{"id":249653,"date":"2025-07-08T17:26:05","date_gmt":"2025-07-08T14:26:05","guid":{"rendered":"https:\/\/vof-news.eu\/tausende-jobs-in-gefahr-daimler-truck-plant-massiven-stellenabbau-in-deutschland\/"},"modified":"2025-07-08T17:26:25","modified_gmt":"2025-07-08T14:26:25","slug":"tausende-jobs-in-gefahr-daimler-truck-plant-massiven-stellenabbau-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/tausende-jobs-in-gefahr-daimler-truck-plant-massiven-stellenabbau-in-deutschland\/","title":{"rendered":"Tausende Jobs in Gefahr &#8211; Daimler Truck plant massiven Stellenabbau in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>Der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck will bis 2030 ungef\u00e4hr 5.000 Stellen in Deutschland streichen. Das teilte das Unternehmen auf seinem Kapitalmarkttag im US-amerikanischen Charlotte (North Carolina) mit. Einem Sprecher zufolge sollen die Stellen weitgehend \u00fcber nat\u00fcrliche Fluktuation und Altersteilzeit abgebaut werden. Aber auch gezielte Abfindungsprogramme seien m\u00f6glich, hie\u00df es.<\/p>\n<p>Betroffen ist den Angaben zufolge die Lastwagen-Sparte des Unternehmens aus Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart. Dort gab es Ende 2024 rund 28.000 Stellen. Insgesamt hat Daimler Truck hierzulande rund 35.500 Besch\u00e4ftigte.<\/p>\n<h3>Einigung auf Eckpunkte im Mai<\/h3>\n<p>Das Dax-Unternehmen hatte sich bereits im Mai mit dem Gesamtbetriebsrat auf Eckpunkte f\u00fcr die deutschen Lkw-Standorte geeinigt. Diese umfassen auch einen sozialvertr\u00e4glichen Personalabbau. Wie viele Stellen der Hersteller von Lastwagen und Bussen streichen will, war bislang nicht bekannt. In dem Papier haben sich Daimler Truck und Arbeitnehmervertreter auch darauf geeinigt, dass es bis Ende 2034 keine betriebsbedingten K\u00fcndigungen geben soll.<\/p>\n<p>Von dem Sparprogramm \u201eCost Down Europe\u201c bei der zuletzt schw\u00e4chelnden Marke Mercedes-Benz Trucks sind sowohl die Produktion als auch die Zentrale, Verwaltung, Vertrieb und Entwicklung betroffen. Gesenkt werden sollen neben den Personalkosten beispielsweise auch die Kosten f\u00fcr Material, Verwaltung, IT-Infrastruktur sowie Forschung- und Entwicklung.<\/p>\n<p>Es gibt insgesamt f\u00fcnf Standorte in Deutschland: Gaggenau, Kassel, Mannheim, Stuttgart und W\u00f6rth. Der letztere Standort in Rheinland-Pfalz ist das gr\u00f6\u00dfte Montagewerk f\u00fcr Lkw. Insgesamt sollten die wiederkehrenden Kosten um mehr als eine Milliarde Euro bis sp\u00e4testens 2030 dauerhaft gesenkt werden. <\/p>\n<h3>Profitabilit\u00e4t soll steigen<\/h3>\n<p>Die Gesch\u00e4ftszahlen haben nach Unternehmensangaben zuletzt gezeigt, dass Mercedes-Benz Trucks widerstandsf\u00e4higer werden muss. Mit dem Programm wolle man das Unternehmen in Europa wieder auf Kurs bringen. <\/p>\n<p>Konkret will Daimler Truck so in den kommenden f\u00fcnf Jahren die Profitabilit\u00e4t etwas st\u00e4rker steigen als bisher. Chefin Karin Radstr\u00f6m peilt bis 2030 eine um Sondereffekte bereinigte Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern von mehr als 12 Prozent an. Die Zahlen beziehen sich nur auf das Industriegesch\u00e4ft &#8211; umfassen also nicht die Finanzdienstleistungen. Bisher hatten die Schwaben das nur f\u00fcr den Fall g\u00fcnstiger Bedingungen erwartet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck will bis 2030 ungef\u00e4hr 5.000 Stellen in Deutschland streichen. Das teilte das Unternehmen auf seinem Kapitalmarkttag im US-amerikanischen Charlotte (North Carolina) mit. Einem Sprecher zufolge sollen die Stellen weitgehend \u00fcber nat\u00fcrliche Fluktuation und Altersteilzeit abgebaut werden. Aber auch gezielte Abfindungsprogramme seien m\u00f6glich, hie\u00df es. 