{"id":257738,"date":"2025-07-23T09:26:08","date_gmt":"2025-07-23T06:26:08","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/wieder-gunstig-und-gefragt-dacia-landet-den-nachsten-coup\/"},"modified":"2025-07-23T09:26:35","modified_gmt":"2025-07-23T06:26:35","slug":"wieder-gunstig-und-gefragt-dacia-landet-den-nachsten-coup","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wieder-gunstig-und-gefragt-dacia-landet-den-nachsten-coup\/","title":{"rendered":"Wieder g\u00fcnstig und gefragt \u2013 Dacia landet den n\u00e4chsten Coup"},"content":{"rendered":"<p>Erst schmiss <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus256260972\/Renault-Das-bedeutet-der-CEO-Abgang-von-de-Meo-fuer-den-Autobauer.html\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus256260972\/Renault-Das-bedeutet-der-CEO-Abgang-von-de-Meo-fuer-den-Autobauer.html\">CEO Luca de Meo<\/a> \u00fcberraschend hin, dann stand bis zu seinem Abgang noch kein Nachfolger in den Startl\u00f6chern und schlie\u00dflich folgte vergangene Woche eine Gewinnwarnung. Die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/renault\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/renault\/\">Renault<\/a>-Gruppe hat  turbulente Wochen hinter sich. <\/p>\n<p>Jetzt ver\u00f6ffentlichten die beiden wichtigsten Konzernmarken, Renault und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/dacia-neuheiten-fahrberichte-tests\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/dacia-neuheiten-fahrberichte-tests\/\">Dacia<\/a>, ihre Absatzzahlen f\u00fcr das erste Halbjahr 2025 \u2013 und die offenbarten durchaus viele Lichtblicke. Besonders ein Modell d\u00fcrfte der franz\u00f6sisch-rum\u00e4nischen Marke aktuell Freude bereiten.<\/p>\n<p>Der Dacia \u201eBigster\u201c macht seinem Namen mit 4,75 Metern L\u00e4nge und 1,71 Metern H\u00f6he alle Ehre. Seit Januar kann er vorbestellt werden, seit Mai wird er ausgeliefert.\u00a0Und er bringt das Dacia-Prinzip gut auf einen Nenner: g\u00fcnstige Pkw, mit denen das Unternehmen bislang trotzdem sehr profitabel wirtschaftet. Als Mittelklasse-SUV ist der Bigster mit unter 25.000 Euro Kaufpreis deutlich g\u00fcnstiger als viele Konkurrenten.<\/p>\n<p>Und das kam bei Kunden offenbar gut an: \u00dcber 38.000 Vorbestellungen und 17.329 Auslieferungen notierte das Unternehmen eigenen Angaben zufolge im ersten Halbjahr. Den elektrischen Dacia Spring hat der Bigster gewisserma\u00dfen aus dem Stand eingeholt \u2013 beziehungsweise \u00fcberholt, wenn man die Vorbestellungen hinzurechnet. Zwar ist er noch weit vom bisherigen SUV-Platzhirsch Duster entfernt, liefert den Absatzzahlen gemessen an seiner Verf\u00fcgbarkeit aber durchaus einen Big Boost.<\/p>\n<h3>Trotz Bigster: R\u00fcckgang bei Verkaufszahlen<\/h3>\n<p>Der Plan von Dacia lautet, damit das Mittelklasse-Segment des europ\u00e4ischen Automarktes zu erobern \u2013 und so auch den deutschen Markt, auf dem die Marke verglichen mit anderen L\u00e4ndern wie <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/frankreich\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/frankreich\/\">Frankreich<\/a> oder Italien, noch Luft nach oben hat. Wie die andere gro\u00dfe Konzernmarke, Renault, war Dacia bisher vor allem bei kleineren Fahrzeugen im sogenannten A- und B-Segment stark. Mit dem Renault Clio und dem Dacia Sandero hat der Konzern beispielsweise die meistverkauften Autos in Europa im Portfolio \u2013 genau in den traditionellen Kleinwagen-Segmenten.