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WM 2026: Nur ein Lappen rudert nicht mit den Norwegern

WM 2026: Nur ein Lappen rudert nicht mit den Norwegern
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Es sind ikonische Bilder rund um diese Weltmeisterschaft. Seit Wochen „rudern“ Spieler und Fans der norwegischen Nationalmannschaft auf dem Trockenen – nicht nur in den Stadien und auf den Straßen, sondern auch im Parlament, in Kindergärten oder bei Festivals. Sogar Kronprinz Haakon (52) mischte sich nach dem überraschenden Sieg der Norweger gegen Brasilien im WM-Achtelfinale unter die feiernde Menge und ruderte mit.

Alle Norweger rudern – nur einer macht nicht mit! Emil Lappen wurde mitten in der Menge beim Spiel Norwegens gegen den Topfavoriten Frankreich (1:4) entdeckt. Doch in einer Sache unterschied er sich von seinen Nebensitzern. Lappen saß mit ausdruckslosem Gesicht da und weigerte sich, am viralen Trend „Viking Row“ teilzunehmen.

Wie die „Sun“ berichtet, machte der Sender „Sky“ den Ruder-Muffel ausfindig. Dort erklärte der Norweger, warum er nicht beim Wikinger-Rudern mitmischt. Lappen: „Ich finde das einfach total dumm … und nervig, und ich wollte das nicht machen.“ Außerdem erklärt der selbst ernannte Historiker: „Es ist sachlich falsch, sie sind nicht gerudert – sie sind über den Atlantik gesegelt.“

Darum rudern die Norweger

Die norwegischen Stars nahmen vor dem Turnier an einem außergewöhnlichen Fotoshooting teil, bei dem sie sich als echte Wikinger verkleideten und mit Requisiten ausgestattet waren. Zunächst gab Martin Ødegaard (27) den Ton an, indem er vorn im „Boot“ die Trommel schlug, doch inzwischen hat Erling Haaland (25) übernommen.

Norwegen trifft heute im Viertelfinale in Miami auf England (23 Uhr, MagentaTV und hier im Liveticker) und möchte seinen sensationellen Lauf fortsetzen. Als der Reporter Lappen zu dem Kracherspiel befragte, bestätigte dieser, dass er die Mannschaft bequem von seinem Sessel aus anfeuern werde. Er fügte allerdings hinzu: „Sie können gewinnen, was sie wollen, ich werde NICHT rudern.“

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