{"id":260772,"date":"2025-07-31T17:28:16","date_gmt":"2025-07-31T14:28:16","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/hier-gibt-es-nichts-zu-sehen\/"},"modified":"2025-07-31T17:29:09","modified_gmt":"2025-07-31T14:29:09","slug":"hier-gibt-es-nichts-zu-sehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/hier-gibt-es-nichts-zu-sehen\/","title":{"rendered":"Hier gibt es nichts zu sehen"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>Einmal im neuen <span><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/film\" rel=\"nofollow\">Film<\/a><\/span> schleift <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/film\/2023-01\/pamela-eine-liebesgeschichte-pamela-anderson-netflix\" rel=\"nofollow\">Pamela Anderson<\/a> einen Stuhl durch die Dienststelle der Police Squad von Los Angeles. Sie bleibt damit an Schreibtischen und Schienbeinen h\u00e4ngen, st\u00e4ndig eckt sie irgendwo an, und auch das Geklapper und Gequietsche, das die Stuhlbeine auf dem Fu\u00dfboden verursachen, ist wirklich nervig. W\u00e4hrend das halbe Polizeirevier st\u00f6hnt, staunt oder in Deckung springt, l\u00e4sst sich Anderson jedoch gar nichts anmerken. Kein Augenzwinkern, kein Schuldbewusstsein: V\u00f6llig unger\u00fchrt geht sie weiter und zur T\u00fcr hinaus. w\u00e4re schlie\u00dflich nicht mehr lustig, wenn das Filmpersonal w\u00fcsste, wie d\u00e4mlich es eigentlich ist.\n<\/p>\n<p>Schon in den Achtzigerjahren geh\u00f6rte das fehlende Bewusstsein f\u00fcr die eigene Unf\u00e4higkeit zu den wichtigsten Eigenschaften, die die Drehbuchautoren Jerry Zucker, Jim Abrahams und David Zucker ihren Figuren auferlegten. Die Fernsehserie (1982) und die drei Filme, die zwischen 1988 und 1994 folgten, schienen in heillosem Chaos zu versinken, folgten aber doch einem ausgekl\u00fcgelten Regelwerk. Auch der Verzicht auf gestandene Comedyschauspieler war darin festgeschrieben: Dramastars wie Leslie Nielsen und Branchenneulinge wie <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2024-04\/o-j-simpson-tot-nachruf\" rel=\"nofollow\">O. J. Simpson<\/a> verliehen dem Vorsch\u00fclerhumor der Autoren eine zuvor ungekannte Gravitas.\n<\/p>\n<p>Balls\u00e4le, Baseballstadien und ganze Stra\u00dfenz\u00fcge verw\u00fcstete Nielsen in der Rolle des Lieutenants Frank Drebin mit seiner Breitbeinigkeit oder in seinem breit\u00e4rschigen Polizistenauto, und doch entkam er w\u00fcrdevoll aus jeder Szene. Seine grauen Anz\u00fcge blieben unbefleckt, sein wei\u00dfes Haar lag immer perfekt \u2013 obwohl einen vor allem k\u00f6rperlich robusten Humor kultivierte, der Bananenst\u00fccke zu Marschflugk\u00f6rpern und Marschkapellen zu T\u00f6tungskommandos machte. Der Appeal f\u00fcr Teenager der sp\u00e4ten Achtziger und deren kleine Geschwister war offensichtlich. Die anhaltende Aushaltbarkeit der Filme ist jedoch erstaunlich. Noch heute bleibt man bei der h\u00e4ngen, wenn sie zum\u00a0hunderttausendsten\u00a0Mal auf ProSieben l\u00e4uft, selbst in den deutschen Synchronfassungen, die noch einmal anarchischer sind als die eigentlichen Filme.\n<\/p>\n<p>Eine Neuauflage im Jahr 2025 war deshalb so unn\u00f6tig wie unvermeidlich. Liam Neeson spielt darin Frank Drebin Jr., den Sohn also von Leslie Nielsens einstigem Frank Drebin, was zeitleistentechnisch nur dann hinkommt, wenn Drebin Sr. in den urspr\u00fcnglichen -Filmen ein niemals erw\u00e4hntes uneheliches Kind hatte, aber au\u00dferhalb von -Galaxien und Marvel-Multiversen vielleicht auch gar nicht so wichtig ist. Aufkl\u00e4ren soll Drebin Jr. jedenfalls einen Bank\u00fcberfall, einen Autounfall und einen Mord \u2013 drei F\u00e4lle, die sich in weltverschw\u00f6rerischer und potenziell zerst\u00f6rerischer Brisanz miteinander verbinden.