<\/p>\n<p>Mit dem st\u00e4rkeren Fokus auf g\u00fcnstige Mittelklasse-SUVs hatte man gehofft, auch in Deutschland zugewinnen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Trotzdem musste Dacia bei den globalen Absatzzahlen all seiner Modelle erst einmal einen D\u00e4mpfer hinnehmen. Im Vergleich zum Vorjahr verkaufte der Hersteller im ersten Halbjahr 0,7 Prozent weniger Fahrzeuge. Wie das Unternehmen vor Journalisten erkl\u00e4rte, lag das aber an einem Sondereffekt: Im t\u00fcrkischen Markt wechselte der Dacia Duster die Marke und wird dort seit August als Renault verkauft.<\/p>\n<p>Der wichtigsten Marke des Gesamtkonzerns d\u00fcrfte das nicht geschadet haben. Im Gegenteil: Der globale Absatz von Renault wuchs im Vergleich zum Vorjahr leicht um 2,7 Prozent auf 808.413 Fahrzeuge, schlechter Marktlage und Gewinnwarnungen des Konzerns zum Trotz. Im europ\u00e4ischen Markt \u2013 der mit Abstand wichtigste f\u00fcr den franz\u00f6sischen Traditionshersteller \u2013 konnte Renault dabei um starke 8,4 Prozent wachsen, au\u00dferhalb Europas um 16,3 Prozent. <\/p>\n<h3>Nutzfahrzeug-Absatz von Renault bricht ein<\/h3>\n<p>Wo also sind die Haken? Dacia schw\u00e4chelte insbesondere beim Duster, beim Sandero, vor allem aber beim Jogger, der global auf fast 17 Prozent weniger Neuregistrierungen kam. <\/p>\n<p>Und wie schon in der Gewinnwarnung angedeutet, ist der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/nutzfahrzeuge\/\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/nutzfahrzeuge\/\">Nutzfahrzeug<\/a>-Absatz bei Renault regelrecht eingebrochen: 123.000 Fahrzeuge verkaufte Renault in Europa \u2013 ein R\u00fcckgang um 29 Prozent. Der Konzern hofft dank eines dann vollst\u00e4ndigen Line-ups des Renault Master immerhin auf ein besseres zweites Halbjahr.<\/p>\n<p>Weiterer Lichtblick: Renault legte beim <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" data-internal-tracking='{\"action\":\"click\",\"label\":\"link\",\"name\":\"Inline Element\",\"data\":{\"source\":\"\",\"target\":\"https:\/\/www.welt.de\/motor\/news\/article254762574\/SUV-Boom-macht-Stromer-teuer-E-Mobilitaet.html\",\"trackingName\":\"\",\"trackingLabel\":\"\"}}' data-internal-tracking-enabled=\"true\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/motor\/news\/article254762574\/SUV-Boom-macht-Stromer-teuer-E-Mobilitaet.html\">Elektroabsatz <\/a>in Europa weiter zu. Teil der Konzernstrategie ist es, das Portfolio schneller in Richtung Elektrifizierung zu entwickeln \u2013 Dacia hingegen soll l\u00e4nger am Verbrenner festhalten. Entsprechend gr\u00f6\u00dfer war der Fokus auf Elektrofahrzeuge. Hier verkaufte Renault im ersten Halbjahr 63.800 E-Autos \u2013 ein Plus von 57 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahreswert und 16 Prozent der gesamten Pkw-Verk\u00e4ufe. Gerade den als Elektroauto neu aufgelegten Klassiker R5 feiert man dabei als Erfolg. <\/p>\n<p>Zumindest die Absatzzahlen sehen angesichts der schwierigen Marktlage in strategisch wichtigen Bereichen durchaus gut aus. Bleibt abzuwarten, wie der Finanzbericht f\u00fcr das erste Halbjahr aussieht. <\/p>\n<p><em><b>Steffen Bosse ist Wirtschaftsredakteur und berichtet f\u00fcr WELT \u00fcber alle Themen aus der Autoindustrie und der Beratungsbranche.