werden, aber auch L\u00fccken bei Nachwuchskr\u00e4ften entstehen. Besonders in der IT sei dieser Wandel zu sp\u00fcren, schreibt das \u201eHandelsblatt\u201c unter Berufung auf Zahlen des Branchenverbands Bitkom. Zwar fehlen Prognosen zufolge bis 2040 rund 660.000 Fachkr\u00e4fte im IT-Bereich, gleichzeitig sei aber die Zahl offener IT-Stellen in den vergangenen zwei Jahren von 149.000 auf 109.000 gesunken \u2013 vor allem auf Junior-Level. Auch in der Beratung mache sich der Umbruch bemerkbar. \u201eFr\u00fcher arbeiteten zwei Junioren mit einem Senior\u201c, sagt der Vizepr\u00e4sident des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberatungen, Harald Fortmann, dem \u201eHandelsblatt\u201c: \u201eHeute ersetzt die KI die Junioren.\u201cUm die Auswirkungen von KI auf die Arbeitswelt gibt es polarisierte Debatten. Der Internationale W\u00e4hrungsfonds (IWF) gab 2024 an, dass k\u00fcnstliche Intelligenz weltweit gut 40 Prozent der Arbeitspl\u00e4tze betreffen werde, in weiterentwickelten Gesellschaften wie Deutschland sogar 60 Prozent. Dabei w\u00fcrden einige Jobs ersetzt, andere erg\u00e4nzt. Der Tech-Unternehmer Dario Amodei, Chef des KI-Unternehmens Anthropic, entwarf k\u00fcrzlich das Szenario, dass binnen f\u00fcnf Jahren KI die H\u00e4lfte aller Einsteigerjobs f\u00fcr B\u00fcroangestellte vernichten.Dem gegen\u00fcber stehen Analysen wie die des World Economic Forums, das in seinem diesj\u00e4hrigen Job-Report von einem Nettozuwachs bei Jobangeboten bis 2030 ausgeht \u2013 jedoch mit technologischen Disruptionen in einzelnen Branchen.","og_url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/jetzt-trifft-der-ki-boom-berufsanfanger-mit-voller-wucht\/","og_site_name":"vof-news.eu","article_published_time":"2025-08-12T14:26:08+00:00","article_modified_time":"2025-08-12T14:26:34+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":574,"url":"https:\/\/vof-news.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/emotional-intelligence-and-control-your-emotions-as-a-small-business-owner-a-frustrated-young-businesswoman-reading-a-problematic-e-mail-message-over-a-smartphone-during-a-business-journey.webp","type":"image\/webp"}],"author":"Author","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Author","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"2\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/jetzt-trifft-der-ki-boom-berufsanfanger-mit-voller-wucht\/","url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/jetzt-trifft-der-ki-boom-berufsanfanger-mit-voller-wucht\/","name":"Jetzt trifft der KI-Boom Berufsanf\u00e4nger mit voller Wucht - vof-news.eu","isPartOf":{"@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/jetzt-trifft-der-ki-boom-berufsanfanger-mit-voller-wucht\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/jetzt-trifft-der-ki-boom-berufsanfanger-mit-voller-wucht\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/vof-news.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/emotional-intelligence-and-control-your-emotions-as-a-small-business-owner-a-frustrated-young-businesswoman-reading-a-problematic-e-mail-message-over-a-smartphone-during-a-business-journey.webp","datePublished":"2025-08-12T14:26:08+00:00","dateModified":"2025-08-12T14:26:34+00:00","author":{"@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#\/schema\/person\/f6a2a4309f0561835797fd8c19b333ed"},"description":"F\u00fcr junge Hochschulabsolventen sind es harte Zeiten: Laut einer Auswertung des Job-Portals Stepstone lag der Anteil ausgeschriebener Einstiegsjobs im ersten Quartal dieses Jahres 45 Prozent unter dem F\u00fcnfjahresdurchschnitt. Das bedeutet: Selbst in den ersten Corona-Monaten war das Angebot besser.F\u00fcr die Analyse wurden mehr als vier Millionen Stellenanzeigen von Januar 2020 bis April 2025 auf der Plattform ausgewertet. Demnach sei nach einem Nachfragehoch im Jahr 2021 der Anteil der ausgeschriebenen Positionen f\u00fcr Berufseinsteiger seit 2023 im Vergleich zum gesamten Jobangebot deutlich st\u00e4rker zur\u00fcckgegangen. Betroffen seien vor allem Stellen in klassisch administrativen und datenverarbeitenden T\u00e4tigkeiten, hei\u00dft es in einer Pressemitteilung. In Branchen wie Vertrieb (minus 56 Prozent), Personalwesen (minus 50 Prozent), Verwaltung (minus 34 Prozent) oder Kundenservice (minus 20 Prozent) sei der Anteil an Einstiegsstellen seit 2022 deutlich r\u00fcckl\u00e4ufig. In Branchen mit viel direktem Menschenkontakt gebe es dagegen sogar einen Aufschwung, etwa im Bildungsbereich (plus 96 Prozent) oder im Handwerk (plus 52 Prozent).KI als Jobkiller?Laut einer