{"id":261114,"date":"2025-08-01T19:28:12","date_gmt":"2025-08-01T16:28:12","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/das-nachste-ziel-ist-der-festungsgurtel\/"},"modified":"2025-08-01T19:29:08","modified_gmt":"2025-08-01T16:29:08","slug":"das-nachste-ziel-ist-der-festungsgurtel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/das-nachste-ziel-ist-der-festungsgurtel\/","title":{"rendered":"Das n\u00e4chste Ziel ist der &#8222;Festungsg\u00fcrtel&#8220;"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>Russische Soldaten in Pokrowsk. Die einst von 60.000 Menschen bewohnte Stadt im Westen der Region Donezk geh\u00f6rte zu den wichtigsten Zwischenzielen der russischen Offensive im Osten der <span><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/ukraine-krieg-russland-newsblog-live\" rel=\"nofollow\">Ukraine<\/a><\/span>, die nun seit fast zwei Jahren anh\u00e4lt. Schon im vergangenen Sp\u00e4therbst <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2024-11\/ukraine-lage-donezk-front-russland-vormarsch-mobilmachung-woche\" rel=\"nofollow\">n\u00e4herten sich russische Truppen der Stadt aus s\u00fcdlicher Richtung<\/a>, konnten aber in den Folgemonaten dort gestoppt und teilweise sogar zur\u00fcckgedr\u00e4ngt werden.\u00a0\n<\/p>\n<p>Auch jetzt verl\u00e4uft die Frontlinie noch nicht durch Pokrowsk. Doch einzelne russische Trupps sind schon dort. <a href=\"https:\/\/t.me\/DeepStateUA\/22205\" rel=\"nofollow\">Am 21. Juli berichtete<\/a> das im ukrainischen Milit\u00e4r gut vernetzte Analystenteam DeepState, russische Aufkl\u00e4rungstrupps seien \u00fcber die s\u00fcdwestlich gelegene Siedlung Swirowe nach Pokrowsk eingedrungen. Und in den vergangenen Tagen <a href=\"https:\/\/x.com\/konrad_muzyka\/status\/1950633600296059205\" rel=\"nofollow\">zeigten Videos<\/a> Angriffe ukrainischer Truppen auf russische Einheiten im Stadtgebiet.\n<\/p>\n<p>Die Lage ist un\u00fcbersichtlich \u2013 was die Verteidigung der Stadt erschwert: Laut DeepState sorgte das Eindringen der Aufkl\u00e4rungstrupps f\u00fcr Verwirrung unter ukrainischen Soldaten, kurzzeitig sollen sie sich sogar gegenseitig beschossen haben. Ukrainische Soldaten, die <a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/russian\/articles\/cy7nrdnnzvjo\" rel=\"nofollow\">vom britischen Sender BBC befragt wurden<\/a>, best\u00e4tigten, was zuvor DeepState berichtet hatte: dass <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2024-08\/ukraine-lage-pokrowsk-donezk-front-russland-luftangriff-f-16-woche\" rel=\"nofollow\">ihre Einheiten in Pokrowsk so ausged\u00fcnnt seien<\/a>, dass <span><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/russland\" rel=\"nofollow\">Russland<\/a><\/span> immer h\u00e4ufiger L\u00fccken in der Verteidigung finde.\u00a0\n<\/p>\n<p>Entscheidend f\u00fcr die Zuspitzung in Pokrowsk ist der Vormarsch der russischen Truppen \u00f6stlich der Stadt, der sich in den vergangenen zwei Monaten ereignet hatte. Anders als im Herbst und Winter, als Pokrowsk nur vom S\u00fcden aus attackiert wurde, droht ihr nun die Einkreisung. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2024-02\/ukraine-lage-awdijiwka-rueckzug-bachmut-starlink-woche\" rel=\"nofollow\">\u00c4hnlich wie im Februar 2024 Awdijiwka<\/a> \u2013 die erste Frontstadt, die Russland bei seiner Offensive erobert hatte \u2013, zieht sich nun eine Schlinge um Pokrowsk. Dabei kommen die russischen Truppen der Hauptversorgungsstra\u00dfe f\u00fcr die ukrainischen Soldaten in der Stadt immer n\u00e4her. Das macht es f\u00fcr die Ukrainer wiederum immer gef\u00e4hrlicher, Nachschub in die Stadt zu bringen.