<\/b><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erst schmiss CEO Luca de Meo \u00fcberraschend hin, dann stand bis zu seinem Abgang noch kein Nachfolger in den Startl\u00f6chern und schlie\u00dflich folgte vergangene Woche eine Gewinnwarnung. Die Renault-Gruppe hat turbulente Wochen hinter sich. Jetzt ver\u00f6ffentlichten die beiden wichtigsten Konzernmarken, Renault und Dacia, ihre Absatzzahlen f\u00fcr das erste Halbjahr 2025 \u2013 und die offenbarten durchaus<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":257739,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[59],"tags":[],"class_list":["post-257738","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-business-de"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v22.9 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Wieder g\u00fcnstig und gefragt \u2013 Dacia landet den n\u00e4chsten Coup - vof-news.eu<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Erst schmiss CEO Luca de Meo \u00fcberraschend hin, dann stand bis zu seinem Abgang noch kein Nachfolger in den Startl\u00f6chern und schlie\u00dflich folgte vergangene Woche eine Gewinnwarnung. Die Renault-Gruppe hat turbulente Wochen hinter sich. Jetzt ver\u00f6ffentlichten die beiden wichtigsten Konzernmarken, Renault und Dacia, ihre Absatzzahlen f\u00fcr das erste Halbjahr 2025 \u2013 und die offenbarten durchaus viele Lichtblicke. Besonders ein Modell d\u00fcrfte der franz\u00f6sisch-rum\u00e4nischen Marke aktuell Freude bereiten.Der Dacia \u201eBigster\u201c macht seinem Namen mit 4,75 Metern L\u00e4nge und 1,71 Metern H\u00f6he alle Ehre. Seit Januar kann er vorbestellt werden, seit Mai wird er ausgeliefert.\u00a0Und er bringt das Dacia-Prinzip gut auf einen Nenner: g\u00fcnstige Pkw, mit denen das Unternehmen bislang trotzdem sehr profitabel wirtschaftet. Als Mittelklasse-SUV ist der Bigster mit unter 25.000 Euro Kaufpreis deutlich g\u00fcnstiger als viele Konkurrenten.Und das kam bei Kunden offenbar gut an: \u00dcber 38.000 Vorbestellungen und 17.329 Auslieferungen notierte das Unternehmen eigenen Angaben zufolge im ersten Halbjahr. Den elektrischen Dacia Spring hat der Bigster gewisserma\u00dfen aus dem Stand eingeholt \u2013 beziehungsweise \u00fcberholt, wenn man die Vorbestellungen hinzurechnet. Zwar ist er noch weit vom bisherigen SUV-Platzhirsch Duster entfernt, liefert den Absatzzahlen gemessen an seiner Verf\u00fcgbarkeit aber durchaus einen Big Boost.Trotz Bigster: R\u00fcckgang bei VerkaufszahlenDer Plan von Dacia lautet, damit das Mittelklasse-Segment des europ\u00e4ischen Automarktes zu erobern \u2013 und so auch den deutschen Markt, auf dem die Marke verglichen mit anderen L\u00e4ndern wie Frankreich oder Italien, noch Luft nach oben hat. Wie die andere gro\u00dfe Konzernmarke, Renault, war Dacia bisher vor allem bei kleineren Fahrzeugen im sogenannten A- und B-Segment stark. Mit dem Renault Clio und dem Dacia Sandero hat der Konzern beispielsweise die meistverkauften Autos in Europa im Portfolio \u2013 genau in den traditionellen Kleinwagen-Segmenten.Mit dem st\u00e4rkeren Fokus auf g\u00fcnstige Mittelklasse-SUVs hatte man gehofft, auch in Deutschland zugewinnen zu k\u00f6nnen.Trotzdem musste