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Volkswagen startet die nächste Schrumpf-Phase, um trotz steigenden Wettbewerbs, geopolitischer Unsicherheiten und höherer Kosten langfristig erfolgreich zu bleiben. Dafür werden die Modellpalette um bis zu 50 Prozent und die Ausstattungslinien um bis zu 75 Prozent reduziert. Gleichzeitig baut VW Überkapazitäten ab, strafft Strukturen und richtet Produktion, Entwicklung und Investitionen konsequent auf das automobile Kerngeschäft aus. Ziel ist es, die Krise abzuwenden oder zumindest den Absturz gegen die Konkurrenz aus China zu verhindern.
Im Gespräch ist außerdem der Abbau von bis zu 120.000 Jobs und dass bis zu 4 deutsche Werke geschlossen werden könnten.
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