Analyse des \u201eHandelsblatts\u201c liegt das vor allem am Siegeszug der K\u00fcnstlichen Intelligenz. Demnach \u00fcbernehme KI immer \u00f6fter Aufgaben, die bislang von Berufseinsteigern erledigt wurden. \u201eDort war der Einstieg bislang klar definiert: viel operative Arbeit, wenig Verantwortung \u2013 aber gute Lernchancen\u201c, hei\u00dft es in dem Bericht. Durch die Verdr\u00e4ngung dieser Einstiegsjobs k\u00f6nnten langfristig ganze Unternehmensstrukturen umgekrempelt werden, aber auch L\u00fccken bei Nachwuchskr\u00e4ften entstehen. Besonders in der IT sei dieser Wandel zu sp\u00fcren, schreibt das \u201eHandelsblatt\u201c unter Berufung auf Zahlen des Branchenverbands Bitkom. Zwar fehlen Prognosen zufolge bis 2040 rund 660.000 Fachkr\u00e4fte im IT-Bereich, gleichzeitig sei aber die Zahl offener IT-Stellen in den vergangenen zwei Jahren von 149.000 auf 109.000 gesunken \u2013 vor allem auf Junior-Level. Auch in der Beratung mache sich der Umbruch bemerkbar. \u201eFr\u00fcher arbeiteten zwei Junioren mit einem Senior\u201c, sagt der Vizepr\u00e4sident des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberatungen, Harald Fortmann, dem \u201eHandelsblatt\u201c: \u201eHeute ersetzt die KI die Junioren.\u201cUm die Auswirkungen von KI auf die Arbeitswelt gibt es polarisierte Debatten. Der Internationale W\u00e4hrungsfonds (IWF) gab 2024 an, dass k\u00fcnstliche Intelligenz weltweit gut 40 Prozent der Arbeitspl\u00e4tze betreffen werde, in weiterentwickelten Gesellschaften wie Deutschland sogar 60 Prozent. Dabei w\u00fcrden einige Jobs ersetzt, andere erg\u00e4nzt. Der Tech-Unternehmer Dario Amodei, Chef des KI-Unternehmens Anthropic, entwarf k\u00fcrzlich das Szenario, dass binnen f\u00fcnf Jahren KI die H\u00e4lfte aller Einsteigerjobs f\u00fcr B\u00fcroangestellte vernichten.Dem gegen\u00fcber stehen Analysen wie die des World Economic Forums, das in seinem diesj\u00e4hrigen Job-Report von einem Nettozuwachs bei Jobangeboten bis 2030 ausgeht \u2013 jedoch mit technologischen Disruptionen in einzelnen Branchen.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/jetzt-trifft-der-ki-boom-berufsanfanger-mit-voller-wucht\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/vof-news.eu\/de\/jetzt-trifft-der-ki-boom-berufsanfanger-mit-voller-wucht\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/jetzt-trifft-der-ki-boom-berufsanfanger-mit-voller-wucht\/#primaryimage","url":"https:\/\/vof-news.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/emotional-intelligence-and-control-your-emotions-as-a-small-business-owner-a-frustrated-young-businesswoman-reading-a-problematic-e-mail-message-over-a-smartphone-during-a-business-journey.webp","contentUrl":"https:\/\/vof-news.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/emotional-intelligence-and-control-your-emotions-as-a-small-business-owner-a-frustrated-young-businesswoman-reading-a-problematic-e-mail-message-over-a-smartphone-during-a-business-journey.webp","width":1200,"height":574},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/jetzt-trifft-der-ki-boom-berufsanfanger-mit-voller-wucht\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Jetzt trifft der KI-Boom Berufsanf\u00e4nger mit voller Wucht"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#website","url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/","name":"vof-news.eu","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#\/schema\/person\/f6a2a4309f0561835797fd8c19b333ed","name":"Author","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b67e614b1b25b3e9c0c239efdd2fde5ab015b5affd6f1c3c85911ca4b384e790?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b67e614b1b25b3e9c0c239efdd2fde5ab015b5affd6f1c3c85911ca4b384e790?s=96&d=mm&r=g","caption":"Author"},"sameAs":["http:\/\/vof-news.eu"],"url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/author\/zwt6qxnjulxbnyg\/"}]}},"yoast_meta":{"yoast_wpseo_title":"","yoast_wpseo_metadesc":"","yoast_wpseo_canonical":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264182","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=264182"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264182\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":264189,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/264182\/revisions\/264189"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/264183"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=264182"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=264182"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=264182"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}