Dacia bei den globalen Absatzzahlen all seiner Modelle erst einmal einen D\u00e4mpfer hinnehmen. Im Vergleich zum Vorjahr verkaufte der Hersteller im ersten Halbjahr 0,7 Prozent weniger Fahrzeuge. Wie das Unternehmen vor Journalisten erkl\u00e4rte, lag das aber an einem Sondereffekt: Im t\u00fcrkischen Markt wechselte der Dacia Duster die Marke und wird dort seit August als Renault verkauft.Der wichtigsten Marke des Gesamtkonzerns d\u00fcrfte das nicht geschadet haben. Im Gegenteil: Der globale Absatz von Renault wuchs im Vergleich zum Vorjahr leicht um 2,7 Prozent auf 808.413 Fahrzeuge, schlechter Marktlage und Gewinnwarnungen des Konzerns zum Trotz. Im europ\u00e4ischen Markt \u2013 der mit Abstand wichtigste f\u00fcr den franz\u00f6sischen Traditionshersteller \u2013 konnte Renault dabei um starke 8,4 Prozent wachsen, au\u00dferhalb Europas um 16,3 Prozent. Nutzfahrzeug-Absatz von Renault bricht einWo also sind die Haken? Dacia schw\u00e4chelte insbesondere beim Duster, beim Sandero, vor allem aber beim Jogger, der global auf fast 17 Prozent weniger Neuregistrierungen kam. Und wie schon in der Gewinnwarnung angedeutet, ist der Nutzfahrzeug-Absatz bei Renault regelrecht eingebrochen: 123.000 Fahrzeuge verkaufte Renault in Europa \u2013 ein R\u00fcckgang um 29 Prozent. Der Konzern hofft dank eines dann vollst\u00e4ndigen Line-ups des Renault Master immerhin auf ein besseres zweites Halbjahr.Weiterer Lichtblick: Renault legte beim Elektroabsatz in Europa weiter zu. Teil der Konzernstrategie ist es, das Portfolio schneller in Richtung Elektrifizierung zu entwickeln \u2013 Dacia hingegen soll l\u00e4nger am Verbrenner festhalten. Entsprechend gr\u00f6\u00dfer war der Fokus auf Elektrofahrzeuge. Hier verkaufte Renault im ersten Halbjahr 63.800 E-Autos \u2013 ein Plus von 57 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahreswert und 16 Prozent der gesamten Pkw-Verk\u00e4ufe. Gerade den als Elektroauto neu aufgelegten Klassiker R5 feiert man dabei als Erfolg. Zumindest die Absatzzahlen sehen angesichts der schwierigen Marktlage in strategisch wichtigen Bereichen durchaus gut aus. Bleibt abzuwarten, wie der Finanzbericht f\u00fcr das erste Halbjahr aussieht. 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Besonders ein Modell d\u00fcrfte der franz\u00f6sisch-rum\u00e4nischen Marke aktuell Freude bereiten.Der Dacia \u201eBigster\u201c macht seinem Namen mit 4,75 Metern L\u00e4nge und 1,71 Metern H\u00f6he alle Ehre. Seit Januar kann er vorbestellt werden, seit Mai wird er ausgeliefert.\u00a0Und er bringt das Dacia-Prinzip gut auf einen Nenner: g\u00fcnstige Pkw, mit denen das Unternehmen bislang trotzdem sehr profitabel wirtschaftet. Als Mittelklasse-SUV ist der Bigster mit unter 25.000 Euro Kaufpreis deutlich g\u00fcnstiger als viele Konkurrenten.Und das kam bei Kunden offenbar gut an: \u00dcber 38.000 Vorbestellungen und 17.329 Auslieferungen notierte das Unternehmen eigenen Angaben zufolge im ersten Halbjahr. Den elektrischen Dacia Spring hat der Bigster gewisserma\u00dfen aus dem Stand eingeholt \u2013 beziehungsweise \u00fcberholt, wenn man die Vorbestellungen hinzurechnet. 