{"id":255506,"date":"2025-07-16T19:28:17","date_gmt":"2025-07-16T16:28:17","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/wir-brauchen-weniger-musik\/"},"modified":"2025-07-16T19:29:10","modified_gmt":"2025-07-16T16:29:10","slug":"wir-brauchen-weniger-musik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wir-brauchen-weniger-musik\/","title":{"rendered":"Wir brauchen weniger Musik"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>Ungef\u00e4hr jede Sekunde l\u00e4dt eine K\u00fcnstlerin, ein K\u00fcnstler,<br \/>\neine Band irgendwo auf der Welt einen Song beim Musikstreamingdienst <span><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/spotify\" rel=\"nofollow\">Spotify<\/a><\/span><br \/>\nhoch. Also tats\u00e4chlich: Fast 100.000 pro Tag, <a href=\"https:\/\/www.musicbusinessworldwide.com\/there-are-now-120000-new-tracks-hitting-music-streaming-services-each-day\/#:~:text=On%20Universal%20Music%20Group's%20Q1,with%20virtually%20no%20consumer%20appeal.%E2%80%9D\" rel=\"nofollow\">die Quellenlage variiert<\/a>. \u00dcber<br \/>\n100 Millionen Songs h\u00e4lt Spotify, Weltmarktf\u00fchrer beim Musikstreaming, <a href=\"https:\/\/newsroom.spotify.com\/company-info\/#:~:text=Today%2C%20more%20listeners%20than%20ever,in%20more%20than%20180%20markets.\" rel=\"nofollow\">nach eigenen Angaben verf\u00fcgbar<\/a>. So viel Musik kann kein einzelner Mensch h\u00f6ren, so viel Musik<br \/>\nwollen vermutlich auch die mittlerweile <a href=\"https:\/\/investors.spotify.com\/about\/#:~:text=We%20are%20the%20world's%20most,in%20more%20than%20180%20markets.\" rel=\"nofollow\">bald 700 Millionen monatlichen<br \/>\nNutzerinnen und Nutzer von Spotify<\/a> nicht h\u00f6ren. Zugleich mehren sich Hinweise auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/technology\/2025\/jul\/14\/an-ai-generated-band-got-1m-plays-on-spotify-now-music-insiders-say-listeners-should-be-warned#:~:text=Now%20music%20insiders%20say%20listeners%20should%20be%20warned,-The%20Velvet%20Sundown&amp;text=They%20went%20viral%2C%20amassing%20more,music%2C%20promotional%20images%20and%20backstory.\" rel=\"nofollow\">KI-generierte Fakebands<\/a> mit Hunderttausenden H\u00f6rern pro Monat; die Urheberschaft ist bei diesen Fakebands unklar. Nicht nur Menschen, auch Maschinen machen immer<br \/>\nmehr Musik.\n<\/p>\n<p>Es gibt auf der Welt also mittlerweile sehr viel Musik. Das ist so, weil sie so<br \/>\nleicht wie nie zuvor aufzunehmen, zu vertreiben und verf\u00fcgbar ist. Und die<br \/>\ngro\u00dfe Frage ist: Wie bekommt der \u00dcberfluss der Musik, wie ver\u00e4ndert es den<br \/>\nnicht nur \u00f6konomischen Wert, der ihr beigemessen wird? Ab wann ist mehr Musik,<br \/>\nist gr\u00f6\u00dfere Auswahl nicht mehr besser? F\u00fcr die Musikbranche, f\u00fcr Musikerinnen<br \/>\nund Musiker, f\u00fcr H\u00f6rerinnen und H\u00f6rer?\n<\/p>\n<p>Um den Epochenbruch zu verstehen, der mit dem \u00dcberfluss an<br \/>\nMusik verbunden ist, muss man daran erinnern, dass die Popmusik als Kunstform<br \/>\nseit den Sechzigerjahren nicht nur in Songs und bestenfalls Hitsingles gedacht<br \/>\nwurde, sondern vor allem in der Ver\u00f6ffentlichungsform Album. Im K\u00fcnstleralbum bekam Pop seine Werkform. Oft war und ist so ein Album das Resultat von monate-,<br \/>\nteilweise jahrelanger Arbeit. Es nicht nur eine Ansammlung von Songs, sondern<br \/>\noft ein konzeptuell durchdachtes Gesamtwerk. Viele Alben, von <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2025-06\/brian-wilson-tod-nachruf-beach-boys\" rel=\"nofollow\"> der Beach Boys<\/a> \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2023\/16\/roger-waters-pink-floyd-frankfurt-konzert-bds\" rel=\"nofollow\">Pink Floyds <\/a> bis hin zu <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2003\/25\/Radiohead\" rel=\"nofollow\">Radioheads <\/a>, entstanden in monatelanger Studioarbeit und erschlie\u00dfen sich<br \/>\nerst durch wiederholtes H\u00f6ren. Auch heute noch gibt es K\u00fcnstlerinnen und<br \/>\nK\u00fcnstler wie <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2024\/50\/kendrick-lamar-gnx-album-rap-musik\" rel=\"nofollow\">Kendrick Lamar<\/a>  oder <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2021-09\/little-simz-sometimes-i-might-be-introvert-album-rezension\" rel=\"nofollow\">Little Simz<br \/>\n<\/a>, die diese Tradition weiterf\u00fchren. Ihre<br \/>\nAlben entfalten ihr volles Bedeutungsspektrum erst mit Zeit, Aufmerksamkeit \u2013<br \/>\nund oft auch dem Mitlesen der Texte, sei es im Booklet oder via<br \/>\nTranskriptionsfunktion am Handy. Musiker wie <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2016-04\/brian-eno-truemmer-katy-b-aesop-rock-tontraeger\" rel=\"nofollow\">Aesop Rock<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2015-10\/joanna-newsom-divers\" rel=\"nofollow\">Joanna Newsom<\/a><br \/>\nvertonen auf einem Album schon mal 40 bis 50 durchschnittliche Buchseiten.\u00a0\n<\/p>\n<p>Und<br \/>\ndoch suchen H\u00f6rer diese herausragenden Alben nicht mehr in einem akribisch<br \/>\nsortierten, von Menschen kuratierten Angebot wie einem Plattenladen, sondern<br \/>\nauf digitalen W\u00fchltischen namens Spotify, Apple Music, Amazon Music. Die<br \/>\nAuswahl dort pr\u00e4feriert immer den einzelnen Song, im Zweifel einsortiert in einer algorithmisch durchmischten Endlosplaylist. Die alte Werkidee Album ist bereits weitgehend verloren, jedenfalls aufseiten der Konsumenten, denen zum<br \/>\nBeispiel Spotify es geradezu verunm\u00f6glicht, wirklich mal nur ein Album<br \/>\ndurchzuh\u00f6ren.\n<\/p>\n<p>Nun war nicht alles besser, als Menschen noch CDs aus dem<br \/>\nHandschuhfach fummelten, Schallplatten umdrehen oder digitale Downloads auf<br \/>\neinen MP3-Player transferieren mussten. Doch die Entwicklung hin zum<br \/>\nMusikstreaming ist ein Bequemlichkeitstraum im Geschwindigkeitsrausch, der f\u00fcr<br \/>\ndie Branche lebensgef\u00e4hrlich geworden ist. Denn w\u00e4hrend <span><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/streaming\" rel=\"nofollow\">Streaming<\/a><\/span> den Zugang zu<br \/>\nMusik radikal vereinfacht hat, hat es zugleich die \u00f6konomischen Grundlagen f\u00fcr<br \/>\nviele Musiker ausgeh\u00f6hlt \u2013 mit Centbruchteilen pro Stream, einem gnadenlosen<br \/>\nVerdr\u00e4ngungswettbewerb und der systematischen Bevorteilung massentauglicher<br \/>\nInhalte durch algorithmische Logik.\n<\/p>\n<p>Doch wenn ich heute mit Menschen in meinem Alter dar\u00fcber<br \/>\nspreche, dass die Entwicklung hin zu per Flatrate verg\u00fctetem Musikstreaming<br \/>\nein Fehler war (vgl.  ZEIT 24\/2025), ist die h\u00e4ufigste Reaktion: &#8222;Das kriegst du den<br \/>\nLeuten nicht mehr ausgetrieben. Die jungen Leute kennen das doch gar nicht mehr<br \/>\nanders.&#8220; Als w\u00e4re dies nicht nur unausweichlich, sondern gar Fortschritt; als<br \/>\nw\u00e4re Musikstreaming wie ein Paar Handschellen, deren Schl\u00fcssel weggeworfen wurde:<br \/>\neinmal eingerastet, f\u00fcr immer gefangen.\u00a0\n<\/p>\n<p>Dabei gibt es viele Beispiele, bei denen<br \/>\nvermeintlicher Fortschritt r\u00fcckabgewickelt wurde. Kostenfreier digitaler<br \/>\nJournalismus beispielsweise. Oder die Deregulierung der Finanzm\u00e4rkte, die zum<br \/>\ngro\u00dfen Crash gef\u00fchrt hatte. Oder der ungebremste Zugriff von Big Tech auf<br \/>\npers\u00f6nliche Daten \u2013 erm\u00f6glicht durch unsere Bereitschaft, kurzfristige Vorteile<br \/>\nwie Bequemlichkeit, Geschwindigkeit oder Gratisangebote \u00fcber langfristige<br \/>\nKonsequenzen zu stellen. Dies sind alles Beispiele f\u00fcr Entwicklungen, bei denen<br \/>\nscheinbarer Fortschritt mit Verzicht auf Verantwortung erkauft wurde.