{"id":263637,"date":"2025-08-11T11:26:13","date_gmt":"2025-08-11T08:26:13","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/zu-viel-burokratie-hohe-energiekosten-zahl-der-firmenpleiten-steigt-drastisch-an\/"},"modified":"2025-08-11T11:26:29","modified_gmt":"2025-08-11T08:26:29","slug":"zu-viel-burokratie-hohe-energiekosten-zahl-der-firmenpleiten-steigt-drastisch-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/zu-viel-burokratie-hohe-energiekosten-zahl-der-firmenpleiten-steigt-drastisch-an\/","title":{"rendered":"Zu viel B\u00fcrokratie, hohe Energiekosten \u2013 Zahl der Firmenpleiten steigt drastisch an"},"content":{"rendered":"<p>Die Zahl der angemeldeten Firmenpleiten in Deutschland ist im Juli so stark gestiegen wie seit Oktober nicht. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gibt es 19,2 Prozent mehr neue <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/insolvenzen\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/insolvenzen\/\">Regelinsolvenzen<\/a>. 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Der Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt nach Angaben des Bundesamtes oft ann\u00e4hernd drei Monate davor.<\/p>\n<p>Dass die Zahlen wieder deutlicher anziehen, zeigt sich auch in der j\u00fcngsten monatlichen Analyse des Leibniz-Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Das IWH z\u00e4hlt f\u00fcr Juli 1.588 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland \u2013 13 Prozent mehr als im Juli 2024 und 64 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen Juli der Jahre 2016 bis 2019, also vor der Corona-Pandemie. Weil es weniger Gro\u00dfinsolvenzen gab, seien aktuell jedoch vergleichsweise wenige Jobs von den Pleiten betroffen gewesen.<\/p>\n<p>\u201eDie Wirtschaftskrise dauert an \u2013 und deshalb w\u00e4chst die Welle der Unternehmensinsolvenzen weiter\u201c, sagte der Konjunkturexperte der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Jupp Zenzen. \u201eDie Liquidit\u00e4t vieler Betriebe ist nach zwei Jahren Rezession angeschlagen.\u201c Ein starker Belastungsfaktor seien die im internationalen Vergleich hohen Energiekosten.<\/p>\n<h3>Anstieg der Pleitezahlen im Gesamtjahr erwartet<\/h3>\n<p>Diverse Auskunfteien rechnen f\u00fcr das Gesamtjahr mit mehr Firmenpleiten als 2024. Im vergangenen Jahr war amtlichen Zahlen zufolge mit 21.812 F\u00e4llen ein H\u00f6chststand seit dem Jahr 2015 registriert worden. Der Anstieg war erwartet worden, nachdem die staatliche Unterst\u00fctzung aus der Corona-Pandemie ausgelaufen war. Zudem belasten viel B\u00fcrokratie und politische Unsicherheit die Unternehmen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Mai 2025 meldeten die Amtsgerichte nach endg\u00fcltigen Ergebnissen 2.036 beantragte Unternehmensinsolvenzen und damit 5,3 Prozent als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zahl der angemeldeten Firmenpleiten in Deutschland ist im Juli so stark gestiegen wie seit Oktober nicht. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gibt es 19,2 Prozent mehr neue Regelinsolvenzen. Das z\u00e4hlten die Amtsgerichte, wie das Statistische Bundesamt vorl\u00e4ufig mitteilt. 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Das z\u00e4hlten die Amtsgerichte, wie das Statistische Bundesamt vorl\u00e4ufig mitteilt.Im Mai war ein erster R\u00fcckgang der Pleitezahlen seit M\u00e4rz 2023 zu erkennen, was Hoffnung auf eine Trendwende weckte. Doch schon im Juni legten die Zahlen wieder zu. Ob alle F\u00e4lle von den Insolvenzgerichten so weit gebracht werden, dass sie in die amtliche Statistik eingehen, ist noch offen. Der Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt nach Angaben des Bundesamtes oft ann\u00e4hernd drei Monate davor.Dass die Zahlen wieder deutlicher anziehen, zeigt sich auch in der j\u00fcngsten monatlichen Analyse des Leibniz-Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Das IWH z\u00e4hlt f\u00fcr Juli 1.588 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland \u2013 13 Prozent mehr als im Juli 2024 und 64 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen Juli der Jahre 2016 bis 2019, also vor der Corona-Pandemie. 