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Im europ\u00e4ischen Markt \u2013 der mit Abstand wichtigste f\u00fcr den franz\u00f6sischen Traditionshersteller \u2013 konnte Renault dabei um starke 8,4 Prozent wachsen, au\u00dferhalb Europas um 16,3 Prozent. Nutzfahrzeug-Absatz von Renault bricht einWo also sind die Haken? Dacia schw\u00e4chelte insbesondere beim Duster, beim Sandero, vor allem aber beim Jogger, der global auf fast 17 Prozent weniger Neuregistrierungen kam. Und wie schon in der Gewinnwarnung angedeutet, ist der Nutzfahrzeug-Absatz bei Renault regelrecht eingebrochen: 123.000 Fahrzeuge verkaufte Renault in Europa \u2013 ein R\u00fcckgang um 29 Prozent. Der Konzern hofft dank eines dann vollst\u00e4ndigen Line-ups des Renault Master immerhin auf ein besseres zweites Halbjahr.Weiterer Lichtblick: Renault legte beim Elektroabsatz in Europa weiter zu. Teil der Konzernstrategie ist es, das Portfolio schneller in Richtung Elektrifizierung zu entwickeln \u2013 Dacia hingegen soll l\u00e4nger am Verbrenner festhalten. Entsprechend gr\u00f6\u00dfer war der Fokus auf Elektrofahrzeuge. Hier verkaufte Renault im ersten Halbjahr 63.800 E-Autos \u2013 ein Plus von 57 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahreswert und 16 Prozent der gesamten Pkw-Verk\u00e4ufe. Gerade den als Elektroauto neu aufgelegten Klassiker R5 feiert man dabei als Erfolg. Zumindest die Absatzzahlen sehen angesichts der schwierigen Marktlage in strategisch wichtigen Bereichen durchaus gut aus. Bleibt abzuwarten, wie der Finanzbericht f\u00fcr das erste Halbjahr aussieht. 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Mit dem Renault Clio und dem Dacia Sandero hat der Konzern beispielsweise die meistverkauften Autos in Europa im Portfolio \u2013 genau in den traditionellen Kleinwagen-Segmenten.Mit dem st\u00e4rkeren Fokus auf g\u00fcnstige Mittelklasse-SUVs hatte man gehofft, auch in Deutschland zugewinnen zu k\u00f6nnen.Trotzdem musste Dacia bei den globalen Absatzzahlen all seiner Modelle erst einmal einen D\u00e4mpfer hinnehmen. Im Vergleich zum Vorjahr verkaufte der Hersteller im ersten Halbjahr 0,7 Prozent weniger Fahrzeuge. Wie das Unternehmen vor Journalisten erkl\u00e4rte, lag das aber an einem Sondereffekt: Im t\u00fcrkischen Markt wechselte der Dacia Duster die Marke und wird dort seit August als Renault verkauft.Der wichtigsten Marke des Gesamtkonzerns d\u00fcrfte das nicht geschadet haben. Im Gegenteil: Der globale Absatz von Renault wuchs im Vergleich zum Vorjahr leicht um 2,7 Prozent auf 808.413 Fahrzeuge, schlechter Marktlage und Gewinnwarnungen des Konzerns zum Trotz. Im europ\u00e4ischen Markt \u2013 der mit Abstand wichtigste f\u00fcr den franz\u00f6sischen Traditionshersteller \u2013 konnte Renault dabei um starke 8,4 Prozent wachsen, au\u00dferhalb Europas um 16,3 Prozent. Nutzfahrzeug-Absatz von Renault bricht einWo also sind die Haken? Dacia schw\u00e4chelte insbesondere beim Duster, beim Sandero, vor allem aber beim Jogger, der global auf fast 17 Prozent weniger Neuregistrierungen kam. Und wie schon in der Gewinnwarnung angedeutet, ist der Nutzfahrzeug-Absatz bei Renault regelrecht eingebrochen: 123.000 Fahrzeuge verkaufte Renault in Europa \u2013 ein R\u00fcckgang um 29 Prozent. Der Konzern hofft dank eines dann vollst\u00e4ndigen Line-ups des Renault Master immerhin auf ein besseres zweites Halbjahr.Weiterer Lichtblick: Renault legte beim Elektroabsatz in Europa weiter zu. Teil der Konzernstrategie ist