Der Film von Regisseurin Mascha
Schilinski soll für Deutschland bei den Oscars eingereicht werden. Der Film
wurde als deutscher Beitrag für die Preisverleihung ausgewählt, wie German
Films, die Auslandsvertretung des deutschen Films, mitteilte. Er setzte sich gegen vier weitere Bewerberfilme durch.
handelt von vier jungen Frauen, die
zu unterschiedlichen Zeiten auf einem Bauernhof in der Altmark leben. Die
Berlinerin Schilinski erzählt im Film von häuslicher Gewalt, verdrängten
Sehnsüchten und vererbten Traumata, die die vier Frauen erleben.
Der Film feierte im Mai bei den Filmfestspielen
in Cannes Premiere. Dabei gewann er den Preis der Jury und wurde vielfach von
Kritikern gelobt.
Nominierungen werden erst im Januar mitgeteilt
Die Wahl des deutschen Beitrags ist nur eine von mehreren
Vorstufen. Die Shortlist für die Kategorie des besten internationalen Films
wird am 16. Dezember verkündet. Aus dieser Liste werden die fünf nominierten
Filme ausgewählt und dann am 22. Januar 2026 bekannt gegeben. Die 98.
Oscar-Verleihung findet schließlich am Sonntag, dem 15. März 2026, statt.
Vergangenes Jahr wurde der Film des Iraners Mohammad Rasoulof als deutscher Oscar-Beitrag
ausgewählt und später auch als einer von fünf Kandidaten für den besten
internationalen Film nominiert. Den Preis gewann
jedoch der brasilianische Film .