\n<\/p>\n<h2>Der Schurke steckt im Unterleibstoaster<\/h2>\n<p>Ludwig, Pahpshmir und Hapsburg hie\u00dfen die Schurken in den ersten -Filmen. Unterweltler und \u00d6lunternehmer waren sie, Vaterlandsverr\u00e4ter und Witzfiguren, M\u00e4nner ihrer Zeit und zugleich Gangster f\u00fcr die Ewigkeit, die am Ende des Kalten Krieges wie v\u00f6llig plausible Amerikafeinde erschienen. Im -Neustart des Regisseurs Akiva Schaffer tritt der Techmilliard\u00e4r Richard Cane (Danny Huston) an ihre Stelle. Selbstfahrende Autos baut dieser Schurke, Reichenbunker in Felslandschaften und eine Art Unterleibstoaster, der durch Hitzeeinwirkung die Beweglichkeit seiner Spermien erh\u00f6hen soll. Auch Cane, kann man wohl sagen, ist ein Mann seiner Zeit: so leer und entt\u00e4uschend wie das Leben in den 2020er-Jahren.\n<\/p>\n<p>k\u00f6nnte diesen Antagonisten verkraften, wenn er das einzige Zugest\u00e4ndnis an die Gegenwart bliebe. Der Film scheint jedoch f\u00fcr Kinos\u00e4le voller Zweit- und Drittscreens geschrieben worden zu sein, adressiert an ein Publikum, das der Regisseur Schaffer und seine Co-Autoren entweder f\u00fcr unaufmerksam oder begriffsstutzig halten. Mit gem\u00e4chlichem Tempo und \u00fcbererkl\u00e4rten Punchlines brechen sie die vielleicht wichtigste Regel der alten -Kom\u00f6dien. Mehrere Gags pro Szene sollten diese enthalten, Slapstick und Wortwitz zugleich sein, den Vordergrund der Bilder ebenso bespielen wie den Hintergrund. Ging mal eine Pointe daneben, war sie schnell wieder vergessen \u2013 oder erwies sich Sekunden sp\u00e4ter als Vorlage f\u00fcr eine viel bessere Pointe.\n<\/p>\n<p>Nur mit einer Verh\u00f6rszene, die sich als Undercover-Einsatz innerhalb zweier anderer Undercover-Eins\u00e4tze entpuppt, kann an solch kunstvoll verrenkte Comedy ankn\u00fcpfen. Kurzzeitig findet Liam Neeson in dieser Sequenz sogar eine eigene Stimme f\u00fcr Frank Drebin Jr., die w\u00fctender klingt als das Original und Abgr\u00fcnde andeutet, die den Film nat\u00fcrlich gar nicht interessieren. Wenig sp\u00e4ter schon ist Drebin Jr. wieder ganz der Alte: ein Botschafter beh\u00f6rdlicher Inkompetenz und Willk\u00fcr, ein Typ aus den Achtzigern, wie sie heute auf jedem Entscheiderposten in den USA zu sitzen scheinen. Das macht es schwieriger, aber nicht unm\u00f6glich, \u00fcber ihn zu lachen: Immerhin einen bitteren Witz \u00fcber Polizeigewalt kann ihrer Hauptfigur unterjubeln.\n<\/p>\n<p>Mehr f\u00e4llt dem Film allerdings auch f\u00fcr seine Hauptdarstellerin nicht ein. <span><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/pamela-anderson\" rel=\"nofollow\">Pamela Anderson<\/a><\/span> spielt eine Autorin, die sich auf fiktionale True-Crime-Romane spezialisiert hat und nach dem vermeintlichen Unfalltod ihres Bruders f\u00fcr richtige Polizeiarbeit und Polizisten begeistert. Nicht nur einen Stuhl schleift sie aber in der oben erw\u00e4hnten Szene aus dem Revier der Police Squad heraus, sondern auch ihre eigene Filmfigur aus weiten Teilen der weiteren Handlung. Sollte sie dar\u00fcber ver\u00e4rgert sein, l\u00e4sst sich Anderson das nicht anmerken. Von allen Darstellerinnen und Darstellern in der neuen kriegt sie die Sache mit der v\u00f6lligen Unger\u00fchrtheit n\u00e4mlich am besten hin.\n<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einmal im neuen Film schleift Pamela Anderson einen Stuhl durch die Dienststelle der Police Squad von Los Angeles. Sie bleibt damit an Schreibtischen und Schienbeinen h\u00e4ngen, st\u00e4ndig eckt sie irgendwo an, und auch das Geklapper und Gequietsche, das die Stuhlbeine auf dem Fu\u00dfboden verursachen, ist wirklich nervig. 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