es, das Portfolio schneller in Richtung Elektrifizierung zu entwickeln \u2013 Dacia hingegen soll l\u00e4nger am Verbrenner festhalten. Entsprechend gr\u00f6\u00dfer war der Fokus auf Elektrofahrzeuge. Hier verkaufte Renault im ersten Halbjahr 63.800 E-Autos \u2013 ein Plus von 57 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahreswert und 16 Prozent der gesamten Pkw-Verk\u00e4ufe. Gerade den als Elektroauto neu aufgelegten Klassiker R5 feiert man dabei als Erfolg. Zumindest die Absatzzahlen sehen angesichts der schwierigen Marktlage in strategisch wichtigen Bereichen durchaus gut aus. Bleibt abzuwarten, wie der Finanzbericht f\u00fcr das erste Halbjahr aussieht. 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Den elektrischen Dacia Spring hat der Bigster gewisserma\u00dfen aus dem Stand eingeholt \u2013 beziehungsweise \u00fcberholt, wenn man die Vorbestellungen hinzurechnet. Zwar ist er noch weit vom bisherigen SUV-Platzhirsch Duster entfernt, liefert den Absatzzahlen gemessen an seiner Verf\u00fcgbarkeit aber durchaus einen Big Boost.Trotz Bigster: R\u00fcckgang bei VerkaufszahlenDer Plan von Dacia lautet, damit das Mittelklasse-Segment des europ\u00e4ischen Automarktes zu erobern \u2013 und so auch den deutschen Markt, auf dem die Marke verglichen mit anderen L\u00e4ndern wie Frankreich oder Italien, noch Luft nach oben hat. Wie die andere gro\u00dfe Konzernmarke, Renault, war Dacia bisher vor allem bei kleineren Fahrzeugen im sogenannten A- und B-Segment stark. Mit dem Renault Clio und dem Dacia Sandero hat der Konzern beispielsweise die meistverkauften Autos in Europa im Portfolio \u2013 genau in den traditionellen Kleinwagen-Segmenten.Mit dem st\u00e4rkeren Fokus auf g\u00fcnstige Mittelklasse-SUVs hatte man gehofft, auch in Deutschland zugewinnen zu k\u00f6nnen.Trotzdem musste Dacia bei den globalen Absatzzahlen all seiner Modelle erst einmal einen D\u00e4mpfer hinnehmen. Im Vergleich zum Vorjahr verkaufte der Hersteller im ersten Halbjahr 0,7 Prozent weniger Fahrzeuge. Wie das Unternehmen vor Journalisten erkl\u00e4rte, lag das aber an einem Sondereffekt: Im t\u00fcrkischen Markt wechselte der Dacia Duster die Marke und wird dort seit August als Renault verkauft.Der wichtigsten Marke des Gesamtkonzerns d\u00fcrfte das nicht geschadet haben. Im Gegenteil: Der globale Absatz von Renault wuchs im Vergleich zum Vorjahr leicht um 2,7 Prozent auf 808.413 Fahrzeuge, schlechter Marktlage und Gewinnwarnungen des Konzerns zum Trotz. Im europ\u00e4ischen Markt \u2013 der mit Abstand wichtigste f\u00fcr den franz\u00f6sischen Traditionshersteller \u2013 konnte Renault dabei um starke 8,4 Prozent wachsen, au\u00dferhalb Europas um 16,3 Prozent. Nutzfahrzeug-Absatz von Renault bricht einWo also sind die Haken? Dacia schw\u00e4chelte insbesondere beim Duster, beim Sandero, vor allem aber beim Jogger, der global auf fast 17 Prozent weniger Neuregistrierungen kam. Und wie schon in der Gewinnwarnung angedeutet, ist der Nutzfahrzeug-Absatz bei Renault regelrecht eingebrochen: 123.000 Fahrzeuge verkaufte Renault in Europa \u2013 ein R\u00fcckgang um 29 Prozent. Der Konzern hofft dank eines dann vollst\u00e4ndigen Line-ups des Renault Master immerhin auf ein besseres zweites Halbjahr.Weiterer Lichtblick: Renault legte beim Elektroabsatz in Europa weiter zu. Teil