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Einem Sprecher zufolge sollen die Stellen weitgehend \u00fcber nat\u00fcrliche Fluktuation und Altersteilzeit abgebaut werden. Aber auch gezielte Abfindungsprogramme seien m\u00f6glich, hie\u00df es.Betroffen ist den Angaben zufolge die Lastwagen-Sparte des Unternehmens aus Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart. Dort gab es Ende 2024 rund 28.000 Stellen. Insgesamt hat Daimler Truck hierzulande rund 35.500 Besch\u00e4ftigte.Einigung auf Eckpunkte im MaiDas Dax-Unternehmen hatte sich bereits im Mai mit dem Gesamtbetriebsrat auf Eckpunkte f\u00fcr die deutschen Lkw-Standorte geeinigt. Diese umfassen auch einen sozialvertr\u00e4glichen Personalabbau. Wie viele Stellen der Hersteller von Lastwagen und Bussen streichen will, war bislang nicht bekannt. In dem Papier haben sich Daimler Truck und Arbeitnehmervertreter auch darauf geeinigt, dass es bis Ende 2034 keine betriebsbedingten K\u00fcndigungen geben soll.Von dem Sparprogramm \u201eCost Down Europe\u201c bei der zuletzt schw\u00e4chelnden Marke Mercedes-Benz Trucks sind sowohl die Produktion als auch die Zentrale, Verwaltung, Vertrieb und Entwicklung betroffen. Gesenkt werden sollen neben den Personalkosten beispielsweise auch die Kosten f\u00fcr Material, Verwaltung, IT-Infrastruktur sowie Forschung- und Entwicklung.Es gibt insgesamt f\u00fcnf Standorte in Deutschland: Gaggenau, Kassel, Mannheim, Stuttgart und W\u00f6rth. Der letztere Standort in Rheinland-Pfalz ist das gr\u00f6\u00dfte Montagewerk f\u00fcr Lkw. Insgesamt sollten die wiederkehrenden Kosten um mehr als eine Milliarde Euro bis sp\u00e4testens 2030 dauerhaft gesenkt werden. Profitabilit\u00e4t soll steigenDie Gesch\u00e4ftszahlen haben nach Unternehmensangaben zuletzt gezeigt, dass Mercedes-Benz Trucks widerstandsf\u00e4higer werden muss. Mit dem Programm wolle man das Unternehmen in Europa wieder auf Kurs bringen. Konkret will Daimler Truck so in den kommenden f\u00fcnf Jahren die Profitabilit\u00e4t etwas st\u00e4rker steigen als bisher. Chefin Karin Radstr\u00f6m peilt bis 2030 eine um Sondereffekte bereinigte Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern von mehr als 12 Prozent an. Die Zahlen beziehen sich nur auf das Industriegesch\u00e4ft - umfassen also nicht die Finanzdienstleistungen. 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In dem Papier haben sich Daimler Truck und Arbeitnehmervertreter auch darauf geeinigt, dass es bis Ende 2034 keine betriebsbedingten K\u00fcndigungen geben soll.Von dem Sparprogramm \u201eCost Down Europe\u201c bei der zuletzt schw\u00e4chelnden Marke Mercedes-Benz Trucks sind sowohl die Produktion als auch die Zentrale, Verwaltung, Vertrieb und Entwicklung betroffen. Gesenkt werden sollen neben den Personalkosten beispielsweise auch die Kosten f\u00fcr Material, Verwaltung, IT-Infrastruktur sowie Forschung- und Entwicklung.Es gibt insgesamt f\u00fcnf Standorte in Deutschland: Gaggenau, Kassel, Mannheim, Stuttgart und W\u00f6rth. Der letztere Standort in Rheinland-Pfalz ist das gr\u00f6\u00dfte Montagewerk f\u00fcr Lkw. Insgesamt sollten die wiederkehrenden Kosten um mehr als eine Milliarde Euro bis sp\u00e4testens 2030 dauerhaft gesenkt werden. Profitabilit\u00e4t soll steigenDie Gesch\u00e4ftszahlen haben nach Unternehmensangaben zuletzt gezeigt, dass Mercedes-Benz Trucks widerstandsf\u00e4higer werden muss. Mit dem Programm wolle man das Unternehmen in Europa wieder auf Kurs bringen. Konkret will Daimler Truck so in den kommenden f\u00fcnf Jahren die Profitabilit\u00e4t etwas st\u00e4rker steigen als bisher. Chefin Karin Radstr\u00f6m peilt bis 2030 eine um Sondereffekte bereinigte Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern von mehr als 12 Prozent an. Die Zahlen beziehen sich nur auf das Industriegesch\u00e4ft - umfassen also nicht die Finanzdienstleistungen. 