\u00a0\n<\/p>\n<p>An der Entfernung zwischen der Stra\u00dfe und den russisch kontrollierten Territorien s\u00fcdlich und nord\u00f6stlich von ihr l\u00e4sst sich ungef\u00e4hr ablesen, wie viel Zeit f\u00fcr die Verteidigung der Stadt noch bleibt: In Awdijiwka hatten die ukrainischen Soldaten ihre Stellungen verlassen und sich aus der Stadt zur\u00fcckgezogen, als der R\u00fcckzugskorridor kaum mehr breiter war als zwei Kilometer. Das war zu sp\u00e4t, einigen Soldaten gelang die Flucht nicht mehr. Ein \u00e4hnliches Szenario bef\u00fcrchten die Truppen in Pokrowsk, wie anonyme Milit\u00e4rs <a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2025\/07\/30\/europe\/russias-summer-offensive-ukraine-analysis-latam-intl\" rel=\"nofollow\">dem US-Sender CNN sagten<\/a>. Auch hier erwarten sie, dass der R\u00fcckzugbefehl erst kommt, wenn Russland bereits Fakten geschaffen hat.\n<\/p>\n<p>Fakten will Russland auch schon an einem anderen Frontabschnitt geschaffen haben: in Tschassiw Jar, 60 Kilometer \u00f6stlich von Pokrowsk. Nach der langen Schlacht um Bachmut hatte Russland sich <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2024-04\/ukraine-lage-russland-vormarsch-tschassiw-jar-flugabwehr-woche\" rel=\"nofollow\">ab Fr\u00fchjahr 2024 auf Tschassiw Jar konzentriert<\/a> und in den Folgemonaten gro\u00dfe Teile der Stadt besetzt. Am Donnerstagmorgen meldete das Verteidigungsministerium in Moskau, Tschassiw Jar vollst\u00e4ndig erobert zu haben. Das ukrainische Milit\u00e4r widersprach: Es handle sich um eine L\u00fcge. Auch das US-amerikanische Institute for the Study of War (ISW) sieht die Stadt zu etwa 80 Prozent von Russland besetzt, nicht vollst\u00e4ndig erobert, schreibt aber auch <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/ukraine-conflict-updates\" rel=\"nofollow\">in seinem j\u00fcngsten Lagebericht<\/a>: &#8222;Russland wird die Eroberung von Tschassiw Jar mutma\u00dflich in den kommenden Tagen abschlie\u00dfen.&#8220;\n<\/p>\n<p>Wie Prokowsk ist auch Tschassiw Jar im Wesentlichen ein Zwischenziel. Etwa acht Kilometer westlich liegt Kostjantyniwka. Bereits bei der Schlacht um Bachmut im Winter 2022\/23 entwickelte sich der Ort zu einem wichtigen St\u00fctzpunkt der ukrainischen Truppen im nord\u00f6stlichen <span><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/donezk\" rel=\"nofollow\">Donezk<\/a><\/span> \u2013 wie es im Westen des Gebiets Pokrowsk gewesen ist. Eine Autobahn zwischen den beiden St\u00e4dten hatten die Angreifer bereits im Fr\u00fchjahr durchkreuzt. Doch seitdem haben sie zus\u00e4tzlich einen Keil zwischen sie getrieben: Einen Frontvorsprung von je etwa 20 Kilometern Breite und Tiefe, der nun zwischen den St\u00e4dten liegt. Und dazu f\u00fchrt, dass Kostjantyniwka, abermals \u00e4hnlich wie Pokrowsk, langfristig eine Attacke aus mehreren Richtungen droht.