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Im Vergleich zum Vorjahresmonat gibt es 19,2 Prozent mehr neue Regelinsolvenzen. Das z\u00e4hlten die Amtsgerichte, wie das Statistische Bundesamt vorl\u00e4ufig mitteilt.Im Mai war ein erster R\u00fcckgang der Pleitezahlen seit M\u00e4rz 2023 zu erkennen, was Hoffnung auf eine Trendwende weckte. Doch schon im Juni legten die Zahlen wieder zu. Ob alle F\u00e4lle von den Insolvenzgerichten so weit gebracht werden, dass sie in die amtliche Statistik eingehen, ist noch offen. Der Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt nach Angaben des Bundesamtes oft ann\u00e4hernd drei Monate davor.Dass die Zahlen wieder deutlicher anziehen, zeigt sich auch in der j\u00fcngsten monatlichen Analyse des Leibniz-Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Das IWH z\u00e4hlt f\u00fcr Juli 1.588 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland \u2013 13 Prozent mehr als im Juli 2024 und 64 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen Juli der Jahre 2016 bis 2019, also vor der Corona-Pandemie. Weil es weniger Gro\u00dfinsolvenzen gab, seien aktuell jedoch vergleichsweise wenige Jobs von den Pleiten betroffen gewesen.\u201eDie Wirtschaftskrise dauert an \u2013 und deshalb w\u00e4chst die Welle der Unternehmensinsolvenzen weiter\u201c, sagte der Konjunkturexperte der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Jupp Zenzen. \u201eDie Liquidit\u00e4t vieler Betriebe ist nach zwei Jahren Rezession angeschlagen.\u201c Ein starker Belastungsfaktor seien die im internationalen Vergleich hohen Energiekosten.Anstieg der Pleitezahlen im Gesamtjahr erwartetDiverse Auskunfteien rechnen f\u00fcr das Gesamtjahr mit mehr Firmenpleiten als 2024. Im vergangenen Jahr war amtlichen Zahlen zufolge mit 21.812 F\u00e4llen ein H\u00f6chststand seit dem Jahr 2015 registriert worden. Der Anstieg war erwartet worden, nachdem die staatliche Unterst\u00fctzung aus der Corona-Pandemie ausgelaufen war. Zudem belasten viel B\u00fcrokratie und politische Unsicherheit die Unternehmen.F\u00fcr den Mai 2025 meldeten die Amtsgerichte nach endg\u00fcltigen Ergebnissen 2.036 beantragte Unternehmensinsolvenzen und damit 5,3 Prozent als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/zu-viel-burokratie-hohe-energiekosten-zahl-der-firmenpleiten-steigt-drastisch-an\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/vof-news.eu\/de\/zu-viel-burokratie-hohe-energiekosten-zahl-der-firmenpleiten-steigt-drastisch-an\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/zu-viel-burokratie-hohe-energiekosten-zahl-der-firmenpleiten-steigt-drastisch-an\/#primaryimage","url":"https:\/\/vof-news.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/dauerhaft-geschlossen-schild-vor-einem-leeren-geschaeft-symbolbild-fuer-insolvenzen-und-wirtschaftliche-herausforderungen.webp","contentUrl":"https:\/\/vof-news.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/dauerhaft-geschlossen-schild-vor-einem-leeren-geschaeft-symbolbild-fuer-insolvenzen-und-wirtschaftliche-herausforderungen.webp","width":1200,"height":574},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/zu-viel-burokratie-hohe-energiekosten-zahl-der-firmenpleiten-steigt-drastisch-an\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Zu viel B\u00fcrokratie, hohe Energiekosten \u2013 Zahl der Firmenpleiten steigt drastisch an"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#website","url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/","name":"vof-news.eu","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#\/schema\/person\/f6a2a4309f0561835797fd8c19b333ed","name":"Author","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b67e614b1b25b3e9c0c239efdd2fde5ab015b5affd6f1c3c85911ca4b384e790?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b67e614b1b25b3e9c0c239efdd2fde5ab015b5affd6f1c3c85911ca4b384e790?s=96&d=mm&r=g","caption":"Author"},"sameAs":["http:\/\/vof-news.eu"],"url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/author\/zwt6qxnjulxbnyg\/"}]}},"yoast_meta":{"yoast_wpseo_title":"","yoast_wpseo_metadesc":"","yoast_wpseo_canonical":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/263637","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=263637"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/263637\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":263644,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/263637\/revisions\/263644"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/263638"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=263637"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=263637"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=263637"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}