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In dem Papier haben sich Daimler Truck und Arbeitnehmervertreter auch darauf geeinigt, dass es bis Ende 2034 keine betriebsbedingten K\u00fcndigungen geben soll.Von dem Sparprogramm \u201eCost Down Europe\u201c bei der zuletzt schw\u00e4chelnden Marke Mercedes-Benz Trucks sind sowohl die Produktion als auch die Zentrale, Verwaltung, Vertrieb und Entwicklung betroffen. Gesenkt werden sollen neben den Personalkosten beispielsweise auch die Kosten f\u00fcr Material, Verwaltung, IT-Infrastruktur sowie Forschung- und Entwicklung.Es gibt insgesamt f\u00fcnf Standorte in Deutschland: Gaggenau, Kassel, Mannheim, Stuttgart und W\u00f6rth. Der letztere Standort in Rheinland-Pfalz ist das gr\u00f6\u00dfte Montagewerk f\u00fcr Lkw. Insgesamt sollten die wiederkehrenden Kosten um mehr als eine Milliarde Euro bis sp\u00e4testens 2030 dauerhaft gesenkt werden. Profitabilit\u00e4t soll steigenDie Gesch\u00e4ftszahlen haben nach Unternehmensangaben zuletzt gezeigt, dass Mercedes-Benz Trucks widerstandsf\u00e4higer werden muss. Mit dem Programm wolle man das Unternehmen in Europa wieder auf Kurs bringen. Konkret will Daimler Truck so in den kommenden f\u00fcnf Jahren die Profitabilit\u00e4t etwas st\u00e4rker steigen als bisher. Chefin Karin Radstr\u00f6m peilt bis 2030 eine um Sondereffekte bereinigte Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern von mehr als 12 Prozent an. Die Zahlen beziehen sich nur auf das Industriegesch\u00e4ft - umfassen also nicht die Finanzdienstleistungen. 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Insgesamt hat Daimler Truck hierzulande rund 35.500 Besch\u00e4ftigte.Einigung auf Eckpunkte im MaiDas Dax-Unternehmen hatte sich bereits im Mai mit dem Gesamtbetriebsrat auf Eckpunkte f\u00fcr die deutschen Lkw-Standorte geeinigt. Diese umfassen auch einen sozialvertr\u00e4glichen Personalabbau. Wie viele Stellen der Hersteller von Lastwagen und Bussen streichen will, war bislang nicht bekannt. In dem Papier haben sich Daimler Truck und Arbeitnehmervertreter auch darauf geeinigt, dass es bis Ende 2034 keine betriebsbedingten K\u00fcndigungen geben soll.Von dem Sparprogramm \u201eCost Down Europe\u201c bei der zuletzt schw\u00e4chelnden Marke Mercedes-Benz Trucks sind sowohl die Produktion als auch die Zentrale, Verwaltung, Vertrieb und Entwicklung betroffen. Gesenkt werden sollen neben den Personalkosten beispielsweise auch die Kosten f\u00fcr Material, Verwaltung, IT-Infrastruktur sowie Forschung- und Entwicklung.Es gibt insgesamt f\u00fcnf Standorte in Deutschland: Gaggenau, Kassel, Mannheim, Stuttgart und W\u00f6rth. Der letztere Standort in Rheinland-Pfalz ist das gr\u00f6\u00dfte Montagewerk f\u00fcr Lkw. Insgesamt sollten die wiederkehrenden Kosten um mehr als eine Milliarde Euro bis sp\u00e4testens 2030 dauerhaft gesenkt werden. Profitabilit\u00e4t soll steigenDie Gesch\u00e4ftszahlen haben nach Unternehmensangaben zuletzt gezeigt, dass Mercedes-Benz Trucks widerstandsf\u00e4higer werden muss. Mit dem Programm wolle man das Unternehmen in Europa wieder auf Kurs bringen. Konkret will Daimler Truck so in den kommenden f\u00fcnf Jahren die Profitabilit\u00e4t etwas st\u00e4rker steigen als bisher. Chefin Karin Radstr\u00f6m peilt bis 2030 eine um Sondereffekte bereinigte Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern von mehr als 12 Prozent an. 