\u00a0\n<\/p>\n<p>Die Erfahrung von monatelangen und verlustreichen K\u00e4mpfen um gr\u00f6\u00dfere St\u00e4dte wie Mariupol, Lyssytschansk und Sjewjerodonezk bewegt das russische Kommando dazu, die St\u00e4dte lieber einzukreisen, als sie frontal zu attackieren. Russland nutzt dabei zwei Schwachstellen der ukrainischen Verteidiger aus. Die erste ist die angespannte Personalsituation im ukrainischen Milit\u00e4r: Allein bei Pokrowsk hat die Eroberung des Frontvorsprungs \u00f6stlich der Stadt die L\u00e4nge der Frontlinie in der Region nahezu verdoppelt \u2013 doppelt so viel Gebiet also, das von der gleichen Anzahl an Soldaten gesichert werden muss.\u00a0\n<\/p>\n<p>Die zweite Schwachstelle ist eine, die eigentlich l\u00e4ngst h\u00e4tte beseitigt werden sollen. &#8222;Ukrainische Kommandeure werden gezwungen, eher unhaltbare Stellungen zu verteidigen, als Raum (\u2026) aufzugeben&#8220;, <a href=\"https:\/\/x.com\/KofmanMichael\/status\/1950999016017371506\" rel=\"nofollow\">kritisierte etwa<\/a> der Milit\u00e4rexperte Michael Kofman nach einem Frontbesuch. Obwohl das Milit\u00e4rkommando schon vor mehr als einem Jahr \u00f6ffentlich beschworen hat, fr\u00fcher als bisher R\u00fcckzugbefehle zu geben, habe sich dieses Vorgehen bislang nicht wirklich durchgesetzt. Es sei &#8222;bemerkenswert&#8220;, dass Pokrowsk und Tschassiw Jar so lange gehalten w\u00fcrden, schrieb Kofman.\u00a0\n<\/p>\n<p>Hinzu komme, dass russische Drohneneinheiten inzwischen deutlich besser organisiert und ausger\u00fcstet seien als vor wenigen Monaten. Standard sei inzwischen ihre Ausr\u00fcstung mit Glasfaserdrohnen, die nicht mit St\u00f6rsignalen bek\u00e4mpft werden k\u00f6nnen und bis zu 25 Kilometer tief in ukrainisch kontrolliertem Gebiet ukrainische Stellungen attackierten. Die Ukraine habe ihren qualitativen Vorsprung auf Russland bei der Drohnentechnologie zwar nicht eingeb\u00fc\u00dft, schrieb Kofman, &#8222;doch der Abstand hat sich verk\u00fcrzt&#8220;.\u00a0\n<\/p>\n<p>Die russischen Erfolge bei Pokrowsk und Tschassiw Jar werden erst dann wirklich komplett sein, wenn beide St\u00e4dte tats\u00e4chlich erobert sind. Im Fall von Pokrowsk k\u00f6nnte es sich noch um Wochen handeln, bis sich die letzten Soldaten zur\u00fcckziehen. Doch Grund f\u00fcr die weitere Verteidigung der Stadt d\u00fcrfte nicht nur die von Kofman und weiteren Beobachtern als stur kritisierte Weigerung des ukrainischen Milit\u00e4rkommandos sein, verlorene Posten aufzugeben. Sondern auch ein Wettlauf mit der Zeit mit Blick auf das n\u00e4chste Ziel der Angreifer: die Eroberung der gesamten Region Donezk.\n<\/p>\n<p>Und daf\u00fcr scheint weder Pokrowsk noch Tschassiw Jar der Schl\u00fcssel zu sein \u2013 sondern Kostjantyniwka. Sie ist die s\u00fcdlichste von mehreren St\u00e4dten im Norden der Region, die unter Beobachtern des Krieges als &#8222;Festungsg\u00fcrtel&#8220; bezeichnet wird. Gemeint ist eine &#8222;Reihe von St\u00e4dten, die das R\u00fcckgrat der ukrainischen Verteidigungspositionen in der Region Donezk bildet&#8220;, formuliert das ISW. N\u00f6rdlich von Kostjantyniwka geh\u00f6rt auch\u00a0Druschkiwka\u00a0dazu. Und unmittelbar n\u00f6rdlich dieses Orts f\u00e4ngt die Agglomeration Kramatorsk-Slowjansk an. Es sind die letzten ukrainischen Gro\u00dfst\u00e4dte in Donezk, die <span><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/wladimir-putin\" rel=\"nofollow\">Wladimir Putin<\/a><\/span> unbedingt erobern muss, wenn er den Krieg mit einem russischen Sieg beenden will. Nach Luhansk w\u00e4re mit Donezk die zweite der vier 2022 annektierten Regionen vollst\u00e4ndig russisch erobert.