\n<\/p>\n<p>Doch: . Zur\u00fcck ist das neue Vorw\u00e4rts. Es<br \/>\nbraucht eine Verknappung des Angebots. Es braucht weniger Musik.\n<\/p>\n<h2>Der \u00dcberfluss ist bequem<\/h2>\n<p>Wann sind die Leute \u00fcberhaupt so bequem geworden?<br \/>\nMusikstreaming geh\u00f6rt heute zu jenen Systemen, bei denen die langfristigen<br \/>\nKosten bekannt sind, der Verlust kultureller Vielfalt etwa, die Entwertung<br \/>\nkreativer Arbeit, die wachsende Abh\u00e4ngigkeit von monopolartigen Plattformen.<br \/>\nUnd doch f\u00e4llt es offenkundig schwer, aus dem \u00dcberfluss auszusteigen.<br \/>\nIch glaube, es wird verkannt, wie sehr eine Reduktion des Angebots in Wahrheit<br \/>\ngesch\u00e4tzt w\u00fcrde. Der Erfolg preisgekr\u00f6nter Exnovationskampagnen \u2013 zum Beispiel<br \/>\ndes Newsletters <a href=\"https:\/\/einsongreicht.de\" rel=\"nofollow\"><\/a>\u00a0\u2013 zeigt das Bed\u00fcrfnis nach dem Besonderen,<br \/>\ndem Begehrenswerten, dem Raren. Dieser Wunsch wird oft reflexhaft als elit\u00e4r<br \/>\nabgestempelt, nach dem Motto: Weniger Musik gleich weniger Zugang gleich Ausschluss f\u00fcr<br \/>\nviele. Aber das greift zu kurz.\n<\/p>\n<p>Wer zwischen Millionen Songs w\u00e4hlen kann, dem f\u00e4llt es<br \/>\nschwer, Tiefe und Bedeutung zu erleben. Was selten ist, bekommt Aufmerksamkeit;<br \/>\nwas jederzeit verf\u00fcgbar ist, verkommt zum Hintergrundrauschen. Das hat nichts<br \/>\nmit Elitismus zu tun, sondern mit menschlicher Wahrnehmung und Wertsch\u00e4tzung.\n<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich war das Versprechen der Streamingdienste einmal,<br \/>\ndie alten T\u00fcrsteher \u2013 Plattenfirmen, Radios, Redaktionen \u2013 zu umgehen und allen<br \/>\nK\u00fcnstlerinnen weltweiten Zugang zu H\u00f6rern zu erm\u00f6glichen und umgekehrt. Doch in der Praxis<br \/>\nhaben die Streamingdienste neue, oft unsichtbare Gatekeeper etabliert:<br \/>\nAlgorithmen als digitale Beliebigkeitskuratoren gro\u00dfer Playlists,<br \/>\nEmpfehlungslogiken, die vor allem massentauglichen Content belohnen. Eine<br \/>\nbewusste Reduktion des Angebots hie\u00dfe daher nicht, neue H\u00fcrden zu errichten, sondern<br \/>\nden Blick wieder st\u00e4rker auf k\u00fcnstlerische Qualit\u00e4t, Kontext und kuratierte<br \/>\nEntdeckung zu lenken \u2013 und damit genau jenen K\u00fcnstlern mehr Aufmerksamkeit zu<br \/>\ngeben, die im digitalen \u00dcberfluss untergehen.\n<\/p>\n<p>Eine gezielte Begrenzung des Angebots k\u00f6nnte Menschen<br \/>\nhelfen, Musik bewusster zu konsumieren, unabh\u00e4ngig von ihrem Bildungsgrad oder Einkommen. Musik ist so wenig Statussymbol, wie Leitungswasser oder Strom es sind, sie ist eine kulturelle Ressource.\u00a0Dem Satz &#8222;Ohne Musik k\u00f6nnte ich gar nicht mehr leben&#8220; ist<br \/>\nder Kern abhandengekommen: der Inhalt der Musik, ohne die man angeblich nicht<br \/>\nmehr leben kann. Denn ohne irgendeine Musik kann man ganz wunderbar leben. Was<br \/>\nMenschen nicht missen wollen, ist das eine Album, das sie so ber\u00fchrt. Oder<br \/>\nvielleicht die 10, 20, 100 Alben, die im Leben ber\u00fchren, weil deren<br \/>\nInhalt und Erz\u00e4hlung mit dem eigenen Lebensinhalt verkn\u00fcpft sind.\n<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ungef\u00e4hr jede Sekunde l\u00e4dt eine K\u00fcnstlerin, ein K\u00fcnstler, eine Band irgendwo auf der Welt einen Song beim Musikstreamingdienst Spotify hoch. Also tats\u00e4chlich: Fast 100.000 pro Tag, die Quellenlage variiert. \u00dcber 100 Millionen Songs h\u00e4lt Spotify, Weltmarktf\u00fchrer beim Musikstreaming, nach eigenen Angaben verf\u00fcgbar. 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