der Konzernstrategie ist es, das Portfolio schneller in Richtung Elektrifizierung zu entwickeln \u2013 Dacia hingegen soll l\u00e4nger am Verbrenner festhalten. Entsprechend gr\u00f6\u00dfer war der Fokus auf Elektrofahrzeuge. Hier verkaufte Renault im ersten Halbjahr 63.800 E-Autos \u2013 ein Plus von 57 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahreswert und 16 Prozent der gesamten Pkw-Verk\u00e4ufe. Gerade den als Elektroauto neu aufgelegten Klassiker R5 feiert man dabei als Erfolg. Zumindest die Absatzzahlen sehen angesichts der schwierigen Marktlage in strategisch wichtigen Bereichen durchaus gut aus. Bleibt abzuwarten, wie der Finanzbericht f\u00fcr das erste Halbjahr aussieht. 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Besonders ein Modell d\u00fcrfte der franz\u00f6sisch-rum\u00e4nischen Marke aktuell Freude bereiten.Der Dacia \u201eBigster\u201c macht seinem Namen mit 4,75 Metern L\u00e4nge und 1,71 Metern H\u00f6he alle Ehre. Seit Januar kann er vorbestellt werden, seit Mai wird er ausgeliefert.\u00a0Und er bringt das Dacia-Prinzip gut auf einen Nenner: g\u00fcnstige Pkw, mit denen das Unternehmen bislang trotzdem sehr profitabel wirtschaftet. Als Mittelklasse-SUV ist der Bigster mit unter 25.000 Euro Kaufpreis deutlich g\u00fcnstiger als viele Konkurrenten.Und das kam bei Kunden offenbar gut an: \u00dcber 38.000 Vorbestellungen und 17.329 Auslieferungen notierte das Unternehmen eigenen Angaben zufolge im ersten Halbjahr. Den elektrischen Dacia Spring hat der Bigster gewisserma\u00dfen aus dem Stand eingeholt \u2013 beziehungsweise \u00fcberholt, wenn man die Vorbestellungen hinzurechnet. Zwar ist er noch weit vom bisherigen SUV-Platzhirsch Duster entfernt, liefert den Absatzzahlen gemessen an seiner Verf\u00fcgbarkeit aber durchaus einen Big Boost.Trotz Bigster: R\u00fcckgang bei VerkaufszahlenDer Plan von Dacia lautet, damit das Mittelklasse-Segment des europ\u00e4ischen Automarktes zu erobern \u2013 und so auch den deutschen Markt, auf dem die Marke verglichen mit anderen L\u00e4ndern wie Frankreich oder Italien, noch Luft nach oben hat. Wie die andere gro\u00dfe Konzernmarke, Renault, war Dacia bisher vor allem bei kleineren Fahrzeugen im sogenannten A- und B-Segment stark. Mit dem Renault Clio und dem Dacia Sandero hat der Konzern beispielsweise die meistverkauften Autos in Europa im Portfolio \u2013 genau in den traditionellen Kleinwagen-Segmenten.Mit dem st\u00e4rkeren Fokus auf g\u00fcnstige Mittelklasse-SUVs hatte man gehofft, auch in Deutschland zugewinnen zu k\u00f6nnen.Trotzdem musste Dacia bei den globalen Absatzzahlen all seiner Modelle erst einmal einen D\u00e4mpfer hinnehmen. Im Vergleich zum Vorjahr verkaufte der Hersteller im ersten Halbjahr 0,7 Prozent weniger Fahrzeuge. Wie das Unternehmen vor Journalisten erkl\u00e4rte, lag das aber an einem Sondereffekt: Im t\u00fcrkischen Markt wechselte der Dacia Duster die Marke und wird dort seit August als Renault verkauft.Der wichtigsten Marke des Gesamtkonzerns d\u00fcrfte das nicht geschadet haben. Im Gegenteil: Der globale Absatz von Renault wuchs im Vergleich zum Vorjahr leicht um 2,7 Prozent auf 808.413 Fahrzeuge, schlechter Marktlage und Gewinnwarnungen des Konzerns zum Trotz. Im europ\u00e4ischen Markt \u2013 der mit Abstand wichtigste f\u00fcr den