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr den Angriff auf den &#8222;Festungsg\u00fcrtel&#8220; st\u00fcnden nach der Eroberung von Pokrowsk und Tschassiw Jar gr\u00f6\u00dfere Truppenverb\u00e4nde frei, die derzeit noch in diesen beiden St\u00e4dten gebunden sind. Doch einfach wird die Aufgabe f\u00fcr sie trotzdem nicht, zumal sich im Herbst die Wetterbedingungen f\u00fcr die Angreifer verschlechtern. Von Witterungsverh\u00e4ltnissen sind sie abh\u00e4ngiger geworden, seit Russland den Mangel an Panzerfahrzeugen \u2013 zu hoch waren die Verluste an Panzern und Transportern in den vergangenen Jahren \u2013 durch Angriffe auf leichter Technik <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2024-07\/ukraine-krieg-russland-angriffe-motorraeder-militaer-waffen\" rel=\"nofollow\">und Motorradeinheiten ausgleicht<\/a>. F\u00fcr die Ukraine d\u00fcrfte es daher ein wichtiges Ziel sein, den Angriff auf den &#8222;Festungsg\u00fcrtel&#8220; m\u00f6glichst in den Sp\u00e4therbst hinauszuz\u00f6gern.\u00a0\n<\/p>\n<p>Das ISW geht davon aus, dass das den Verteidigern gelingen k\u00f6nnte. Ob die US-Experten damit recht haben, ist eine Frage, von deren Antwort sehr viel abh\u00e4ngt. Denn in den kommenden Monaten wird nicht nur gek\u00e4mpft, sondern auch, wie seit der Wiederaufnahme direkter Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine im Mai, verhandelt. An diesem Freitag beteuerte Putin erneut, auf Erfolge bei den Verhandlungen zu hoffen. Er verwies dabei darauf, dass sich die russischen Forderungen nicht ver\u00e4ndert h\u00e4tten \u2013 und vor allem darauf, dass seine Armee &#8222;an jedem Frontabschnitt&#8220; auf dem Vormarsch sei. Die Formulierung mag \u00fcbertrieben sein, doch mit Blick auf jene Abschnitte, auf die es ankommt, ist sie wahr.\n<\/p>\n<p>Das Ergebnis der kommenden Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine und Russland wird nicht nur davon abh\u00e4ngen, was die Kriegsparteien bis dahin auf dem Schlachtfeld sehen, sondern auch davon, was sie von einer Fortf\u00fchrung der K\u00e4mpfe erwarten. F\u00e4llt ein russischer Durchbruch, der Slowjansk und Kramatorsk gef\u00e4hrdet, aus, <a href=\"https:\/\/re-russia.net\/analytics\/0316\/\" rel=\"nofollow\">schreibt das Analyseportal <\/a>, k\u00e4me das einer St\u00e4rkung der ukrainischen Verhandlungsposition gleich. Und wenn er gelingt? &#8222;Wenn Zeichen eines Zusammenbruchs der Frontlinie (\u2026) offensichtlich werden&#8220;, hei\u00dft es in einer Analyse von , &#8222;dann wird die Wahrscheinlichkeit von <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-04\/ukraine-lage-verhandlungen-frieden-russland-krim-woche\" rel=\"nofollow\">Beschr\u00e4nkungen der ukrainischen Souver\u00e4nit\u00e4t in der k\u00fcnftigen Vereinbarung \u00fcber ein Ende des Krieges<\/a> maximal.&#8220; F\u00fcr die ukrainischen Soldaten in Tschassiw Jar und Pokrowsk bedeutet das, dass sie mutma\u00dflich eher zu sp\u00e4t als zu fr\u00fch abgezogen werden.\n<\/p>\n<hr\/>\n<hr\/>\n<h2>Das Zitat: 50 Tage, 10 Tage, 3 Tage, 9 Tage<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/30\/us-kurswechsel-donald-trump-sanktionen-waffenlieferung-china\" rel=\"nofollow\">50 Tage hatte Donald Trump Mitte Juli dem russischen Pr\u00e4sidenten gegeben<\/a>, um seine Verhandlungsposition zu \u00fcberdenken und ein &#8222;Ergebnis&#8220; f\u00fcr ein Kriegsende zu pr\u00e4sentieren. Dann w\u00fcrden die USA <strong>Z\u00f6lle von 100 Prozent<\/strong> auf Waren aus L\u00e4ndern erheben, die russische Energietr\u00e4ger importieren, lie\u00df der US-Pr\u00e4sident wissen.