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In dem Papier haben sich Daimler Truck und Arbeitnehmervertreter auch darauf geeinigt, dass es bis Ende 2034 keine betriebsbedingten K\u00fcndigungen geben soll.Von dem Sparprogramm \u201eCost Down Europe\u201c bei der zuletzt schw\u00e4chelnden Marke Mercedes-Benz Trucks sind sowohl die Produktion als auch die Zentrale, Verwaltung, Vertrieb und Entwicklung betroffen. Gesenkt werden sollen neben den Personalkosten beispielsweise auch die Kosten f\u00fcr Material, Verwaltung, IT-Infrastruktur sowie Forschung- und Entwicklung.Es gibt insgesamt f\u00fcnf Standorte in Deutschland: Gaggenau, Kassel, Mannheim, Stuttgart und W\u00f6rth. Der letztere Standort in Rheinland-Pfalz ist das gr\u00f6\u00dfte Montagewerk f\u00fcr Lkw. Insgesamt sollten die wiederkehrenden Kosten um mehr als eine Milliarde Euro bis sp\u00e4testens 2030 dauerhaft gesenkt werden. Profitabilit\u00e4t soll steigenDie Gesch\u00e4ftszahlen haben nach Unternehmensangaben zuletzt gezeigt, dass Mercedes-Benz Trucks widerstandsf\u00e4higer werden muss. Mit dem Programm wolle man das Unternehmen in Europa wieder auf Kurs bringen. Konkret will Daimler Truck so in den kommenden f\u00fcnf Jahren die Profitabilit\u00e4t etwas st\u00e4rker steigen als bisher. Chefin Karin Radstr\u00f6m peilt bis 2030 eine um Sondereffekte bereinigte Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern von mehr als 12 Prozent an. Die Zahlen beziehen sich nur auf das Industriegesch\u00e4ft - umfassen also nicht die Finanzdienstleistungen. Bisher hatten die Schwaben das nur f\u00fcr den Fall g\u00fcnstiger Bedingungen erwartet.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/tausende-jobs-in-gefahr-daimler-truck-plant-massiven-stellenabbau-in-deutschland\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/vof-news.eu\/de\/tausende-jobs-in-gefahr-daimler-truck-plant-massiven-stellenabbau-in-deutschland\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/tausende-jobs-in-gefahr-daimler-truck-plant-massiven-stellenabbau-in-deutschland\/#primaryimage","url":"https:\/\/vof-news.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/daimler-truck-holding-ag.webp","contentUrl":"https:\/\/vof-news.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/daimler-truck-holding-ag.webp","width":1200,"height":574},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/tausende-jobs-in-gefahr-daimler-truck-plant-massiven-stellenabbau-in-deutschland\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Tausende Jobs in Gefahr &#8211; Daimler Truck plant massiven Stellenabbau in Deutschland"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#website","url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/","name":"vof-news.eu","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#\/schema\/person\/f6a2a4309f0561835797fd8c19b333ed","name":"Author","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b67e614b1b25b3e9c0c239efdd2fde5ab015b5affd6f1c3c85911ca4b384e790?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/b67e614b1b25b3e9c0c239efdd2fde5ab015b5affd6f1c3c85911ca4b384e790?s=96&d=mm&r=g","caption":"Author"},"sameAs":["http:\/\/vof-news.eu"],"url":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/author\/zwt6qxnjulxbnyg\/"}]}},"yoast_meta":{"yoast_wpseo_title":"","yoast_wpseo_metadesc":"","yoast_wpseo_canonical":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/249653","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=249653"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/249653\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":249660,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/249653\/revisions\/249660"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/249654"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=249653"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=249653"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vof-news.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=249653"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}