franz\u00f6sischen Traditionshersteller \u2013 konnte Renault dabei um starke 8,4 Prozent wachsen, au\u00dferhalb Europas um 16,3 Prozent. Nutzfahrzeug-Absatz von Renault bricht einWo also sind die Haken? Dacia schw\u00e4chelte insbesondere beim Duster, beim Sandero, vor allem aber beim Jogger, der global auf fast 17 Prozent weniger Neuregistrierungen kam. Und wie schon in der Gewinnwarnung angedeutet, ist der Nutzfahrzeug-Absatz bei Renault regelrecht eingebrochen: 123.000 Fahrzeuge verkaufte Renault in Europa \u2013 ein R\u00fcckgang um 29 Prozent. Der Konzern hofft dank eines dann vollst\u00e4ndigen Line-ups des Renault Master immerhin auf ein besseres zweites Halbjahr.Weiterer Lichtblick: Renault legte beim Elektroabsatz in Europa weiter zu. Teil der Konzernstrategie ist es, das Portfolio schneller in Richtung Elektrifizierung zu entwickeln \u2013 Dacia hingegen soll l\u00e4nger am Verbrenner festhalten. Entsprechend gr\u00f6\u00dfer war der Fokus auf Elektrofahrzeuge. Hier verkaufte Renault im ersten Halbjahr 63.800 E-Autos \u2013 ein Plus von 57 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahreswert und 16 Prozent der gesamten Pkw-Verk\u00e4ufe. Gerade den als Elektroauto neu aufgelegten Klassiker R5 feiert man dabei als Erfolg. Zumindest die Absatzzahlen sehen angesichts der schwierigen Marktlage in strategisch wichtigen Bereichen durchaus gut aus. Bleibt abzuwarten, wie der Finanzbericht f\u00fcr das erste Halbjahr aussieht. 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Den elektrischen Dacia Spring hat der Bigster gewisserma\u00dfen aus dem Stand eingeholt \u2013 beziehungsweise \u00fcberholt, wenn man die Vorbestellungen hinzurechnet. Zwar ist er noch weit vom bisherigen SUV-Platzhirsch Duster entfernt, liefert den Absatzzahlen gemessen an seiner Verf\u00fcgbarkeit aber durchaus einen Big Boost.Trotz Bigster: R\u00fcckgang bei VerkaufszahlenDer Plan von Dacia lautet, damit das Mittelklasse-Segment des europ\u00e4ischen Automarktes zu erobern \u2013 und so auch den deutschen Markt, auf dem die Marke verglichen mit anderen L\u00e4ndern wie Frankreich oder Italien, noch Luft nach oben hat. Wie die andere gro\u00dfe Konzernmarke, Renault, war Dacia bisher vor allem bei kleineren Fahrzeugen im sogenannten A- und B-Segment stark. Mit dem Renault Clio und dem Dacia Sandero hat der Konzern beispielsweise die meistverkauften Autos in Europa im Portfolio \u2013 genau in den traditionellen Kleinwagen-Segmenten.Mit dem st\u00e4rkeren Fokus auf g\u00fcnstige Mittelklasse-SUVs hatte man gehofft, auch in Deutschland zugewinnen zu k\u00f6nnen.Trotzdem musste Dacia bei den globalen Absatzzahlen all seiner Modelle erst einmal einen D\u00e4mpfer hinnehmen. Im Vergleich zum Vorjahr verkaufte der Hersteller im ersten Halbjahr 0,7 Prozent weniger Fahrzeuge. Wie das Unternehmen vor Journalisten erkl\u00e4rte, lag das aber an einem Sondereffekt: Im t\u00fcrkischen Markt wechselte der Dacia Duster die Marke und wird dort seit August als Renault verkauft.Der wichtigsten Marke des Gesamtkonzerns d\u00fcrfte das nicht geschadet haben. Im Gegenteil: Der globale Absatz von Renault wuchs im Vergleich zum Vorjahr leicht um 2,7 Prozent auf 808.413 Fahrzeuge, schlechter Marktlage und Gewinnwarnungen des Konzerns zum Trotz. 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