\u00a0\n<\/p>\n<p>Schon mehrmals hatte Trump seit Beginn seiner zweiten Amtszeit von wenigen Wochen gesprochen, die er noch brauche, um eine Entscheidung \u00fcber h\u00f6heren Druck auf Russland zu treffen. Doch zwei Wochen nach dieser Ank\u00fcndigung hat der US-Pr\u00e4sident die <strong>selbst gesetzte Frist nicht, wie bisher, verl\u00e4ngert \u2013 sondern verk\u00fcrzt.<\/strong> So sagte er am <strong>Dienstag<\/strong> \u00fcber den neuen Stichtag:\n<\/p>\n<p>Die Deadline w\u00fcrde bedeuten, dass die angedrohten Z\u00f6lle <strong>am 8. August in Kraft treten.<\/strong> Doch schon einen Tag nach der Ank\u00fcndigung, am <strong>Mittwoch<\/strong>, schien Trump seinen Plan noch weiter zu beschleunigen: Auf seiner Plattform Truth Social k\u00fcndigte er einen <strong>Sonderzoll von 25 Prozent auf Waren aus Indien <\/strong>an, unter anderem, weil das Land <strong>Waffen und \u00d6l aus Russland importiere,<\/strong> &#8222;w\u00e4hrend jeder will, dass Russland das T\u00f6ten in der Ukraine beendet&#8220;.\n<\/p>\n<p>Der Zollsatz ist zwar viel niedriger als zuvor angedroht, doch handelte es sich dennoch um die erste konkrete Ank\u00fcndigung solcher Ma\u00dfnahmen im Kontext der Drohungen Trumps gegen Russland. Zumal der Zoll gegen Indien bereits <strong>ab dem 1. August<\/strong> f\u00e4llig sein sollte, wie der US-Pr\u00e4sident ank\u00fcndigte.\u00a0\n<\/p>\n<p><strong>Doch dabei blieb es nicht lang:<\/strong> Am sp\u00e4ten Donnerstagabend <a href=\"https:\/\/www.whitehouse.gov\/presidential-actions\/2025\/07\/further-modifying-the-reciprocal-tariff-rates\/\" rel=\"nofollow\">unterzeichnete Trump ein Dekret<\/a>, das neue Zolls\u00e4tze f\u00fcr rund 70 L\u00e4nder festlegt \u2013 darunter Indien mit den zuvor angedrohten 25 Prozent, <strong>g\u00fcltig ab dem 7. August.\u00a0<\/strong>Noch davor, k\u00fcndigte Trump an, werde sein <strong>Sondergesandter Steve Witkoff <\/strong>erneut f\u00fcr Gespr\u00e4che nach Russland reisen.\n<\/p>\n<hr\/>\n<h2>Die wichtigsten Meldungen: Antikorruptionsgesetz, Luftangriff, Flugausf\u00e4lle<\/h2>\n<p><strong>Korruptionsgesetz:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-07\/ukraine-parlament-korruption-gesetz-wolodymyr-selenskyj\" rel=\"nofollow\">Das ukrainische Parlament hat ein Gesetz gebilligt<\/a>, mit dem die<strong> Unabh\u00e4ngigkeit der Antikorruptionsbeh\u00f6rden<\/strong> des Landes wiederhergestellt werden soll. Der Schritt ist eine Reaktion auf Proteste in der Ukraine und von ausl\u00e4ndischen Unterst\u00fctzerl\u00e4ndern gegen ein erst <strong>zwei Wochen zuvor verabschiedetes Gesetz,<\/strong> das die Beh\u00f6rden dem von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ernannten <strong>Generalstaatsanwalt unterstellte.<\/strong> Das nun wieder wirkungslose Gesetz war von Kritikern <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/32\/korruption-ukraine-wolodymyr-selenskyi-proteste-europaeische-union\" rel=\"nofollow\">als Versuch Selenskyjs aufgefasst worden, <strong>Ermittlungen der Korruptionsw\u00e4chter gegen Vertraute zu behindern<\/strong><\/a><strong>.<\/strong>\n<\/p>\n<p><strong>Angriff auf Kyjiw:<\/strong> Die ukrainische Hauptstadt hat in der Nacht zum Donnerstag einen der t\u00f6dlichsten Luftangriffe seit Kriegsbeginn erlebt. Bei einer Attacke mit mehr als 300 Drohnen und acht Raketen sind in Kyjiw <strong>31 Menschen get\u00f6tet <\/strong>worden, darunter f\u00fcnf Kinder. <strong>Weitere 159 Menschen wurden verletzt.<\/strong> Mehr Menschen waren in Kyjiw seit Kriegsbeginn bisher nur bei einem Luftangriff im <strong>Dezember 2023 <\/strong>get\u00f6tet worden, als 33 Menschen starben.\n<\/p>\n<p><strong>Cyberattacke:<\/strong> Infolge eines Cyberangriffs auf die russische <strong>Fluggesellschaft Aeroflot <\/strong>sind in Russland am Montag zahlreiche Fl\u00fcge ausgefallen. <strong>108 Fl\u00fcge musste Aeroflot am Montag absagen, weitere 53 am Dienstag.<\/strong> Zur Cyberattacke bekannten sich die proukrainische Hackergruppe Silent Crow sowie ein Hackerkollektiv aus Belarus, das sich w\u00e4hrend der Proteste gegen das dortige Regime im Jahr 2020 gebildet hatte und bereits mehrere Cyberangriffe gegen belarussische und russische Beh\u00f6rden ausgef\u00fchrt hat. Die Hacker wollen<strong> 7.000 Server zerst\u00f6rt und 20 Terabyte an Daten erbeutet<\/strong> haben. <a href=\"https:\/\/meduza.io\/feature\/2025\/07\/29\/ataka-na-aeroflot-proshli-sutki-chto-izvestno-o-tom-kto-eto-sdelal-i-chto-sluchilos-potom\" rel=\"nofollow\">Von russischen Medien befragte<\/a> Experten gehen von einem Schaden von<strong> bis zu 50 Millionen US-Dollar<\/strong> aus.\n<\/p>\n<hr\/>\n<h2>Waffen und Milit\u00e4rhilfen: Drohnen und Raketenabwehr<\/h2>\n<ul>\n<li>Die <strong>Niederlande<\/strong> haben der Ukraine nach Angaben aus Kyjiw weitere<strong> 400 Millionen Euro f\u00fcr die Finanzierung ukrainischer Drohnenhersteller<\/strong> zugesagt.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>\n<strong>Deutschland<\/strong> liefert <a href=\"https:\/\/www.bmvg.de\/de\/presse\/deutschland-liefert-zwei-weitere-patriot-systeme-ukraine-5981762\" rel=\"nofollow\">dem Verteidigungsministerium in Berlin zufolge<\/a> bereits in den kommenden Tagen<strong> zwei Startger\u00e4te eines Patriot-Luftverteidigungssystems<\/strong> an die Ukraine. Ein vollst\u00e4ndiges System enth\u00e4lt bis zu acht Startger\u00e4te, die jeweils vier Flugabwehrraketen abfeuern k\u00f6nnen. <strong>In den kommenden Monaten <\/strong>soll die Ukraine aus Deutschland und <strong>Norwegen<\/strong><strong>mindestens drei vollst\u00e4ndige Systeme <\/strong>erhalten. Momentan stehen dem Land sieben solcher Systeme zur Verf\u00fcgung. Sie werden haupts\u00e4chlich zum <strong>Abschuss ballistischer Raketen<\/strong> eingesetzt, die mit anderen Systemen kaum abgewehrt werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Ein <strong>lettisches<\/strong> Unternehmen hat sich <a href=\"https:\/\/www.mod.gov.lv\/en\/news\/latvian-company-wins-24-million-euro-international-drone-coalition-procurement-0\" rel=\"nofollow\">nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Riga<\/a> bei einer internationalen Ausschreibung der sogenannten Drohnenkoalition durchgesetzt und wird f\u00fcr die Ukraine <strong>Drohnen im Wert von 24 Millionen Euro <\/strong>herstellen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Russische Soldaten in Pokrowsk. Die einst von 60.000 Menschen bewohnte Stadt im Westen der Region Donezk geh\u00f6rte zu den wichtigsten Zwischenzielen der russischen Offensive im Osten der Ukraine, die nun seit fast zwei Jahren anh\u00e4lt. 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